Was beinhaltet die Kriminalstatistik 2025 für Mittelfranken?
Die Kriminalstatistik 2025 gibt einen Überblick über die Entwicklung der Kriminalität in Mittelfranken. Sie beinhaltet Daten zu verschiedenen Delikten, Tatverdächtigen und aufgeklärten Fällen. Die detaillierten Ergebnisse werden auf dem Pressegespräch vorgestellt.

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Zusammenfassung
- Vorstellung der Kriminalstatistik 2025 für Mittelfranken
- Präsentation durch Polizeipräsident Gernot Rochholz und Leitenden Kriminaldirektor Holger Stein
- Termin: Dienstag, 17. März 2026, 10:00 Uhr
- Ort: Polizeipräsidium Mittelfranken
Wer präsentiert die Kriminalstatistik 2025?
Polizeipräsident Gernot Rochholz und der Leitende Kriminaldirektor Holger Stein werden die Kriminalstatistik 2025 präsentieren. Beide sind erfahrene Experten im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung und -analyse. (Lesen Sie auch: Kriminalstatistik Freiburg: Das Verraten die Zahlen für…)
Wo findet das Pressegespräch statt?
Das Pressegespräch zur Vorstellung der Kriminalstatistik findet im Polizeipräsidium Mittelfranken statt. Journalisten sind eingeladen, an der Präsentation teilzunehmen und Fragen zu stellen. Weitere Informationen zur Polizeilichen Kriminalstatistik sind auf dem Presseportal verfügbar.
Wann ist die Vorstellung der Kriminalstatistik?
Die Vorstellung der Kriminalstatistik 2025 ist am Dienstag, den 17. März 2026, um 10:00 Uhr geplant. Medienvertreter sind eingeladen, sich über die aktuelle Sicherheitslage in Mittelfranken zu informieren. Eine Anmeldung ist erforderlich. (Lesen Sie auch: POL-Pforzheim: (Enzkreis) Neuenbürg – 1. Nachtrag zur…)
Ausblick auf die Kriminalitätsentwicklung
Die Kriminalstatistik bietet wichtige Einblicke in die Sicherheitslage und ermöglicht es, gezielte Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung zu entwickeln. Die Analyse der Daten ist ein wichtiger Baustein für die polizeiliche Arbeit in Mittelfranken. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die strategische Planung ein, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Kriminalstatistiken dienen auch als Grundlage für politische Entscheidungen im Bereich der inneren Sicherheit.














