Die richtige Lampenputzergras Pflege sorgt für prächtige „Flaschenbürsten“ an dem Ziergras. Ursprünglich aus wärmeren Regionen stammend, darunter Australien, bevorzugt das Lampenputzergras (Pennisetum) einen sonnigen Standort, um seine Blütenähren zwischen August und Oktober voll zu entfalten. Die Pflege umfasst das Einpflanzen in einen lockeren, nährstoffreichen Boden und bei Bedarf den Rückschnitt der Blätter im Frühjahr.

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- Die richtige Standortwahl für üppiges Wachstum
- Welche Sorten des Lampenputzergrases gibt es?
- Lampenputzergras Pflege: So gelingt der richtige Schnitt
- Wie pflanzt man Lampenputzergras richtig ein?
- Winterschutz für das Ziergras
- Schwarzes Lampenputzergras: Ein besonderer Blickfang
- Häufig gestellte Fragen
Das ist passiert
- Lampenputzergras bevorzugt sonnige Standorte.
- Es gibt verschiedene Sorten mit unterschiedlichen Blütenfarben.
- Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert das Wachstum.
- Ein lockerer, nährstoffreicher Boden ist ideal.
Die richtige Standortwahl für üppiges Wachstum
Lampenputzergras, auch Federborstengras genannt, benötigt einen sonnigen Standort, um seine volle Pracht zu entwickeln. Ein solcher Standort fördert die Ausbildung der charakteristischen Blütenähren. Je nach Sorte variieren die Farben der Blütenstände, die von Weiß über Rosé bis hin zu Schwarz reichen können.
Welche Sorten des Lampenputzergrases gibt es?
Es gibt verschiedene Sorten von Lampenputzergras, die sich in Blütenfarbe und Wuchshöhe unterscheiden. Beliebte Sorten sind „Hameln“ mit rosé-weißen Blüten, „Dance with me“ mit weißen Blütenähren und das schwarze Lampenputzergras mit dunklen Blütenständen. Die Wahl der Sorte hängt vom persönlichen Geschmack und den Platzverhältnissen ab. (Lesen Sie auch: Ziergräser Schneiden: So Gelingt der Rückschnitt im…)
Lampenputzergras Pflege: So gelingt der richtige Schnitt
Ein korrekter Schnitt ist Teil der Lampenputzergras Pflege. Obwohl es nicht zwingend notwendig ist, empfiehlt sich ein Rückschnitt im Frühjahr, um das Wachstum anzuregen und die Pflanze von alten, vertrockneten Blättern zu befreien. Dabei werden die Halme etwa 10 bis 15 Zentimeter über dem Boden abgeschnitten.
Verwenden Sie eine scharfe Gartenschere für den Rückschnitt, um die Halme nicht zu quetschen und die Pflanze nicht zu beschädigen.
Wie pflanzt man Lampenputzergras richtig ein?
Lampenputzergras bevorzugt einen lockeren, gut durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Schwere Böden sollten mit Sand oder Kies aufgelockert werden. Bei der Pflanzung im Kübel ist eine Drainageschicht am Boden des Gefäßes empfehlenswert, um Staunässe zu vermeiden. Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen ist das Frühjahr. (Lesen Sie auch: Daniel Herzog Dazn: verlässt -Studio: Vaterfreuden)
Winterschutz für das Ziergras
Viele Sorten des Lampenputzergrases sind winterhart, dennoch kann ein zusätzlicher Schutz in kalten Regionen sinnvoll sein. Eine Schicht aus Laub oder Reisig um die Basis der Pflanze schützt vor Frost. Bei Kübelpflanzen kann der Topf zusätzlich mit Jute oder Vlies umwickelt werden.
Schwarzes Lampenputzergras: Ein besonderer Blickfang
Das schwarze Lampenputzergras (Pennisetum setaceum ‚Rubrum‘) ist mit seinen dunklen Blütenständen ein echter Hingucker. Die Sorte ist zwar nicht ganz so winterhart wie andere Arten, kann aber mit entsprechendem Schutz auch im Kübel überwintert werden. Im Herbst färben sich die Blätter gelb, was für zusätzliche Farbe im Garten sorgt. Wie Stern berichtet, müssen seine leicht überhängenden grünen Blätter nicht zurückgeschnitten werden.
Achten Sie beim schwarzen Lampenputzergras auf einen besonders guten Winterschutz, da es frostempfindlicher ist als andere Sorten. (Lesen Sie auch: Schnell und streifenfrei: Den Durchblick behalten: Tipps…)
Häufig gestellte Fragen
Wie oft muss Lampenputzergras gegossen werden?
Lampenputzergras ist relativ pflegeleicht und benötigt nicht viel Wasser. Während der Wachstumsphase und an heißen Tagen sollte es regelmäßig gegossen werden, Staunässe ist jedoch zu vermeiden. Im Winter ist das Gießen nur selten erforderlich. (Lesen Sie auch: Fotoaufgaben Hochzeit: So wird Eure Feier Unvergesslich)
Welchen Dünger benötigt Lampenputzergras?
Eine Düngung im Frühjahr mit einem Langzeitdünger oder Kompost versorgt das Lampenputzergras mit ausreichend Nährstoffen für die Saison. Zusätzliche Düngergaben sind in der Regel nicht notwendig, da eine Überdüngung das Wachstum negativ beeinflussen kann.
Kann man Lampenputzergras vermehren?
Ja, Lampenputzergras lässt sich durch Teilung im Frühjahr oder Herbst vermehren. Dabei wird die Pflanze vorsichtig ausgegraben und der Wurzelballen mit einem scharfen Messer geteilt. Die einzelnen Teile können dann an einem neuen Standort eingepflanzt werden.
Ist Lampenputzergras giftig für Haustiere?
Lampenputzergras gilt als ungiftig für Haustiere. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass die Tiere nicht übermäßig an den Halmen knabbern, da dies zu Verdauungsproblemen führen kann. Im Zweifelsfall sollte ein Tierarzt konsultiert werden.
















