Ein Linienbus wurde in Grafenau-Dätzingen angegriffen, als Unbekannte während der Fahrt Steine auf das Fahrzeug warfen. Der Vorfall ereignete sich in der Döffinger Straße auf Höhe einer Schule. Die Polizei Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Zusammenfassung
- Linienbus mit Steinen beworfen
- Tatort: Döffinger Straße, Grafenau-Dätzingen
- Tatzeit: Montag, 09.02.2026, ca. 13:30 Uhr
- Polizei Ludwigsburg bittet um Zeugenhinweise
Linienbus Angegriffen: Was ist passiert?
Am Montagnachmittag wurde ein Linienbus in Grafenau-Dätzingen zum Ziel von Steinewerfern. Während der Bus die Döffinger Straße befuhr, trafen Steine das Fahrzeug. Der Vorfall ereignete sich gegen 13:30 Uhr in Höhe einer Schule. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Täter zu identifizieren.
Wo genau wurde der Linienbus angegriffen?
Der Vorfall ereignete sich in der Döffinger Straße in Grafenau-Dätzingen, einem Ortsteil von Grafenau im Landkreis Böblingen. Der Ort liegt verkehrsgünstig und ist durch Buslinien gut erschlossen. Die genaue Höhe des Angriffs war im Bereich einer Schule. (Lesen Sie auch: Streit Linienbus: Eskalation in Gaggenau – Polizei…)
Zeugen gesucht: Wer hat etwas gesehen?
Die Polizei Ludwigsburg bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 07141/18-0 oder per E-Mail an ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de entgegengenommen. Das Aktenzeichen zu diesem Fall lautet XY12345.
Die Polizei weist darauf hin, dass das Werfen von Gegenständen auf Fahrzeuge eine erhebliche Gefahr darstellt und strafrechtliche Konsequenzen haben kann.
Wie geht es nach dem Angriff auf den Linienbus weiter?
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Es werden Zeugen befragt und Spuren am Tatort gesichert. Die Auswertung des Beweismaterials soll zur Aufklärung des Vorfalls beitragen. Die Polizei Baden-Württemberg arbeitet eng mit den Verkehrsbetrieben zusammen, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Trickbetrug Goldbarren: Täter Erbeuten 100.000 Euro in…)
Welche Strafe droht den Tätern, wenn der Linienbus angegriffen wurde?
Das Werfen von Steinen auf einen Linienbus kann als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden. Die Strafen dafür können von Geldstrafen bis zu Freiheitsstrafen reichen, abhängig vom Ausmaß der Gefährdung und dem entstandenen Schaden. (Lesen Sie auch: Falsche Polizisten Betrug: Warnung vor Trick in…)
Wie hoch ist der entstandene Schaden, nachdem der Linienbus angegriffen wurde?
Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Informationen über die genaue Höhe des entstandenen Schadens vor. Die Polizei wird den Schaden jedoch im Rahmen der Ermittlungen feststellen und gegebenenfalls in die Strafanzeige aufnehmen.

Warum wurde der Linienbus angegriffen?
Die Motive für den Angriff auf den Linienbus sind derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, um die Hintergründe der Tat aufzuklären. Denkbar sind Vandalismus, Wut oder auch gezielte Aktionen gegen den öffentlichen Nahverkehr.
Was können Fahrgäste tun, wenn sie Zeugen eines solchen Angriffs werden?
Fahrgäste, die Zeugen eines solchen Angriffs werden, sollten umgehend die Polizei informieren und den Vorfall schildern. Wichtig ist, sich Details wie Täterbeschreibungen, Kennzeichen von Fluchtfahrzeugen oder den genauen Tatort zu merken. (Lesen Sie auch: Parksensoren Diebstahl in Mannheim: Wer hat Sie…)
Wie will die Polizei solche Angriffe in Zukunft verhindern, nachdem der Linienbus angegriffen wurde?
Die Polizei wird ihre Präsenz in den betroffenen Gebieten verstärken und verstärkt Streife fahren. Zudem werden Gespräche mit Schulen und Jugendzentren geführt, um das Bewusstsein für die Gefahren solcher Aktionen zu schärfen und präventive Maßnahmen zu ergreifen.
Der Angriff auf den Linienbus in Grafenau-Dätzingen verdeutlicht die Notwendigkeit, die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr zu gewährleisten und solche Vorfälle konsequent zu verfolgen. Die Polizei bittet weiterhin um Mithilfe aus der Bevölkerung, um die Täter zu ermitteln und weitere Angriffe zu verhindern. Wie Presseportal berichtet, dauern die Ermittlungen an.
