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Home Nachrichten

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Regierung plant

Marketing von Marketing
13. April 2026
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michael schulte
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Die Bundesregierung plant offenbar einschneidende Maßnahmen zur Reduzierung des hohen Krankenstands in Deutschland. Im Fokus steht dabei auch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung, der sich auf Koalitionskreise beruft, werden Kürzungen des bisherigen Zeitraums von sechs Wochen diskutiert, in denen der Arbeitgeber den Lohn für einen kranken Arbeitnehmer weiterbezahlt.

Symbolbild zum Thema Lohnfortzahlung Im Krankheitsfall
Symbolbild: Lohnfortzahlung Im Krankheitsfall (Bild: Pexels)

Hintergrund: Die aktuelle Regelung zur Lohnfortzahlung

In Deutschland ist die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall im Entgeltfortzahlungsgesetz geregelt. Dieses Gesetz verpflichtet Arbeitgeber, ihren Angestellten im Krankheitsfall bis zu sechs Wochen lang das Gehalt weiterzuzahlen. Voraussetzung dafür ist, dass das Arbeitsverhältnis seit mindestens vier Wochen besteht und die Krankheit nicht selbstverschuldet ist. Nach Ablauf der sechs Wochen zahlt die Krankenkasse Krankengeld, das in der Regel geringer ist als das normale Gehalt. Diese Regelung soll Arbeitnehmer vor einem plötzlichen Einkommensverlust schützen, wenn sie krankheitsbedingt ausfallen. Informationen dazu bietet auch das Entgeltfortzahlungsgesetz. (Lesen Sie auch: Rory McIlroy triumphiert erneut bei den Masters…)

Mögliche Einschnitte bei der Lohnfortzahlung: Was ist geplant?

Neben der Kürzung des Zeitraums von sechs Wochen steht laut Spiegel auch die Überlegung im Raum, dass Arbeitgeber nur noch einmal im Jahr zur Lohnfortzahlung verpflichtet werden sollen. Das würde bedeuten, dass bei einem erneuten Krankheitsfall nach Ausschöpfung der Maximallänge sofort die Krankenkasse mit dem Krankengeld einspringen müsste. Zudem wird die Wiedereinführung des Karenztages diskutiert. Ein Karenztag würde bedeuten, dass Arbeitnehmer den ersten Krankheitstag nicht bezahlt bekommen. Dies soll Unternehmen finanziell entlasten.

Reaktionen und Stimmen zu den Reformplänen

Die diskutierten Einschnitte bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall stoßen auf unterschiedliche Reaktionen. Während Arbeitgeberverbände die Pläne begrüßen und sich eine Entlastung von den hohen Krankheitskosten erhoffen, warnen Gewerkschaften vor einer Verschlechterung der Situation für Arbeitnehmer. Kritiker bemängeln, dass die Pläne vor allem auf kurzfristige Kosteneinsparungen abzielen und die Ursachen für den hohen Krankenstand nicht ausreichend berücksichtigt werden. Es wird argumentiert, dass ein Abbau von Arbeitsbedingungen und eine Zunahme von psychischem Stress zu mehr Krankheitstagen führen können. Die Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich bereits kritisch zu den Plänen geäußert und vor einer „Aushöhlung des Sozialstaats“ gewarnt. (Lesen Sie auch: Curdin Orlik besiegt Bruder Armon: Überraschung beim)

Deutschland im europäischen Vergleich

In Regierungskreisen wird darauf hingewiesen, dass Deutschland im europäischen Vergleich eine hohe Zahl an Krankentagen aufweist. Laut einem Bericht von T-Online wird argumentiert, dass dies ein Wettbewerbsnachteil für die deutsche Wirtschaft sei. Allerdings gibt es auch Studien, die zeigen, dass die hohen Krankentage in Deutschland nicht zwangsläufig auf übertriebene Krankschreibungen zurückzuführen sind, sondern auch auf eine höhere Arbeitsbelastung und eine alternde Belegschaft. Ein Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt, dass die Regelungen zur Lohnfortzahlung und zum Krankengeld sehr unterschiedlich sind. Einige Länder haben kürzere oder gar keine Lohnfortzahlung, während andere großzügigere Krankengeldleistungen anbieten. Informationen zu den Gesundheitssystemen in Europa bietet die Europäische Kommission.

Was bedeuten die Pläne zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall?

Die geplanten Einschnitte bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall könnten für Arbeitnehmer erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Eine Kürzung des Zeitraums oder die Einführung eines Karenztages würde bedeuten, dass Arbeitnehmer im Krankheitsfall schneller auf Krankengeld angewiesen wären, das in der Regel geringer ist als das normale Gehalt. Dies könnte insbesondere für Geringverdiener und Menschen mit chronischen Erkrankungen zu finanziellen Problemen führen.Die Koalitionspartner müssen sich noch auf einen Kompromiss einigen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das Thema Lohnfortzahlung im Krankheitsfall in den kommenden Monaten weiterhin intensiv diskutiert wird. (Lesen Sie auch: Curdin Orlik siegt im Bruderduell gegen Schwingerkönig…)

Ausblick

Die Debatte um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird voraussichtlich weitergehen. Es ist wichtig, die verschiedenen Argumente und Perspektiven zu berücksichtigen, um eine ausgewogene Lösung zu finden. Dabei sollten sowohl die Interessen der Arbeitgeber als auch die der Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Es gilt, ein System zu schaffen, das einerseits die Unternehmen nicht überlastet und andererseits den Schutz der Arbeitnehmer im Krankheitsfall gewährleistet. Die Politik steht vor der Herausforderung, einen Kompromiss zu finden, der sowohl wirtschaftlich als auch sozial tragfähig ist.

Detailansicht: Lohnfortzahlung Im Krankheitsfall
Symbolbild: Lohnfortzahlung Im Krankheitsfall (Bild: Pexels)
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Häufig gestellte Fragen zu lohnfortzahlung im krankheitsfall

Wie lange wird der Lohn im Krankheitsfall aktuell fortgezahlt?

Aktuell wird der Lohn im Krankheitsfall von Arbeitgebern für bis zu sechs Wochen fortgezahlt. Dies ist im Entgeltfortzahlungsgesetz geregelt und gilt für Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis seit mindestens vier Wochen besteht. (Lesen Sie auch: Novak Djokovic: Jannik Sinner triumphiert in Monte…)

Was passiert nach Ablauf der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall?

Nach Ablauf der sechswöchigen Lohnfortzahlung zahlt die Krankenkasse Krankengeld. Dieses beträgt in der Regel 70 Prozent des Bruttoverdienstes, maximal jedoch 90 Prozent des Nettoverdienstes. Das Krankengeld wird für maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren für dieselbe Krankheit gezahlt.

Welche Änderungen sind bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall geplant?

Die Bundesregierung plant offenbar, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu kürzen. Im Gespräch sind eine Verkürzung des Zeitraums von sechs Wochen sowie die Einführung eines Karenztages, an dem Arbeitnehmer keinen Lohn erhalten.

Warum wird über Einschnitte bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall diskutiert?

Die Diskussion über Einschnitte bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird mit dem hohen Krankenstand in Deutschland begründet. Die Regierung möchte die Unternehmen entlasten und die Zahl der Krankheitstage reduzieren.

Welche Auswirkungen hätten die geplanten Änderungen für Arbeitnehmer?

Die geplanten Änderungen könnten für Arbeitnehmer finanzielle Einbußen bedeuten. Eine Kürzung des Zeitraums oder die Einführung eines Karenztages würde dazu führen, dass Arbeitnehmer im Krankheitsfall schneller auf Krankengeld angewiesen wären.

Krankentage in Deutschland im Vergleich
Jahr Krankentage pro Kopf
2023 18,2
2024 19,5
2025 20,1
2026 (Q1) 5,5 (Hochrechnung: 22)

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

Illustration zu Lohnfortzahlung Im Krankheitsfall
Symbolbild: Lohnfortzahlung Im Krankheitsfall (Bild: Pexels)
Tags: BundesregierungEntgeltfortzahlungKrankenstandKrankheitsfallLohnfortzahlung
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Maik Möhring
Geschrieben von Maik Möhring

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