Mammendorf Graffiti: Unbekannte Täter besprühten am Montagnachmittag eine Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke zwischen München und Augsburg in Höhe Mammendorf. Durch die Graffiti-Aktion kam es zu einer Streckensperrung und erheblichen Beeinträchtigungen im Zugverkehr.

Das ist passiert
- Unbekannte besprühten Lärmschutzwand mit Graffiti.
- Streckensperrung zwischen München und Augsburg.
- Erhebliche Beeinträchtigungen im Zugverkehr.
| Datum/Uhrzeit | 2. März, ca. 16:45 Uhr |
|---|---|
| Ort | Bahnstrecke München-Augsburg, Höhe Mammendorf |
| Art des Einsatzes | Graffiti-Schmiererei, Streckensperrung |
| Beteiligte Kräfte | Bundespolizei |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Wird ermittelt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Nein |
Was ist bisher bekannt?
Die Bundespolizei wurde am Montagnachmittag über die Graffiti-Schmiererei informiert. Unbekannte Täter hatten eine Lärmschutzwand an der Bahnstrecke zwischen München und Augsburg großflächig mit Graffiti besprüht. Dies führte zu einer Streckensperrung und Verspätungen im Zugverkehr. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar. Wie Presseportal berichtet, laufen die Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Wohnungsbrand München: Waschmaschine Löste Feuer in Isarvorstadt)
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden derzeit nicht gesucht.
Welche Auswirkungen hatte die Tat?
Durch die Streckensperrung kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Zugverkehr zwischen München und Augsburg. Züge verspäteten sich oder fielen ganz aus. Reisende mussten mit längeren Wartezeiten rechnen. Die Dauer der Streckensperrung ist nicht bekannt. (Lesen Sie auch: Werkzeugdiebstahl Baustelle: Diebe Erbeuten Werkzeug in Mötzingen)
Mammendorf liegt an der Bahnstrecke München–Augsburg. Die Bahnstrecke ist eine der meistbefahrenen Strecken in Bayern.
Die Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

















