Mit „Scarface“ wurde Mary Elizabeth Mastrantonio berühmt, für „Die Farbe des Geldes“ erhielt sie eine Oscar-Nominierung, seit 2019 zeigt sich er Hollywoodstar nicht mehr öffentlich. Nun wurde Mastrantonio gesichtet – und geht in der Masse unter.
Als Mary Elizabeth Mastrantonio, 67, vergangene Woche durch New York spazierte, haben die Passant:innen vermutlich nicht gemerkt, wer da an ihnen vorbeigelaufen ist. Auch nicht, als sie zwischen den Menschen in der U-Bahn saß. Die Oscar-nominierte Schauspielerin machte einen unscheinbaren Eindruck. Dabei waren glamouröse Roben und Red Carpets einst ihr Zuhause.
Das änderte sich jedoch vor mehreren Jahren. Seit 2019 wurde der Star aus Leinwandhits wie „Scarface“, „Die Farbe des Geldes“ und „Robin Hood – König der Diebe“ nicht mehr in der Öffentlichkeit gesichtet – bis jetzt.
Mary Elizabeth Mastrantonio wird erstmals nach sieben Jahre gesichtet
Auf einmal schlendert Mary Elizabeth Mastrantonio am Donnerstag, 12. Februar 2026, durch Manhattan. Die ehemalige Darstellerin schützt sich vor der winterlichen Kälte mit einer schwarzen Jacke und einem farblich passenden Ohrenschutz. Ihr großer blauer Beutel deutet auf einen Supermarkt-Einkauf hin.
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Auch als Mastrantonio zwischen Passant:innen in der U-Bahn sitzt, geht sie in der Masse unter. Von ihrem Star-Appeal, den sie in den 80er- und 90er-Jahren auf den roten Teppichen versprühte, ist heute im New Yorker Alltag nichts mehr übrig – verständlicherweise.
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Große Kino-Erfolge mit „Scarface“, „Robin Hood“ und „Die Farbe des Geldes“
Die ehemalige Schauspielerin, die mit ihrer Rolle der Gina Montana im Hollywood-Klassiker „Scarface“ 1983 berühmt wurde, lebt heute ein zurückgezogenes normales Leben in New York. Dort wohnt Mary Elizabeth mittlerweile mit ihrem Ehemann, dem „Sweet November“-Regisseur Pat O’Connor, 82, mit dem sie bereits seit 1990 verheiratet ist. Mit ihm und den beiden Söhnen Declan und Jack O’Connor lebte sie zuvor längere Zeit in London.
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Nach „Scarface“ nahm ihre Karriere so richtig an Fahrt auf. Die einst aus Illinios stammende Mary Elizabeth Mastrantonio spielte im Martin-Scorsese-Drama „Die Farbe des Geldes“ 1986 neben Tom Cruise, 63, und Paul Newman, †83, mit. Für die Rolle der Carmen wurde sie nicht nur für einen Golden Globe, sondern auch für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. Es folgten weitere Leinwand-Hits wie „Abyss – Abgrund des Todes“ oder „Robin Hood“.
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Auch Anfang 2000 noch ein Star
Auch in den 2000ern feierte Mastrantonio größere Kinoerfolge mit „Der Sturm“ an der Seite von George Clooney, 64, in den 2010er-Jahren dann mit der TV-Serie „Criminal Intent – Verbrechen im Visier“. Zuletzt wurde es ruhig um den einstigen Hollywoodstar, der 2020 die Schauspielerei an den Nagel hängte.
Sohn Declan ist in die Karriere-Fußstapfen seiner Eltern gestiegen
Ihren letzten Red-Carpet-Auftritt hatte Mary Elizabeth Mastrantonio beim „Songs For Syria“-Charity-Event Anfang November 2019 in New York.
Jetzt, knapp sieben Jahre später, wurde sie erstmals wieder gesichtet – hat aber den öffentlichen Glanz ihrem Sohn überlassen. Declan O’Connor, 32, ist in die Karriere-Fußstapfen seiner Hollywood-Eltern gestiegen. Der gebürtige Brite spielte unter anderem 2024 in der Romanze „First Class“ mit Camila Mendes, 31, mit.
Verwendete Quellen: actionpress.com, instagram.com
Quelle: Gala