Carsten dubai-flucht/“ title=“Maschmeyer Dubai Flucht: Sohn mit Baby in der Wüste?“>Maschmeyer gibt einen ungeschönten Einblick in die nervenaufreibende Rückholaktion seines Sohnes, dessen Ehefrau und der einjährigen Enkeltochter, die gerade in Dubai urlaubten, als der Konflikt in der Golfregion eskalierte.
Die ganze Welt blickt mit Sorge auf die wachsenden Spannungen im Nahen Osten. Es ist eine Situation, die viele Familien in tiefe Ungewissheit stürzt. Die Angst um die Liebsten in der Ferne eint Menschen über alle Grenzen hinweg. So bangten auch Franjo, 56, und Verona Pooth, 57, um ihren 14-jährigen Sohn Rocco, der in Dubai feststeckte, während sich die Krise zuspitzte.
Am Mittwochabend, 4. März 2026, schilderte auch Carsten Maschmeyer, 66, in der ARD-Sendung „Maischberger“, wie hilflos er sich fühlte, als der Urlaub seines Sohnes Marcel zur lebensgefährlichen Falle wurde. Was als romantische Reise zu dessen Hochzeitstag für ihn, seine Frau und ihre einjährige Tochter geplant war, entwickelte sich binnen Stunden zum Albtraum.
Carsten Maschmeyers Sohn flüchtete mit Frau und Baby durch die Wüste
Die Nachricht von gestrichenen Flügen und der drohenden Gefahr vor Ort versetzte die Familie in Deutschland in Alarmbereitschaft. Nur einen Kilometer vom Standort der jungen Familie entfernt sei „eine Raffinerie hochgegangen“. Eine Information, die durch stündlich eintreffende Fotos und Videos untermauert wurde. Für Maschmeyer und seine Frau Veronica Ferres, 60, war sofort klar: „Die müssen da unbedingt weg.“ Es war der Beginn einer nervenaufreibenden Flucht aus dem Krisengebiet.
Detailliert schilderte Maschmeyer den mühsamen Weg in die Sicherheit, der die junge Familie zunächst im Leihwagen in Richtung Oman führte. Doch an der Grenze folgte das nächste Hindernis: Das Fahrzeug durfte nicht passieren, und so mussten sie den Wagen an der Grenze zurücklassen. „Dann sind sie zwei Kilometer mit Baby und vollem Gepäck bei 40 Grad im Schatten“ durch die Wüste gelaufen, erzählte der 66-Jährige über die Strapazen, denen sein Sohn und das erst einjährige Enkelkind ausgesetzt waren.
Rückflug nach Deutschland kostete sie 10.000 Euro pro Person
Aus der Ferne versuchte der Unternehmer verzweifelt zu helfen und nutzte sein gesamtes Netzwerk, um eine Ausreisemöglichkeit zu organisieren. Schließlich gelang es ihnen, sich in einen Jet mit insgesamt 14 Plätzen einzubuchen. „Umgerechnet hat das vielleicht pro Person 10.000 Euro gekostet“, verriet Maschmeyer, für den das Wohl seiner Liebsten selbstverständlich höchste Priorität hat.
Nach der geglückten Rückkehr aus Dubai überwiegt nun die Erleichterung über das Ende der Ungewissheit. „Ich habe mich erst mal gefreut, dass die wieder heile da sind“, resümierte Carsten Maschmeyer den Ausgang der dramatischen Tage. Oder wie er es mit bewegter Stimme auf den Punkt brachte: „Für ein knapp Zweijähriges [kommen] sofort alle Opa-Gefühle auf.“
Verwendete Quelle: „Maischberger“ via ardmediathek.de
Quelle: Gala










