Die Actionreihe „Mission: Impossible“ hält Filmfans weiterhin in Atem. Während der neueste Teil, „Mission: Impossible – The Final Reckoning“, seit Kurzem auf Netflix verfügbar ist, kommt ans Licht, dass George Lucas, der Schöpfer von Star Wars, einen bemerkenswerten Einfluss auf die Reihe hatte.

Der Einfluss von George Lucas auf Mission Impossible
George Lucas, bekannt für sein „Star Wars“-Franchise, mischte überraschend auch bei „Mission: Impossible“ mit. Obwohl er offiziell nicht an der Produktion beteiligt war, beeinflusste er als enger Freund von Regisseur Brian De Palma den ersten Film von 1996 maßgeblich. Laut TV Spielfilm störte Lucas, dass im ersten Teil das Menschliche zu kurz kam. (Lesen Sie auch: Hannah Prock verliert Zeit bei Olympia: Schulte…)
„Mission: Impossible – The Final Reckoning“ jetzt auf Netflix
Der actiongeladene Agenten-Thriller „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ ist seit dem 21. Mai 2025 in den Kinos zu sehen gewesen und nun auch auf Netflix verfügbar. Fans der Reihe können den Film nun bequem von zu Hause aus genießen. Der Film verspricht ein spannendes Finale, das die Zuschauer in Atem hält.
Kritik zum neuen Film
Richard Potrykus von Film plus Kritik lobt „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ als würdigen Abschluss der Reihe. Nach dem eher mäßigen Erfolg des Vorgängers „Mission: Impossible – Dead Reckoning“ investierten die Filmemacher laut imdb.com mehr Geld in die Produktion, wodurch die Kosten für Teil 7 bei geschätzten 291 Millionen Dollar und für Teil 8 bei geschätzten 400 Millionen Dollar lagen. Die Laufzeit wurde auf stolze 170 Minuten verlängert. (Lesen Sie auch: Donovan Carrillo: Mexikos Eiskunstlauf-Hoffnung bei Olympia)
Weitere Details zum ersten Film
Im ersten Film der Reihe unter der Regie von Brian De Palma spielte Emilio Estevez den Hacker Jack Harmon, der jedoch bereits zu Beginn des Films stirbt. Estevez äußerte sich später auf dem YouTube-Kanal von Josh Horowith zu den Dreharbeiten und erwähnte dabei auch den Namen George Lucas. Die Reihe hat sich seitdem zu einem langlebigen Franchise entwickelt, in dem Tom Cruise bereits achtmal als IMF-Agent Ethan Hunt zu sehen war, zuletzt 2025 in „Mission: Impossible – The Final Reckoning“.
Die Bedeutung der Reihe für das Action-Genre
„Mission: Impossible“ hat sich über die Jahre als eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Actionreihen etabliert. Die Filme sind bekannt für ihre spektakulären Stunts, komplexen Plots und die charismatische Darstellung von Tom Cruise als Ethan Hunt. Die Reihe hat das Genre maßgeblich geprägt und zahlreiche andere Actionfilme inspiriert. Die Filme zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, Spannung und Action mit intelligenten Geschichten zu verbinden, was sie sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum beliebt macht. Mehr Informationen zur Geschichte des Kinos finden sich auf der Webseite der Deutschen Kinemathek. (Lesen Sie auch: Maxim Naumov: Tragödie beflügelt Olympia-Debüt)
Ausblick auf zukünftige Projekte
Obwohl „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ als vorläufig letzter Teil der Reihe gilt, deutet der Erfolg und die anhaltende Beliebtheit der Filme darauf hin, dass weitere Projekte in der Zukunft nicht ausgeschlossen sind. Fans können gespannt sein, ob und wie die Geschichte von Ethan Hunt und dem IMF-Team weitererzählt wird.

Häufig gestellte Fragen zu mission impossible
Häufig gestellte Fragen zu mission impossible
Wer hatte Einfluss auf den ersten Mission Impossible Film?
George Lucas, der Schöpfer von Star Wars, hatte als Freund von Regisseur Brian De Palma einen gewissen Einfluss auf den ersten Mission Impossible Film. Ihm missfiel, dass das Menschliche zu kurz kam. (Lesen Sie auch: GNTM 2026: Heidi Klum sucht Topmodels –…)
Worum geht es in Mission Impossible – The Final Reckoning?
In „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ muss Tom Cruise als Ethan Hunt wieder einmal die Welt retten. Der Film ist actiongeladen und verspricht ein spannendes Finale der Filmreihe.
Wo kann man Mission Impossible – The Final Reckoning sehen?
„Mission: Impossible – The Final Reckoning“ war zunächst in den Kinos zu sehen und ist nun auch als Video-on-Demand, auf Disc und auf Netflix verfügbar.
Wie erfolgreich war der Vorgängerfilm von Mission Impossible – The Final Reckoning?
Der vorherige Teil der Reihe, „Mission: Impossible – Dead Reckoning“, war kein sonderlicher Erfolg, da er kurz vor dem Kinostart von „Barbenheimer“ erschien und sich mit „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ messen musste.
Wie lange dauert Mission Impossible – The Final Reckoning?
Die Laufzeit von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ beträgt stolze 170 Minuten, was dem Publikum ein ausgiebiges Kinoerlebnis bietet.
