Nina Ortlieb, die österreichische Skirennläuferin, gibt trotz zahlreicher Verletzungen und Operationen ihren Traum von einer Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2026 nicht auf. Dies berichtet der Spiegel. Die Vorarlbergerin hat in ihrer Karriere bereits über 20 Operationen hinter sich, will aber dennoch in Italien an den Start gehen.

Nina Ortliebs Kampf zurück auf die Piste
Nina Ortlieb, Tochter des ehemaligen Skirennläufers Patrick Ortlieb, hat eine beeindruckende Karriere hinter sich, die jedoch von zahlreichen Verletzungen geprägt ist. Trotz dieser Rückschläge zeigt die 27-Jährige immer wieder ihren unbändigen Willen, auf die Piste zurückzukehren. Ihre Entschlossenheit, sich auch nach schweren Verletzungen wieder zurückzukämpfen, macht sie zu einem Vorbild für viele. (Lesen Sie auch: Damen Abfahrt Olympia: 2026: Vorarlbergerinnen)
Aktuelle Entwicklung und Olympia-Training
Am Freitag absolvierte Nina Ortlieb das Abfahrtstraining der Frauen bei den Olympischen Spielen auf der Tofana. Nach Verzögerungen konnte das Training stattfinden, bei dem Ortlieb und Ariane Rädler mit soliden Läufen auf sich aufmerksam machten. Laut VOL.AT belegten die beiden ex aequo den vierten Rang mit einem Rückstand von 1,02 Sekunden auf die Schnellste, Jacqueline Wiles aus den USA. Das Training war von schwierigen Bedingungen geprägt und musste zwischenzeitlich unterbrochen werden.
Das Rennen am Sonntag (11.30 Uhr) ist ein wichtiger Test für die Athletinnen im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2026. Die Ergebnisse des Trainings geben einen ersten Eindruck von der Form der Läuferinnen und den Bedingungen auf der Strecke. (Lesen Sie auch: KSC – Düsseldorf: gegen: Alle Infos zum…)
Reaktionen und Stimmen
Die Bedingungen beim Abfahrtstraining waren nicht ideal, was zu Kritik von einigen Athletinnen führte. Ein Artikel der Kronen Zeitung zitiert eine ÖSV-Dame, die mit der Jury hart ins Gericht ging und die Situation als „nicht lustig“ bezeichnete. Solche Reaktionen sind in Anbetracht der hohen Ansprüche und des Risikos im Skirennsport verständlich.
Nina Ortliebs Weg zu Olympia 2026
Nina Ortlieb hat in ihrer Karriere bereits viele Höhen und Tiefen erlebt. Nach über 20 Operationen ist es bewundernswert, dass sie immer noch den Mut und die Kraft findet, weiterzumachen. Ihr Ziel, an den Olympischen Winterspielen 2026 teilzunehmen, ist ein großer Ansporn für sie. Ob sie dieses Ziel erreichen wird, hängt von vielen Faktoren ab, aber ihr unbändiger Wille und ihr Talent lassen hoffen. (Lesen Sie auch: Breezy Johnson: US-Hoffnung im Ski Alpin Abfahrtslauf)
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Österreichische Athleten wollen dort natürlich wieder Medaillen gewinnen und um die vorderen Plätze mitfahren. Weitere Informationen zu den Olympischen Spielen 2026 finden sich auf der offiziellen Olympia-Webseite.

FAQ zu nina ortlieb
Häufig gestellte Fragen zu nina ortlieb
Wer ist Nina Ortlieb?
Nina Ortlieb ist eine österreichische Skirennläuferin, die trotz zahlreicher Verletzungen und Operationen weiterhin aktiv ist. Sie ist die Tochter des ehemaligen Skirennläufers Patrick Ortlieb und hat sich im alpinen Skiweltcup etabliert. (Lesen Sie auch: Olympia 2026 im ZDF Live: Übertragung, Zeitplan)
Wie viele Operationen hat Nina Ortlieb bereits gehabt?
Nina Ortlieb hat in ihrer bisherigen Karriere bereits über 20 Operationen hinter sich gebracht. Diese hohe Anzahl an Eingriffen unterstreicht die Schwere ihrer Verletzungen und ihren unermüdlichen Kampf zurück auf die Piste.
Was ist Nina Ortliebs Ziel für die Zukunft?
Nina Ortliebs großes Ziel ist die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien. Trotz ihrer Verletzungshistorie gibt sie nicht auf und arbeitet hart daran, sich für die Spiele zu qualifizieren und dort erfolgreich zu sein.
Wo fand das Abfahrtstraining der Frauen für Olympia statt?
Das Abfahrtstraining der Frauen im Vorfeld der Olympischen Winterspiele fand auf der Tofana statt. Die Tofana ist ein bekannter Berg in den Dolomiten und ein anspruchsvoller Austragungsort für Skirennen.
Wer waren die besten Österreicherinnen im Olympia-Abfahrtstraining?
Nina Ortlieb und Ariane Rädler waren die besten Österreicherinnen im Abfahrtstraining und belegten ex aequo den vierten Platz. Sie zeigten beide eine solide Leistung und liegen damit gut im Rennen für die kommenden Wettkämpfe.
