Die Polizei Rems-Murr Aktuell ermittelt in mehreren Fällen: In Fellbach wurde ein Kind bei einem Unfall verletzt, in einem anderen Fall kam es zu einem Einbruchsversuch. Zudem musste sich die Polizei mit Widerstandshandlungen auseinandersetzen und warnt vor Schockanrufen.

Das ist passiert
- In Fellbach wurde ein Kind bei einem Unfall auf der Rommelshauser Straße verletzt.
- Ein Einbruchsversuch wurde im Rems-Murr-Kreis gemeldet.
- Es kam zu Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte.
- Die Polizei warnt vor Schockanrufen.
| Datum/Uhrzeit | Mittwoch, ca. 13:40 Uhr |
|---|---|
| Ort | Fellbach, Rommelshauser Straße |
| Art des Einsatzes | Verkehrsunfall mit Personenschaden |
| Beteiligte Kräfte | Polizei Fellbach, Rettungsdienst |
| Verletzte/Tote | Ein Kind verletzt |
| Sachschaden | Wird ermittelt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Nein |
Chronologie der Ereignisse in Fellbach
Die Polizei erhält die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Rommelshauser Straße in Fellbach, bei dem ein Kind verletzt wurde.
Polizei und Rettungsdienst erreichen den Unfallort, um die Versorgung des Kindes sicherzustellen und den Unfall aufzunehmen. (Lesen Sie auch: POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Einbrüche, Unfallfluchten, Sachbeschdädigung)
Was ist aktuell über den Unfall in Fellbach bekannt?
Am Mittwoch gegen 13:40 Uhr ereignete sich auf der Rommelshauser Straße in Fellbach ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind verletzt wurde. Eine 41-jährige Skoda-Fahrerin war in Richtung Stuttgart unterwegs, als es auf der Gegenspur zu einem Rückstau kam. Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Wie Presseportal berichtet, waren Rettungsdienst und Polizei vor Ort.
Weitere Einsätze der Polizei Rems-Murr aktuell
Neben dem Unfall in Fellbach gab es im Rems-Murr-Kreis weitere Einsätze für die Polizei. So kam es zu einem Einbruchsversuch, dessen genauer Ort und Zeitpunkt noch nicht bekannt sind. Die Polizei ermittelt auch wegen Widerstandshandlungen gegen Beamte. Zudem wird vor sogenannten Schockanrufen gewarnt, bei denen Betrüger versuchen, ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen.
Die Polizei rät zur Vorsicht bei Anrufen von unbekannten Nummern und dazu, keine persönlichen Daten preiszugeben. (Lesen Sie auch: Verkehrsunfall Rems-Murr: Unfallfluchten Nehmen Immer Mehr zu)
Wie kann man sich vor Schockanrufen schützen?
Schockanrufe sind eine perfide Masche von Betrügern, die sich als Verwandte oder Amtspersonen ausgeben und eine Notlage vortäuschen, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Die Polizei rät dringend dazu, misstrauisch zu sein, keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preiszugeben und im Zweifelsfall die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu kontaktieren. Weitere Informationen zum Thema Schockanrufe bietet die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Schockanruf?
Ein Schockanruf ist eine Betrugsmasche, bei der Täter sich am Telefon als Angehörige oder Amtspersonen ausgeben und eine Notlage vortäuschen, um ihre Opfer zur Zahlung hoher Geldbeträge zu bewegen. Oft wird eine dringende finanzielle Hilfe für ein Familienmitglied vorgetäuscht.

Wie erkenne ich einen Schockanruf?
Typische Merkmale sind eine unerwartete Kontaktaufnahme, eine dringende Geldforderung und die Aufforderung, Stillschweigen zu bewahren. Seien Sie misstrauisch, wenn Sie von unbekannten Nummern angerufen werden und hohe Geldbeträge gefordert werden.
Was soll ich tun, wenn ich einen Schockanruf erhalte?
Beenden Sie das Gespräch sofort, notieren Sie die Telefonnummer des Anrufers und informieren Sie die Polizei. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und überweisen Sie kein Geld an unbekannte Konten. (Lesen Sie auch: POL-MA: Dossenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Auto fährt gegen Ampelmast -…)
Wo kann ich mich über Betrugsmaschen informieren?
Die Polizei bietet auf ihrer Webseite umfangreiche Informationen zu verschiedenen Betrugsmaschen und gibt Tipps, wie Sie sich davor schützen können. Auch Verbraucherzentralen bieten Beratungen zu diesem Thema an. Hilfreiche Informationen bietet beispielsweise auch die Verbraucherzentrale.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Presseportal
Original-URL: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/6215307
