Queen Elizabeth II. soll Prinz Harry vor die Wahl gestellt haben: ganz oder gar nicht. Laut einem neuen Buch des Königshauskenners Hugo Vickers gab es für Harry keinen Mittelweg zwischen royalen Pflichten und finanzieller Unabhängigkeit. Er musste sich entscheiden. Queen Elizabeth Harry steht dabei im Mittelpunkt.

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| Ereignis | Entscheidung über Harrys Rolle im Königshaus |
| Ergebnis | Ultimatum: Entweder volle Pflichten oder vollständiger Rückzug |
| Datum | Anfang 2020 |
| Ort | Sandringham |
| Schlüsselmomente | Treffen der Privatsekretäre, Harrys Anreise, Ultimatum der Queen |
Queen Elizabeth II. und Prinz Harry: Ein Ultimatum in Sandringham
Nach dem Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Kanada Ende 2019, hoffte Harry offenbar auf eine Aussprache mit Queen Elizabeth II. Er wünschte sich, weiterhin Aufgaben im Namen der Krone wahrzunehmen, aber finanziell unabhängig zu sein. Ein schwieriger Spagat. (Lesen Sie auch: Queen Elizabeth II.: Stellte sie Prinz Harry…)
Wie kam es zu dem Ultimatum?
Um zu prüfen, ob ein solches Modell überhaupt realisierbar wäre, trafen sich die drei Privatsekretäre des Königshauses Anfang 2020 in Sandringham. Sir Edward Young, Sir Clive Alderton und Simon Case erarbeiteten einen Vorschlag. Harry reiste zu diesem entscheidenden Treffen an, wie Gala berichtet.
Auf einen Blick
- Prinz Harry strebte eine Teilzeit-Rolle im Königshaus an.
- Queen Elizabeth II. forderte eine klare Entscheidung: ganz oder gar nicht.
- Harry kehrte nach Kanada zurück und entschied sich widerwillig für den Rückzug.
- Das Frogmore Cottage wurde 2023 zurückgegeben.
Die Konsequenzen des „Megxit“
Im Januar 2020 gaben Harry und Meghan offiziell ihren Rücktritt als arbeitende Royals bekannt. Nur drei Monate später zogen sie dauerhaft nach Kalifornien. Das Frogmore Cottage, ein Geschenk der Queen, gaben sie im Jahr 2023 zurück, nachdem Harry seine umstrittenen Memoiren „Reserve“ veröffentlicht hatte. (Lesen Sie auch: König Charles in den USA: Wohl kein…)
Der „Megxit“ bezeichnet den Rücktritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan als arbeitende Mitglieder der britischen Königsfamilie. Er führte zu Spannungen innerhalb der Familie und veränderte die Rollenverteilung im Königshaus.
Was bedeutet das für die Zukunft des Königshauses?
Der Weggang von Prinz Harry und Meghan hat die britische Monarchie verändert. Die verbliebenen Mitglieder der Royal Family müssen nun die Aufgaben und Verpflichtungen, die zuvor von Harry und Meghan wahrgenommen wurden, übernehmen. Die Entscheidung von Queen Elizabeth II. zeigt, dass sie in Bezug auf die Rolle und Verpflichtungen ihrer Familienmitglieder keine Kompromisse eingehen wollte. Die offizielle Webseite der britischen Monarchie gibt Einblicke in die aktuellen Aufgabenverteilungen. (Lesen Sie auch: Prinz George Name: Das sollte Er Fast…)
Trotz der Spannungen bleibt zu hoffen, dass die Familie eines Tages wieder zueinanderfindet. Wie die BBC berichtet, bleibt die Tür für eine mögliche Rückkehr von Harry offen, auch wenn die Bedingungen dafür klar definiert sind.







