Der Silvesterbrand Schweiz im Skigebiet Crans-Montana forderte 41 Todesopfer. Eine junge Frau überlebte schwer verletzt. Ihre Mutter berichtet nun von den bangen Stunden und Tagen im Spital, wo die Ärzte täglich um das Leben ihrer Tochter kämpften.

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Das ist passiert
- In der Silvesternacht kam es in Crans-Montana zu einem verheerenden Brand.
- 41 Menschen starben, weitere wurden verletzt.
- Eine 19-jährige Frau überlebte schwer verletzt.
- Ihre Mutter berichtet von der Zeit im Spital.
Was ist über den Silvesterbrand in Crans-Montana bekannt?
In der Silvesternacht ereignete sich in Crans-Montana, einem bekannten Skiort in der Schweiz, ein verheerender Brand. Das Feuer forderte das Leben von 41 Menschen. Eine 19-jährige Frau überlebte den Brand schwer verletzt. Ihre Mutter schildert nun die dramatischen Ereignisse im Spital, wo das medizinische Personal täglich um das Leben ihrer Tochter kämpfte.
Chronologie des Einsatzes
Die ersten Notrufe gehen bei der Polizei ein.
Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei erreichen den Brandort. (Lesen Sie auch: Mutter von Inferno-Opfer Anaïs (19) erzählt: «Ärzte…)
Die Brandursache wird untersucht.
Was geschah im Spital?
Wie Blick berichtet, erlitt die 19-Jährige schwere Verbrennungen und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Die Mutter des Opfers schildert die Ungewissheit und Angst, die sie in diesen Tagen durchlebte. „Die Ärzte sagten mir jeden Tag, dass sie sterben könnte“, so die Mutter gegenüber Blick.
Wie geht es den anderen Betroffenen?
Neben dem persönlichen Leid der Opfer und ihrer Angehörigen stellt der Silvesterbrand Schweiz die Einsatzkräfte vor grosse Herausforderungen. Die psychische Belastung für Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizisten ist enorm. Spezialisierte Teams bieten Unterstützung und Betreuung an.
Die Kantonspolizei Wallis hat eine Sonderkommission zur Aufklärung der Brandursache eingesetzt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. (Lesen Sie auch: Corona Variante Cicada: Schweiz Entdeckt BA.3.2 im…)
Welche Konsequenzen hat der Brand?
Der Silvesterbrand in Crans-Montana hat eine Debatte über die Sicherheitsstandards in Hotels und Apartmenthäusern ausgelöst. Experten fordern eine Überprüfung der Brandschutzvorschriften und eine Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Brandprävention. Die Walliser Regierung hat angekündigt, die bestehenden Regelungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Die Eidgenössische Gebäudeversicherungsanstalt (EGVA) bietet Informationen und Beratung zum Thema Brandschutz an.
Wie geht es jetzt weiter?
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Kantonspolizei Wallis arbeitet eng mit Brandsachverständigen zusammen, um die genauen Umstände des Silvesterbrands Schweiz zu klären. Sobald die Ursache feststeht, werden die zuständigen Behörden die notwendigen Massnahmen ergreifen, um ähnliche Tragödien in Zukunft zu verhindern.
SRF News berichtet laufend über die neuesten Entwicklungen.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Menschen starben bei dem Silvesterbrand in Crans-Montana?
Bei dem verheerenden Brand in der Silvesternacht kamen insgesamt 41 Menschen ums Leben. Zudem gab es mehrere Verletzte, die in umliegenden Krankenhäusern behandelt wurden.
Wo genau ereignete sich der Brand in Crans-Montana?
Der Brand ereignete sich in einem Apartmenthaus im Skigebiet von Crans-Montana, einem beliebten Ferienort im Kanton Wallis. Die genaue Adresse wurde bisher nicht veröffentlicht.
Was ist die Ursache für den Silvesterbrand Schweiz?
Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Kantonspolizei Wallis. Es werden verschiedene Szenarien geprüft, darunter ein technischer Defekt oder fahrlässige Brandstiftung.
Welche Massnahmen werden nach dem Brand ergriffen?
Die Walliser Regierung hat angekündigt, die Brandschutzvorschriften zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Zudem soll die Bevölkerung stärker für das Thema Brandprävention sensibilisiert werden, um solche Tragödien in Zukunft zu verhindern. (Lesen Sie auch: Ey Mann, ist das mein Auto?: Milot…)





