So haben wir dich nicht erzogen, so lautet der Titel einer neuen Komödie, die im Jahr 2025 in Österreich gedreht wurde und nun im Fernsehen zu sehen ist. Der Film erzählt die Geschichte von zwei Müttern, die mit den überraschenden Lebensentscheidungen ihrer Tochter konfrontiert werden.

Hintergrund von „So haben wir dich nicht erzogen“
Die Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“ greift ein gesellschaftlich relevantes Thema auf: die unterschiedlichen Vorstellungen von Lebensentwürfen und die Herausforderungen, die entstehen, wenn diese aufeinandertreffen. Im Zentrum der Handlung stehen Balbina und Inka, ein lesbisches Paar, das seine Tochter Hedwig stets politisch korrekt erzogen hat. Doch als Hedwig plötzlich einen Mann heiraten möchte, geraten die Weltbilder der Mütter ins Wanken.
Die Thematik bietet viel Raum für humorvolle Auseinandersetzungen und die Darstellung unterschiedlicher Perspektiven. Der Film verspricht, auf unterhaltsame Weise Fragen nach Toleranz, Akzeptanz und den eigenen Erwartungen an das Leben zu stellen. (Lesen Sie auch: Jannis Bärtl: Jonas Urbig im Tor? Bayerns…)
Die Handlung im Detail
Balbina (Brigitte Hobmeier) und Inka (Gerti Drassl) sind überzeugt, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig (Alina Schaller), ein Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, entsprach bisher dem Bild eines politisch korrekten Musterkindes. Doch die beiden Mütter ahnen nicht, dass ein Mann in Hedwigs Leben getreten ist, der die Familie auf den Kopf stellt. Als Hedwig ihren Andreas (Julian Pichler) vorstellt und die beiden ihre Heiratspläne verkünden, bricht ein Gefühlschaos aus.
Unterstützung erhalten die Mütter von Edgar (Thomas Mraz), dem besten Freund der Familie. Doch die Situation wird noch komplizierter, als auch Andreas‘ Eltern, Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl), aus Tirol anreisen und ihre konservativen Ansichten einbringen. Sogar der benachbarte Kneipenwirt Toni (Wolfgang Böck) mischt sich ein. Wie ORF ON berichtet, prallen in dieser Konstellation unterschiedliche Wertvorstellungen und Lebensmodelle aufeinander.
Besetzung und Produktion
Die Hauptrollen in „So haben wir dich nicht erzogen“ spielen Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl als lesbisches Mama-Paar Balbina und Inka. Alina Schaller verkörpert die Tochter Hedwig, während Julian Pichler ihren Verlobten Andreas spielt. Weitere Rollen übernehmen Thomas Mraz, Carmen Gratl, Roland Silbernagl und Wolfgang Böck. (Lesen Sie auch: Liverpool – Galatasaray: gegen: Hohe Erwartungen)
Der Film wurde in Österreich gedreht und von der ARD koproduziert. Regie führte Michi Riebl.
Brigitte Hobmeier über ihre Rolle
Brigitte Hobmeier, die die Rolle der Balbina übernimmt, äußerte sich gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten über die Herausforderungen ihrer Rolle. Sie verkörpert eine Radikal-Feministin, die sich plötzlich mit der Tatsache auseinandersetzen muss, dass ihre Tochter einen Mann heiraten möchte. Hobmeier beschreibt die Situation als unerhört und betont den Konflikt zwischen den eigenen Überzeugungen und den Entscheidungen der Tochter.
„So haben wir dich nicht erzogen“: Was bedeutet das? / Ausblick
So haben wir dich nicht erzogen – dieser Ausruf der Enttäuschung und des Unverständnisses spiegelt die zentrale Thematik des Films wider. Es geht um die Frage, wie Eltern mit den Lebensentscheidungen ihrer Kinder umgehen, wenn diese nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Die Komödie verspricht, auf humorvolle Weise Denkanstöße zu geben und zur Reflexion über die eigenen Wertvorstellungen anzuregen. (Lesen Sie auch: Bayern – Atalanta: FC gegen: Kompany setzt…)

Der Film bietet die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Lebensmodellen auseinanderzusetzen und zu erkennen, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt. Er plädiert für Toleranz, Akzeptanz und die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen – auch wenn diese von den Erwartungen anderer abweichen.
Sendetermine
Die Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“ wird am [DATUM EINFÜGEN, FALLS BEKANNT] im ORF 2 und in der ARD ausgestrahlt. Ein genauer Sendetermin steht noch aus. Zudem ist der Film in der ARD Mediathek verfügbar.
Weitere Informationen
Für weitere Informationen und Updates zum Film „So haben wir dich nicht erzogen“ besuchen Sie die Webseiten von ORF und ARD. Dort finden Sie auch Bilder und Trailer zum Film. (Lesen Sie auch: Awz Vorschau: Deniz in heikler Situation –…)
Tabelle: Details zur Produktion
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Titel | So haben wir dich nicht erzogen |
| Genre | Komödie |
| Produktionsland | Österreich |
| Produktionsjahr | 2025 |
| Regie | Michi Riebl |
| Hauptdarsteller | Brigitte Hobmeier, Gerti Drassl, Alina Schaller, Julian Pichler |
Häufig gestellte Fragen zu so haben wir dich nicht erzogen
Worum geht es in dem Film „So haben wir dich nicht erzogen“?
Der Film handelt von einem lesbischen Paar, dessen Tochter plötzlich einen Mann heiraten möchte. Die Mütter sind mit dieser Entscheidung zunächst nicht einverstanden und müssen sich mit ihren eigenen Vorstellungen vom Leben auseinandersetzen.
Wer sind die Hauptdarsteller in „So haben wir dich nicht erzogen“?
Die Hauptrollen spielen Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl als das lesbische Paar Balbina und Inka. Alina Schaller verkörpert die Tochter Hedwig, und Julian Pichler spielt ihren Verlobten Andreas.
Wann und wo wird „So haben wir dich nicht erzogen“ ausgestrahlt?
Die Komödie wird voraussichtlich im ORF 2 und in der ARD ausgestrahlt. Ein genauer Sendetermin steht noch nicht fest. Zudem wird der Film in der ARD Mediathek verfügbar sein.
Welche Themen werden in dem Film behandelt?
Der Film behandelt Themen wie Toleranz, Akzeptanz, unterschiedliche Lebensentwürfe und die Herausforderungen, die entstehen, wenn diese aufeinandertreffen. Er regt zur Reflexion über die eigenen Wertvorstellungen an.
Wo finde ich weitere Informationen über den Film?
Weitere Informationen und Updates zum Film finden Sie auf den Webseiten von ORF und ARD. Dort sind möglicherweise auch Bilder und Trailer zum Film verfügbar.












