Am 29. März 2026 feiert der zehnte Teil der Krimireihe „Spuren des Bösen“ seine Premiere im ORF 2. In „Sühne“ kehrt Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock zurück, um in einem neuen Fall zu ermitteln, der ihn tief in die Vergangenheit führt.

Hintergrund der „Spuren des Bösen“-Reihe
Die „Spuren des Bösen“-Reihe ist eine österreichisch-deutsche Koproduktion von ORF und ZDF. Seit 2011 ermittelt Heino Ferch in der Rolle des Richard Brock in Wien und Umgebung. Die Filme zeichnen sich durch ihre düstere Atmosphäre, komplexen Charaktere und spannenden Kriminalfälle aus. Regie führte bei den meisten Filmen Andreas Prochaska, der auch für andere bekannte Fernsehproduktionen wie „Das Boot“ verantwortlich zeichnet. Die Reihe hat sich über die Jahre eine treue Fangemeinde aufgebaut und gilt als eine der erfolgreichsten Krimireihen im deutschsprachigen Raum. Die Filme greifen oft gesellschaftlich relevante Themen auf und bieten neben der spannenden Krimihandlung auch Stoff zum Nachdenken.
„Spuren des Bösen – Sühne“: Der zehnte Fall für Richard Brock
Im neuen Film „Sühne“ wird Richard Brock mit dem vermeintlichen Suizid eines Neo-Millionärs konfrontiert. Der Mann war kurz vor seinem Tod zu großem Vermögen gekommen. Brock, der den Verstorbenen aus früheren Zeiten kannte, muss erkennen, dass nur eine Reise in die Vergangenheit ihn auf die richtige Fährte führt. Doch diese Reise birgt auch Gefahren für sein eigenes Leben, wie die Salzburger Nachrichten berichten. (Lesen Sie auch: TV Today: NCAA March Madness Elite Eight…)
Die Handlung im Detail
Der Film beginnt mit dem Fund eines toten Mannes, der kurz zuvor ein großes Vermögen erlangt hat. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Richard Brock hegt Zweifel. Er beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf Ungereimtheiten. Je tiefer er in den Fall eindringt, desto mehr Verstrickungen kommen ans Licht. Brock entdeckt, dass der Verstorbene in dunkle Machenschaften verwickelt war und dass sein Tod möglicherweise mit einem alten Verbrechen zusammenhängt. Die Ermittlungen führen Brock zurück in seine eigene Vergangenheit, die er eigentlich hinter sich lassen wollte. Er muss sich seinen eigenen Dämonen stellen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und den Fall zu lösen.
Besetzung und Produktion
Neben Heino Ferch ist Anne Ratte-Polle in der Rolle der Sara Roth zu sehen. Regie führte erneut Andreas Prochaska. „Spuren des Bösen – Sühne“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF. Die Dreharbeiten fanden in Wien und Umgebung statt.
Regisseur Prochaska sieht „Sühne“ als Comeback
Laut einem Artikel der Kronen Zeitung bezeichnet Regisseur Andreas Prochaska den Film „Sühne“ als eine Art Comeback für ihn. Nach einigen Jahren, in denen er sich anderen Projekten gewidmet hat, kehrt er mit diesem Film zur „Spuren des Bösen“-Reihe zurück. Prochaska betont, dass ihm die Arbeit an dem Film großen Spaß gemacht hat und dass er stolz auf das Ergebnis ist. Er lobt insbesondere die schauspielerische Leistung von Heino Ferch und Anne Ratte-Polle. (Lesen Sie auch: Alexander Nübel im Tor: Nagelsmann belohnt Stuttgarter)
Ausblick auf zukünftige Folgen von „Spuren des Bösen“
Ob es weitere Folgen der „Spuren des Bösen“-Reihe geben wird, ist derzeit noch unklar. Es hängt auch vom Erfolg von „Sühne“ ab. Die Fangemeinde der Reihe würde sich sicherlich über eine Fortsetzung freuen. Heino Ferch hat in Interviews bereits angedeutet, dass er sich vorstellen könnte, weitere Fälle als Richard Brock zu übernehmen. Es bleibt also abzuwarten, ob die „Spuren des Bösen“ in Zukunft weiterverfolgt werden.
Sendetermine und Verfügbarkeit
„Spuren des Bösen – Sühne“ wird am 29. März 2026 um 20:15 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt. Ob und wann der Film auch im ZDF zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Nach der Ausstrahlung im ORF wird der Film voraussichtlich auch in der ORF-TVthek verfügbar sein. Für Zuschauer außerhalb Österreichs und Deutschlands empfiehlt es sich, die Mediatheken von ZDF und ORF im Auge zu behalten.
Die Bedeutung der „Spuren des Bösen“-Reihe für das Genre
Die „Spuren des Bösen“-Reihe hat sich im Laufe der Jahre einen festen Platz im deutschen und österreichischen Fernsehen erobert. Die Filme zeichnen sich durch ihre hohe Qualität, die spannenden Drehbücher und die hervorragenden schauspielerischen Leistungen aus. Die Reihe hat dazu beigetragen, das Genre des psychologischen Thrillers im Fernsehen populärer zu machen. Viele andere Krimireihen haben sich von „Spuren des Bösen“ inspirieren lassen. Die Reihe hat auch dazu beigetragen, das Ansehen des österreichischen Films im Ausland zu stärken. Das ZDF hat die Reihe ebenfalls unterstützt und somit einem breiten, deutschen Publikum zugänglich gemacht. (Lesen Sie auch: Alexander Nübel im Tor: Belohnung oder Casting…)

Spuren des Bösen: Was bedeutet das für die Zukunft des Krimis?
Der Erfolg von „Spuren des Bösen“ zeigt, dass das Publikum anspruchsvolle Kriminalfilme mit komplexen Charakteren und spannenden Handlungen schätzt. Die Reihe hat dazu beigetragen, das Genre des psychologischen Thrillers im Fernsehen zu etablieren. Es ist zu erwarten, dass auch in Zukunft vermehrt Filme und Serien produziert werden, die sich an „Spuren des Bösen“ orientieren. Die Reihe hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Krimis im deutschsprachigen Raum geleistet und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
Sendetermine der „Spuren des Bösen“-Reihe
Hier eine Übersicht der bisher bekannten Sendetermine:
| Film | Titel | Sender | Datum | Uhrzeit |
|---|---|---|---|---|
| 10 | Sühne | ORF 2 | 29. März 2026 | 20:15 Uhr |
Häufig gestellte Fragen zu spuren des bösen
Worum geht es in dem Film „Spuren des Bösen – Sühne“?
In „Spuren des Bösen – Sühne“ ermittelt Richard Brock im Fall eines vermeintlichen Selbstmords eines Neo-Millionärs. Die Ermittlungen führen ihn in die Vergangenheit des Opfers und konfrontieren ihn mit seinen eigenen Dämonen. Der Film thematisiert uralte Verbrechen, die bis in die Gegenwart wirken. (Lesen Sie auch: Andreas Mitter: Wer wird Nachfolger von Stefan…)
Wer spielt die Hauptrolle in „Spuren des Bösen – Sühne“?
Heino Ferch spielt erneut die Hauptrolle des Verhörspezialisten Richard Brock. Anne Ratte-Polle ist in der Rolle der Sara Roth zu sehen. Regie führte Andreas Prochaska, der bereits mehrere Filme der „Spuren des Bösen“-Reihe inszeniert hat.
Wann und wo wird „Spuren des Bösen – Sühne“ ausgestrahlt?
„Spuren des Bösen – Sühne“ feiert am 29. März 2026 um 20:15 Uhr auf ORF 2 Premiere. Ob und wann der Film auch im ZDF zu sehen sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Nach der Ausstrahlung wird er voraussichtlich in der ORF-TVthek verfügbar sein.
Was macht die „Spuren des Bösen“-Reihe so besonders?
Die „Spuren des Bösen“-Reihe zeichnet sich durch ihre düstere Atmosphäre, komplexen Charaktere und spannenden Kriminalfälle aus. Die Filme greifen oft gesellschaftlich relevante Themen auf und bieten neben der spannenden Krimihandlung auch Stoff zum Nachdenken.
Gibt es bereits Pläne für weitere Folgen der „Spuren des Bösen“-Reihe?
Ob es weitere Folgen der „Spuren des Bösen“-Reihe geben wird, ist derzeit noch unklar. Es hängt auch vom Erfolg von „Sühne“ ab. Heino Ferch hat jedoch bereits angedeutet, dass er sich vorstellen könnte, weitere Fälle als Richard Brock zu übernehmen.
Wo kann man ältere Folgen von „Spuren des Bösen“ sehen?
Ältere Folgen von „Spuren des Bösen“ sind möglicherweise in den Mediatheken von ORF und ZDF verfügbar. Es lohnt sich auch, Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video oder Netflix zu überprüfen, da diese die Filme eventuell im Angebot haben.









