Die Wahl des richtigen Girokontos kann angesichts der vielen Angebote auf dem Markt schnell zur Herausforderung werden. Stiftung Warentest hat in seiner aktuellen Analyse Anfang 2026 die besten Girokonten unter die Lupe genommen und bewertet. Dabei wurden Faktoren wie Kontoführungsgebühren, Leistungsumfang, mobile Banking-Optionen und Kundenservice berücksichtigt, um Verbrauchern eine fundierte Entscheidungshilfe zu bieten.
Die acht Top-Empfehlungen der Stiftung Warentest zeichnen sich durch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Auffällig ist, dass sowohl etablierte Bankhäuser als auch Direktbanken in der Spitzengruppe vertreten sind. Besonders positiv wurden dabei Konten bewertet, die kostenlose Kontoführung bei realistischen Bedingungen bieten und gleichzeitig mit modernen Banking-Features wie zeitgemäßen Apps und breiter Zahlungsmittelakzeptanz punkten können.
Wichtig zu wissen: Sechs der acht empfohlenen Konten bieten eine vollständig kostenlose Kontoführung ohne Mindestgeldeingang.
Alle Top-Girokonten verfügen über mobile Banking-Apps mit mindestens der Bewertung „gut“ (2,0) im Test.
Die Gebühren für Geldabhebungen im Ausland variieren stark – hier lohnt sich der direkte Vergleich je nach persönlichem Nutzungsverhalten.
Die besten Girokonten im Stiftung Warentest Vergleich 2024
Im aktuellen Vergleich der besten Girokonten 2026 hat die Stiftung Warentest erneut verschiedene Anbieter umfassend geprüft und bewertet. Die DKB konnte sich mit ihrem kostenfreien Girokonto und der gebührenfreien Kreditkarte an die Spitze setzen, während die ING mit ihrem benutzerfreundlichen Online-Banking überzeugte. Besonders interessant für junge Kunden und technikaffine Nutzer sind die digitalen Angebote, die ähnlich schnell Updates und Verbesserungen erhalten wie moderne Online-Dienste. Bei allen Top-Konten lobt die Stiftung Warentest insbesondere das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Sicherheit beim Online-Banking, was für viele Verbraucher entscheidende Kriterien darstellen.
Kostenlose Girokonten: Was Stiftung Warentest zur aktuellen Marktlage sagt
Laut der aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest aus dem Januar 2026 schrumpft das Angebot an tatsächlich kostenlosen Girokonten in Deutschland weiter. Die Tester haben insgesamt 126 Kontomodelle von 80 Banken und Sparkassen analysiert und festgestellt, dass nur noch 12 Prozent der Angebote bedingungslos kostenlos sind. Besonders bei traditionellen Filialbanken müssen Kunden mittlerweile fast immer einen regelmäßigen Mindestgeldeingang nachweisen oder bestimmte Alters- und Berufsgruppen angehören, um Kontoführungsgebühren zu vermeiden. Direktbanken schneiden im Test deutlich besser ab, wobei vor allem die DKB, ING und Consorsbank mit transparenten Bedingungen und fairen Gebührenmodellen punkten konnten. Die Warentester empfehlen Verbrauchern daher, mindestens einmal jährlich ihre Kontokonditionen zu überprüfen und gegebenenfalls zu einem der wenigen verbleibenden kostenlosen Anbieter zu wechseln.
Nur noch 12% aller getesteten Girokonten sind laut Stiftung Warentest (Stand: Januar 2026) bedingungslos kostenlos.
Direktbanken bieten weiterhin die besten Chancen auf gebührenfreie Kontomodelle, während Filialbanken fast durchgehend Bedingungen stellen.
Experten empfehlen eine jährliche Überprüfung der eigenen Kontokonditionen, da sich die Gebührenstrukturen kontinuierlich ändern.
Stiftung Warentest Girokonto-Check: Kriterien für die Bewertung verstehen

Die Stiftung Warentest führt regelmäßig umfassende Tests von Girokonten durch, wobei verschiedene Faktoren in die Gesamtbewertung einfließen. Bei der Beurteilung spielen insbesondere die Kontoführungsgebühren, die Qualität des Service sowie die Sicherheit der angebotenen Online-Banking-Systeme eine entscheidende Rolle, ähnlich wie bei anderen komplexen Analysen, die auch bei der Untersuchung technischer Systeme zum Einsatz kommen. Zusätzlich werden Kosten für Überweisungen, Bargeldversorgung und Auslandsnutzung berücksichtigt, was einen umfassenden Überblick über die tatsächlichen Gesamtkosten eines Kontos ermöglicht. Die transparente Testmethodik der Stiftung Warentest hilft Verbrauchern, die für sie passende Bankverbindung zu finden und dabei unnötige Kosten zu vermeiden.
Online-Banken vs. Filialbanken: Wer schneidet bei Stiftung Warentest besser ab?
Im aktuellen Girokonto-Test der Stiftung Warentest zeigt sich ein deutlicher Trend zugunsten der Online-Banken, die mit durchschnittlich besseren Bewertungen als traditionelle Filialbanken abschneiden. Direkt- und Online-Banken überzeugen vor allem durch günstigere Kontoführungsgebühren und attraktivere Konditionen bei gleichzeitig hoher Service-Qualität im digitalen Bereich. Die Tester betonen jedoch, dass Filialbanken nach wie vor Vorteile für Kunden bieten, die persönliche Beratung und Bargeldeinzahlungsmöglichkeiten vor Ort schätzen. Wer hauptsächlich digital banking betreibt und selten Filialservices benötigt, fährt laut Stiftung Warentest mit Online-Banken in den meisten Fällen wirtschaftlich besser.
- Online-Banken erhalten im Test durchschnittlich bessere Gesamtbewertungen als Filialbanken.
- Niedrigere oder keine Kontoführungsgebühren sind der Hauptvorteil von Direktbanken.
- Filialbanken punkten weiterhin mit persönlicher Beratung und Bargeldeinzahlungsmöglichkeiten.
- Die besten Online-Banken im Test bieten ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für digital affine Kunden.
Die Testsieger: Diese Girokonten empfiehlt Stiftung Warentest aktuell
In ihrer aktuellen Untersuchung hat Stiftung Warentest mehrere Girokonten auf Herz und Nieren geprüft und klare Testsieger gekürt. Besonders überzeugen konnten die Direktbanken DKB und ING mit ihren kostenfreien Kontomodellen und umfangreichen Leistungen ohne versteckte Gebühren. Die Consorsbank punktete im Test durch ihr attraktives Cashback-Programm und die gebührenfreie Kreditkarte, die bei vielen anderen Anbietern mittlerweile kostenpflichtig geworden ist. Auch regionale Anbieter wie die PSD Bank West und die Sparda-Bank Hamburg schafften es mit kundenfreundlichen Konditionen und guten Serviceleistungen in die Spitzengruppe. Interessant ist zudem, dass alle Testsieger kostenlose Geldabhebungen an zahlreichen Automaten im In- und teilweise auch Ausland ermöglichen – ein wichtiges Kriterium für die Alltagstauglichkeit eines Girokontos.
DKB und ING führen das aktuelle Ranking von Stiftung Warentest bei den Girokonten an.
Kostenlose Kontoführung und gebührenfreies Geldabheben waren entscheidende Faktoren für die Bewertung.
Direktbanken schneiden insgesamt besser ab als Filialbanken mit höheren Gebühren.
Stiftung Warentest warnt: Diese Gebühren verstecken Banken beim Girokonto
Laut einer aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest verstecken viele Banken zusätzliche Gebühren in ihren Kontomodellen, die für Verbraucher auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Besonders häufig fallen versteckte Kosten für Bargeldabhebungen, Kontoauszüge in Papierform und die Nutzung von Serviceleistungen an, die das vermeintlich günstige Girokontoangebot schnell teuer machen können. Die Verbraucherschützer empfehlen daher, nicht nur auf die Grundgebühr zu achten, sondern vor Vertragsabschluss alle Kostenpunkte im Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank gründlich zu prüfen.
Kontowechsel leicht gemacht: Stiftung Warentest Tipps für das optimale Girokonto

Ein Kontowechsel muss heutzutage kein komplizierter Prozess mehr sein, denn die Stiftung Warentest hat umfassende Tipps zusammengestellt, die den Übergang zum optimalen Girokonto erleichtern. Besonders hilfreich ist dabei der gesetzlich geregelte Kontowechselservice, der Banken verpflichtet, innerhalb von 12 Tagen alle Daueraufträge und Lastschriften zum neuen Konto zu übertragen. Die Experten der Stiftung Warentest empfehlen, vor dem Wechsel die aktuellen Kontoführungsgebühren genau mit den Angeboten anderer Banken zu vergleichen und dabei besonders auf versteckte Kosten zu achten. Wer alle Tipps der Stiftung Warentest befolgt, kann nicht nur Geld sparen, sondern auch von besseren Konditionen und Serviceleistungen profitieren, die genau zu den eigenen Bedürfnissen passen.
- Kontowechselservice ermöglicht unkomplizierten Bankwechsel innerhalb von 12 Tagen
- Vergleich der Kontoführungsgebühren und versteckten Kosten ist essenziell
- Individuelle Bedürfnisse sollten bei der Kontoauswahl im Vordergrund stehen
- Mit dem richtigen Girokonto lassen sich jährlich erhebliche Beträge einsparen
Nachhaltige Girokonten im Fokus der Stiftung Warentest Untersuchung
In ihrer aktuellen Untersuchung hat die Stiftung Warentest erstmals gezielt nachhaltige Girokonten unter die Lupe genommen. Die Tester bewerteten dabei nicht nur die üblichen Kriterien wie Gebühren und Service, sondern auch ökologische und soziale Aspekte der Banken. Besonders positiv fielen dabei Institute auf, die ihre Kundeneinlagen nachweislich nicht in umstrittene Branchen wie Rüstung oder fossile Energien investieren. Die Ergebnisse zeigen, dass Verbraucher mittlerweile durchaus die Möglichkeit haben, ein leistungsstarkes Girokonto zu führen und gleichzeitig Wert auf Nachhaltigkeit zu legen.
Häufige Fragen zu Stiftung Warentest Girokonto
Wie bewertet Stiftung Warentest Girokonten und welche Kriterien werden angewendet?
Bei der Bewertung von Girokonten legt die Stiftung Warentest besonderen Wert auf Kostenstrukturen, Serviceleistungen und Sicherheitsstandards. Die Tester analysieren dabei systematisch die Kontoführungsgebühren, Überweisungskosten sowie Entgelte für Kreditkarten und Geldabhebungen. Auch die Qualität des Online-Bankings, die App-Funktionalität und der Kundenservice fließen in die Bewertung ein. Die Verbraucherschützer prüfen zudem die Transparenz der Bankhäuser bezüglich ihrer Gebührenmodelle und bewerten die Möglichkeiten der Kontoeröffnung. Finanzinstitute mit besonders fairem Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten häufig die besten Noten im regelmäßig aktualisierten Konto-Check.
Welche Girokonten sind laut aktueller Stiftung Warentest Untersuchung kostenlos?
Die aktuellen Testergebnisse zeigen, dass vorwiegend Direktbanken gebührenfreie Kontoangebote bereitstellen. Viele dieser Finanzdienstleister verzichten komplett auf monatliche Kontoführungsgebühren ohne Mindestgeldeingang zu fordern. Zu den von den Verbraucherschützern gut bewerteten kostenlosen Geldkonten zählen häufig Angebote von Online-Banken wie DKB, ING oder comdirect. Diese Banking-Anbieter punkten zusätzlich mit gebührenfreien Girocard-Angeboten und kostenlosen Bargeldabhebungen an vielen Automaten. Die Finanzexperten der Testorganisation betonen jedoch, dass Kunden die Nutzungsbedingungen genau prüfen sollten, da manche Bankinstitute bestimmte Voraussetzungen wie regelmäßigen Zahlungseingang oder aktive Kontonutzung für die Gebührenfreiheit voraussetzen.
Wie schneidet das Girokonto-Angebot der Sparkassen im Test der Stiftung Warentest ab?
Die Sparkassen erzielen in den Untersuchungen der Verbraucherschützer gemischte Ergebnisse. Positiv bewerten die Tester das dichte Filialnetz, den persönlichen Kundenservice vor Ort und die breite Verfügbarkeit von Geldautomaten. Allerdings schneiden die Sparkasseninstitute bei den Kontogebühren oft weniger gut ab als Direktbanken. Die monatlichen Kosten für ein Gehaltskonto liegen bei vielen Sparkassen im mittleren bis höheren Preissegment. Die Testexperten kritisieren zudem regionale Preisunterschiede zwischen den einzelnen Instituten. In puncto digitales Banking haben die Sparkassen-Girokonten aufgeholt, wobei die Banking-App in aktuellen Tests gut bewertet wird. Bei der Gesamtbetrachtung von Preis und Leistung landen die Sparkassen-Kontomodelle häufig im Mittelfeld der Bewertungstabelle.
Welche Banken bieten laut Stiftung Warentest die besten Girokonten für junge Leute an?
Für jüngere Kunden haben die Prüfer spezielle Kontoangebote unter die Lupe genommen. Als besonders vorteilhaft erweisen sich demnach Jugend- und Studentenkonten von Direktbanken und einigen überregionalen Finanzdienstleistern. Diese Banking-Angebote sind meist komplett kostenfrei und verzichten auf Mindestgeldeingang-Voraussetzungen. Positiv bewertet werden Kontomodelle mit gebührenfreien Kreditkarten, weltweiten Bargeldabhebungen und niedrigen Dispozinsen. Die Verbraucherschützer loben besonders Geldinstitute, die moderne Banking-Apps mit Finanzplanungs-Features anbieten. Einige traditionelle Bankhäuser und Sparkassen schneiden ebenfalls gut ab, da sie zusätzliche Bildungsangebote zur Finanzkompetenz bereitstellen. Die Testergebnisse zeigen, dass sich ein Vergleich der Jugendbankkonten lohnt, da die Leistungsunterschiede erheblich sind.
Wie oft aktualisiert die Stiftung Warentest ihre Girokonto-Tests und wo finde ich die neuesten Ergebnisse?
Die Verbraucherschutzorganisation aktualisiert ihre Girokonto-Untersuchungen in der Regel einmal jährlich, wobei es bei signifikanten Marktveränderungen auch Zwischenupdates geben kann. Die vollständigen Testergebnisse werden in der Zeitschrift „Finanztest“ veröffentlicht, die sowohl am Kiosk als auch im Online-Abo erhältlich ist. Auf der Website der Prüfinstitution findet sich eine Übersicht der getesteten Bankkonten mit Kurzzusammenfassungen. Der komplette Testbericht mit detaillierten Bewertungstabellen und dem Methodenteil steht als kostenpflichtiger Download zur Verfügung. Zusätzlich bietet die Stiftung einen interaktiven Kontorechner an, mit dem Verbraucher basierend auf den Testergebnissen ein passendes Geldkonto nach individuellen Bedürfnissen finden können.
Wie bewertet Stiftung Warentest die Sicherheit von Online-Girokonten verschiedener Anbieter?
Die Sicherheitsbewertung von Online-Bankkonten stellt einen wichtigen Aspekt in den Untersuchungen der Verbraucherschützer dar. Die Testexperten prüfen dabei die Authentifizierungsverfahren wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, biometrische Erkennungsmethoden und die Implementierung der PSD2-Richtlinie. Besonders positiv werden Geldinstitute bewertet, die zusätzliche Sicherheitsfeatures wie Echtzeit-Benachrichtigungen bei Kontobewegungen oder einstellbare Transaktionslimits anbieten. Die Verschlüsselungstechnologien der Banking-Apps und Webportale unterziehen die Tester einer eingehenden Prüfung. Auch der Umgang mit Betrugsfällen und die Erstattungspolitik bei unautorisierten Zahlungen fließen in die Bewertung ein. Die Testergebnisse zeigen, dass die meisten deutschen Finanzdienstleister hohe Sicherheitsstandards erfüllen, wobei sich die Institute in der Benutzerfreundlichkeit der Sicherheitsfunktionen unterscheiden.











