In der zunehmend digitalen Welt ist der Schutz der Privatsphäre wichtiger denn je. Virtual Private Networks (VPNs) haben sich als unverzichtbare Tools etabliert, um persönliche Daten zu schützen, geografische Beschränkungen zu umgehen und anonym im Internet zu surfen. Die renommierte Stiftung Warentest hat Anfang 2025 erneut die führenden VPN-Anbieter unter die Lupe genommen und präsentiert nun ihre aktualisierten Ergebnisse für das Jahr 2025.
Die umfassende Analyse berücksichtigt entscheidende Faktoren wie Datenschutzrichtlinien, Verbindungsgeschwindigkeiten, Benutzerfreundlichkeit sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders erfreulich: Im Vergleich zu den Vorjahren haben viele Anbieter ihre Dienste deutlich verbessert und bieten inzwischen fortschrittlichere Verschlüsselungstechnologien an. Welche acht VPN-Dienste die Testsieger des Jahres sind und worin ihre jeweiligen Stärken liegen, zeigt unsere folgende Übersicht.
Wichtig zu wissen: Die Stiftung Warentest hat für ihren VPN-Test 2025 insgesamt 14 Anbieter über einen Zeitraum von drei Monaten getestet.
Alle Top-8-VPNs verfügen über eine strikte No-Logs-Politik und nutzen mindestens AES-256-Bit-Verschlüsselung.
Die Preise der Testsieger bewegen sich zwischen 2,50 € und 10,99 € pro Monat bei Jahresabonnements (Stand: Januar 2026).
Die ultimative Stiftung Warentest VPN Analyse 2023
Die umfassende Stiftung Warentest VPN Analyse aus dem Jahr 2023 bleibt auch Anfang 2026 eine wichtige Referenz für sicherheitsbewusste Internetnutzer. Im Test wurden damals 14 VPN-Dienste auf Kriterien wie Datenschutz, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit geprüft, wobei nur drei Anbieter mit dem Qualitätsurteil „gut“ abschneiden konnten. Besonders interessant ist die Erkenntnis, dass günstige Anbieter in puncto Sicherheit oft nicht schlechter abschneiden als teure Premium-Dienste – ähnlich wie bei der Bewertung von Reiseportalen, die Stiftung Warentest ebenfalls regelmäßig untersucht. Die Tester legten besonderen Wert auf die Einhaltung der DSGVO und transparente Datenschutzrichtlinien, was bei der Auswahl eines vertrauenswürdigen VPN-Dienstes nach wie vor entscheidend ist.
Warum Stiftung Warentest VPN-Dienste kritisch bewertet
In ihrer jüngsten Analyse von VPN-Diensten im Januar 2026 äußert die Stiftung Warentest erhebliche Bedenken bezüglich der tatsächlichen Sicherheitsversprechen vieler Anbieter. Die Tester stellten fest, dass zahlreiche VPN-Dienste trotz gegenteiliger Werbeversprechen Nutzerdaten speichern und in einigen Fällen sogar an Dritte weitergeben. Besonders kritisch bewertet die Verbraucherorganisation die oft intransparenten Geschäftsbedingungen, die es den Nutzern erschweren, fundierte Entscheidungen über den Schutz ihrer Privatsphäre zu treffen. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die technischen Schwachstellen mehrerer getesteter VPN-Lösungen, bei denen IP-Adressen trotz aktivierter Dienste durchsickerten – ein klares Sicherheitsrisiko für Verbraucher, die auf Anonymität im Netz angewiesen sind. Die Stiftung empfiehlt daher, bei der Auswahl eines VPN-Dienstes nicht nur auf Werbeversprechen zu achten, sondern vor allem auf nachprüfbare Sicherheitsstandards, transparente Datenschutzrichtlinien und unabhängige Prüfberichte zu setzen.
Stiftung Warentest deckte 2026 auf, dass viele VPN-Anbieter entgegen ihrer Versprechen Nutzerdaten speichern und teils weitergeben.
Bei mehreren getesteten VPN-Diensten wurden IP-Leaks festgestellt, die die Anonymität der Nutzer gefährden.
Empfohlen werden nur VPN-Dienste mit nachprüfbaren Sicherheitsstandards, transparenter Datenschutzpolitik und regelmäßigen unabhängigen Audits.
Top 5 VPN-Anbieter laut Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Untersuchung fünf VPN-Anbieter besonders positiv bewertet, die sich durch ein ausgewogenes Verhältnis von Sicherheit, Bedienkomfort und Preis auszeichnen. An der Spitze des Rankings steht NordVPN, gefolgt von ExpressVPN und CyberGhost, die alle mit sehr guten Verschlüsselungstechnologien und zuverlässigen Servern überzeugen konnten. Surfshark und Private Internet Access komplettieren die Top 5 und bieten besonders kostengünstige Optionen für sicherheitsbewusste Nutzer, die auch auf Reisen ihre digitale Privatsphäre schützen möchten. Die Tester legten bei ihrer Bewertung besonderen Wert auf die No-Log-Policies der Anbieter sowie deren Fähigkeit, Streaming-Dienste und regionale Beschränkungen zuverlässig zu umgehen.
Datenschutz-Kriterien bei der Stiftung Warentest VPN-Bewertung
Bei der Bewertung von VPN-Diensten legt die Stiftung Warentest besonderen Wert auf umfassende Datenschutz-Kriterien, die weit über die Werbeversprechen der Anbieter hinausgehen. Die Prüfer analysieren detailliert, ob und welche Nutzerdaten tatsächlich protokolliert werden und wie lange diese gespeichert bleiben, wobei No-Log-Policies kritisch hinterfragt werden. Zudem wird der Firmensitz der VPN-Anbieter berücksichtigt, da unterschiedliche Länder verschiedene gesetzliche Vorgaben zur Datenspeicherung und Herausgabe an Behörden haben. Nicht zuletzt fließt in die Bewertung ein, ob die Dienste regelmäßige, unabhängige Sicherheitsaudits durchführen lassen und deren Ergebnisse transparent veröffentlichen.
- Überprüfung der tatsächlichen Datenprotokollierung statt bloßer Werbeversprechen
- Bewertung des Firmensitzes und der damit verbundenen Datenschutzgesetze
- Analyse der Speicherdauer und Weitergabe von Nutzerdaten
- Berücksichtigung unabhängiger Sicherheitsaudits und deren Transparenz
Stiftung Warentest: VPN-Geschwindigkeit im Vergleich
In ihrem aktuellen Test untersuchte die Stiftung Warentest die Geschwindigkeit von VPN-Diensten und stellte dabei erhebliche Unterschiede fest. Während einige Premium-Anbieter nahezu keine Einbußen bei der Übertragungsrate verzeichneten, bremsten andere die Internetverbindung um mehr als 50 Prozent aus. Besonders bei datenintensiven Anwendungen wie Streaming oder Videokonferenzen machten sich diese Unterschiede deutlich bemerkbar. Die Tester maßen dabei sowohl die Download- als auch Upload-Geschwindigkeiten mit verschiedenen Serverstandorten, um ein realistisches Nutzungsszenario abzubilden. Interessanterweise korrelierte ein höherer Preis nicht immer mit besserer Performance, was zeigt, dass Verbraucher beim VPN-Kauf genau auf die Geschwindigkeitswerte achten sollten.
Die schnellsten VPN-Dienste erreichten im Test bis zu 95% der ursprünglichen Internetgeschwindigkeit.
Serverstandorte in Europa lieferten generell bessere Geschwindigkeiten als weit entfernte Server in Asien oder Amerika.
Kostenlosen VPN-Diensten fehlt es häufig an Geschwindigkeit für anspruchsvolle Anwendungen wie 4K-Streaming.
Preisleistungsverhältnis von VPNs nach Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat in ihrem aktuellen VPN-Test nicht nur die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, sondern auch das Preis-Leistungs-Verhältnis der Anbieter unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass die günstigsten Anbieter nicht zwangsläufig die schlechtesten sind, sondern einige preiswerte VPN-Dienste durchaus mit guten Leistungen überzeugen konnten – ähnlich wie bei der Bewertung von Krankenkassen durch die Stiftung Warentest, wo ebenfalls nicht immer der teuerste Anbieter die beste Wahl darstellt. Besonders bei langfristigen Abonnements lohnt sich der Vergleich, da sich die Preisunterschiede zwischen den VPN-Anbietern über die Zeit deutlich bemerkbar machen können.
Stiftung Warentest VPN-Testergebnisse richtig interpretieren

Bei der Interpretation der VPN-Testergebnisse der Stiftung Warentest sollten Verbraucher nicht nur auf die Gesamtnote, sondern auch auf die Einzelkriterien achten. Die Testexperten bewerten verschiedene Aspekte wie Datenschutz, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit unterschiedlich stark, wobei Sicherheitsfaktoren meist die höchste Gewichtung erhalten. Während ein VPN-Dienst in bestimmten Kategorien hervorragend abschneiden kann, könnten Schwächen in anderen Bereichen die Gesamtbewertung deutlich beeinflussen. Es empfiehlt sich daher, die detaillierten Testergebnisse im Hinblick auf die persönlichen Nutzungsanforderungen zu analysieren und nicht blind dem bestbewerteten Anbieter zu vertrauen.
- Einzelkriterien statt nur Gesamtnote betrachten
- Unterschiedliche Gewichtung der Testkriterien beachten
- Persönliche Nutzungsanforderungen mit Testergebnissen abgleichen
- Detaillierte Bewertungen sind aussagekräftiger als Gesamtnoten
Alternativen zu den von Stiftung Warentest geprüften VPN-Diensten
Neben den von Stiftung Warentest untersuchten VPN-Anbietern gibt es am Markt noch zahlreiche weitere Optionen, die eine nähere Betrachtung verdienen. Proton VPN aus der Schweiz und Mullvad VPN aus Schweden gelten in Fachkreisen als besonders datenschutzfreundliche Alternativen, die nicht im Test berücksichtigt wurden. Beide Anbieter verzichten weitgehend auf Nutzerdaten und bieten transparente No-Log-Policies, die von unabhängigen Dritten verifiziert wurden. Wer nach kostenlosen Alternativen sucht, sollte jedoch bedenken, dass diese oft mit Einschränkungen bei Geschwindigkeit, Serverauswahl oder Datenvolumen einhergehen und möglicherweise nicht den gleichen Schutzstandard bieten wie die kostenpflichtigen Dienste aus dem Warentest.
Häufige Fragen zu Stiftung Warentest VPN
Welche Kriterien nutzt die Stiftung Warentest bei der Bewertung von VPN-Diensten?
Die Verbraucherschutzorganisation bewertet VPN-Anbieter anhand mehrerer Schlüsselkriterien: Datenschutz und Sicherheit haben höchste Priorität, gefolgt von der Verbindungsgeschwindigkeit und Stabilität der Netzwerktunnel. Auch die Benutzerfreundlichkeit, der Funktionsumfang der Apps und die Transparenz der Datenschutzrichtlinien fließen in die Bewertung ein. Zudem überprüfen die Tester die geografische Verteilung der Server, die angebotenen Verschlüsselungsprotokolle und ob der Internetschutz zuverlässig Daten vor Dritten abschirmt. Die Preisgestaltung wird ebenfalls analysiert, spielt aber gegenüber den Sicherheitsaspekten eine untergeordnete Rolle.
Welcher VPN-Dienst hat im letzten Stiftung Warentest Vergleich am besten abgeschnitten?
Im jüngsten Testbericht der Verbraucherschützer konnten mehrere VPN-Dienstleister überzeugen, wobei kein Anbieter mit „sehr gut“ bewertet wurde. Die Spitzengruppe erhielt das Qualitätsurteil „gut“, darunter zählten etablierte Datenschutzdienste wie NordVPN, ExpressVPN und Surfshark. Diese Anbieter punkteten besonders durch ihre zuverlässige Verschlüsselungstechnologie, geringe Protokollierung von Nutzerdaten und stabile Serverinfrastruktur. Die Testergebnisse unterstreichen, dass Premium-Anbieter zwar kostenpflichtiger sind als Gratisdienste, dafür aber deutlich mehr Datensicherheit und bessere Performance bieten. Die genauen Testergebnisse mit allen Bewertungskategorien sind im detaillierten Prüfbericht der Stiftung nachlesbar.
Sind kostenlose VPN-Anbieter laut Stiftung Warentest empfehlenswert?
Die Prüforganisation steht Gratis-VPNs generell kritisch gegenüber. In den Testberichten wird wiederholt darauf hingewiesen, dass kostenlose Datenschutzdienste oft problematische Geschäftsmodelle verfolgen – sie müssen ihre Kosten anderweitig decken, häufig durch Werbung oder sogar den Verkauf von Nutzerdaten. Die Sicherheitsexperten der Stiftung warnen vor erheblichen Schwächen bei der Verschlüsselung und Privatsphäre. Zudem unterliegen Freeware-Tunneldienste oft Einschränkungen wie Datenlimits, reduzierten Serverstandorten und geringeren Übertragungsraten. Für temporäre, unkritische Anwendungen mögen sie ausreichen – für sensible Daten oder regelmäßige Nutzung empfiehlt die Verbraucherzentrale jedoch ausdrücklich kostenpflichtige Alternativen mit nachgewiesenen Sicherheitsstandards.
Wie oft aktualisiert die Stiftung Warentest ihre VPN-Tests?
Die Verbraucherschutzorganisation führt ihre VPN-Prüfungen in unregelmäßigen Abständen durch, typischerweise alle 1-2 Jahre oder wenn signifikante Marktveränderungen eintreten. Da sich die Sicherheitslandschaft und Anbietermerkmale kontinuierlich weiterentwickeln, bemüht sich das Testinstitut um zeitgemäße Bewertungen der Datenschutzlösungen. Zwischen den umfassenden Haupttests veröffentlicht die Stiftung gelegentlich ergänzende Kurzanalysen oder Aktualisierungen zu einzelnen Tunneldiensten. Für Verbraucher ist es ratsam, neben dem letzten Haupttest auch die ergänzenden Artikel auf test.de zu konsultieren, da diese neuere Entwicklungen berücksichtigen können. Die genauen Testzyklen werden nicht vorab angekündigt, folgen aber der allgemeinen Relevanz des Themas Netzwerksicherheit.
Welche Sicherheitsaspekte sind laut Stiftung Warentest bei VPN-Diensten besonders wichtig?
Die Prüforganisation hebt mehrere zentrale Sicherheitselemente hervor: Erstrangig ist eine nachweisliche No-Log-Politik, bei der der Tunneldienst keinerlei nutzerbezogene Daten speichert. Modernste Verschlüsselungsprotokolle wie OpenVPN oder WireGuard gelten als unverzichtbar. Essentiell sind zudem wirksame Schutzfunktionen wie ein zuverlässiger Kill-Switch, der die Internetverbindung kappt, falls die VPN-Verbindung abbricht. Die Verbraucherschützer prüfen intensiv auf IP- und DNS-Lecks, die die Anonymität gefährden könnten. Auch die Unternehmensstruktur und der Firmensitz des Anbieters – idealerweise außerhalb der 14-Eyes-Allianz – fließen in die Bewertung ein. Diese Sicherheitsaspekte bilden das Fundament für den Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer beim Internetsurfen.
Wie kann ich die vollständigen VPN-Testergebnisse der Stiftung Warentest einsehen?
Die kompletten Prüfberichte der Verbraucherschutzorganisation sind primär über ihre offizielle Webseite test.de zugänglich. Dort können Sie die detaillierten Analysen und Vergleichstabellen der getesteten Tunneldienste einsehen. Die umfassenden Testergebnisse sind in der Regel kostenpflichtig und stehen als digitaler Download oder in der gedruckten Zeitschrift zur Verfügung. Abonnenten des Portals genießen uneingeschränkten Zugriff auf alle Datenschutzdienst-Bewertungen inklusive technischer Details und Nutzererfahrungen. In vielen öffentlichen Bibliotheken können die VPN-Testergebnisse ebenfalls kostenlos eingesehen werden. Gelegentlich veröffentlicht die Stiftung auch kurze Zusammenfassungen oder ausgewählte Erkenntnisse ihrer Sicherheitstests in kostenfreien Artikeln oder Pressemitteilungen.











