Susan Sideropoulos und ihr Ehemann Jakob Shtizberg lüften ihr dunkelstes Geheimnis und sprechen über eine Zeit, in der gegenseitiger Betrug ihre Welt fast zum Einsturz brachte.

Seit 30 Jahren gehen Susan Sideropoulos, 45, und Jakob Shtizberg, 46, nun schon Seite an Seite durchs Leben. Lange Zeit galt ihre Ehe als der Inbegriff der Beständigkeit, doch bereits im Januar 2026 deutete die Schauspielerin an, dass ihr persönliches Liebesglück nicht auf starren Regeln beruht. Sideropoulos hinterfragte offen das klassische Bild der Treue: „Ich weiß nicht, ob Monogamie ein lebenslanges Konzept ist, das wirklich aufgeht.“
Susan Sideropoulos: Die „schicksalhafte Fügung“ in ihrer dunkelsten Stunde
Nur einen Monat später, im „Exclusiv“-Interview vom 17. Februar, folgt nun die radikale Offenheit. Was die GZSZ-Bekanntheit zuvor noch theoretisch erwog, ist in ihrer gemeinsamen Geschichte längst Realität geworden: Sowohl Sideropoulos als auch Shtizberg hatten während der gemeinsamen Beziehung eine Affäre.
Der Rückblick auf diese Zeit ist geprägt von Reue. Susan Sideropoulos erinnert sich an die Zerrissenheit jener Tage: „Ich meine, man stelle sich vor, man hätte sich damals getrennt, nur weil ich irgendwie kurz verrückt geworden bin“, bevor sie betont, dass es dennoch „sehr, sehr schmerzhaft“ gewesen sei. (Lesen Sie auch: Thorsten Hamer (✝): Der „Die Landarztpraxis“-Schauspieler ist…)
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Dabei war es ihr heutiger Ehemann, der in Sideropoulos schwerster Stunde zum Anker wurde: Als sie Jakob Shtizberg mit gerade einmal 15 Jahren im Ferienlager kennenlernte, lag ihre krebskranke Mutter im Sterben. „Das war wie so eine schicksalhafte Fügung, als hätte der liebe Gott ihn so zu mir geschickt“, schildert die Schauspielerin heute.
GZSZ-Ruhm als Zerreißprobe: „Du hättest jeden haben können“
Doch auch die stärkste Verbindung wird durch den Alltag und den Ruhm geprüft. Als Sideropoulos bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zum Star wurde, stand ihr die Welt offen. Ihr Mann ist sich heute mehr denn je bewusst, wie privilegiert er war, sie an seiner Seite zu behalten: „Du hättest jeden Star haben können. Leonardo DiCaprio hat bei uns angeklopft.“
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Doch die wahre Herausforderung war nicht der Glanz der Filmindustrie, sondern das Risiko, sich in den gemeinsamen Jahrzehnten als Paar zu verlieren. Trotz ihrer Hochzeit 2005 und der Geburten ihrer Söhne Joel, 15, und Liam, 14, geriet ihr Vertrauen zueinander ins Wanken. Shtizberg findet für die damaligen Fehltritte fast schon versöhnliche Worte:
Sie hatte ihre Affäre und ich hatte meine Affäre.
Was nach dem Ende einer Ehe klingt, wurde für die beiden zum Fundament für ein neues Level ihrer Liebe. Susan Sideropoulos ist überzeugt, dass der steinige Weg notwendig war, um heute dort zu stehen, wo sie sind: „Dass wir diese Krise damals irgendwie geschafft haben zu überstehen, hat uns gezeigt: ‚Ey, krass, das lohnt sich ja total!'“ Sie lernten, dass Liebe kein Selbstläufer ist, sondern Pflege braucht – wie ein Akku, den man täglich prüfen muss.

Heute ist ihr eigener Liebesakku wieder voll aufgeladen – nicht trotz, sondern vielleicht gerade wegen der durchlebten Schmerzen. Sie haben sich bewusst füreinander entschieden und pflegen Rituale wie die tägliche morgendliche Umarmung, um verbunden zu bleiben. (Lesen Sie auch: Mette-Marit Epstein: Kronprinzessin Sichert Opfern Hilfe zu)
Verwendete Quelle: plus.rtl.de
Ursprünglich berichtet von: Gala
