Die Kinowelt steht Kopf: Nach fast zwei Jahrzehnten des Wartens hat Disney offiziell bestätigt, dass „Der Teufel trägt Prada 2“ in Produktion geht. Die Fortsetzung des legendären Kultfilms von 2006 verspricht, Millionen von Fans weltweit zu begeistern und die glamouröse, aber gnadenlose Welt der Modeindustrie erneut zum Leben zu erwecken. Mit Meryl Streep in ihrer ikonischen Rolle als Miranda Priestly kehrt Hollywood-Royalty zurück, um eine der unvergesslichsten Filmfiguren der Kinospielzeit wieder zu verkörpern.

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- Meryl Streep: Die triumphale Rückkehr der Filmlegende
- Das Ensemble: Alte Bekannte und neue Gesichter
- Neue Handlung: Miranda Priestly im digitalen Zeitalter
- Produktion und Regie: Ein Dream Team entsteht
- Kultureller Impact: Mehr als nur ein Modefilm
- Teufel Trägt Prada 2: Erwartungen und Herausforderungen
- Weiterführende Informationen
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Fazit: Ein Sequel mit enormem Potenzial
Das Wichtigste in Kürze
- Disney bestätigt offiziell „Der Teufel trägt Prada 2“ nach 18 Jahren Wartezeit
- Meryl Streep kehrt als Miranda Priestly zurück, Emily Blunt ebenfalls bestätigt
- Anne Hathaways Beteiligung noch in Verhandlungen, gilt aber als wahrscheinlich
- Neue Handlung fokussiert sich auf Miranda Priestlys Kampf gegen Social Media und Influencer-Kultur
Inhaltsverzeichnis
- Meryl Streep: Die triumphale Rückkehr der Filmlegende
- Das Ensemble: Alte Bekannte und neue Gesichter
- Neue Handlung: Miranda Priestly im digitalen Zeitalter
- Produktion und Regie: Ein Dream Team entsteht
- Kultureller Impact: Mehr als nur ein Modefilm
- Teufel Trägt Prada 2: Erwartungen und Herausforderungen
- Weiterführende Informationen
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Fazit: Ein Sequel mit enormem Potenzial
Meryl Streep: Die triumphale Rückkehr der Filmlegende
Der wichtigste Coup für „Teufel Trägt Prada 2“ ist bereits perfekt: Meryl Streep wird ihre legendäre Rolle als Miranda Priestly wieder aufnehmen. Die dreifache Oscar-Preisträgerin verwandelte die eiskalte Chefredakteurin des Modemagazins „Runway“ in eine der unvergesslichsten Antagonistinnen der Filmgeschichte. Streeps berühmte Zeilen wie „Cerulean Blue“ und „That’s all“ sind längst zu Popkultur-Ikonen geworden und werden täglich in sozialen Medien zitiert.
Die Rückkehr der 74-jährigen Schauspielerin war keineswegs selbstverständlich. Brancheninsider berichten von monatelangen Verhandlungen und einem außergewöhnlich hohen Honorar, das Disney bereit war zu zahlen. Streep selbst hatte in der Vergangenheit betont, dass sie nur unter den richtigen Umständen zu einer Fortsetzung bereit wäre – diese Bedingungen scheinen nun erfüllt zu sein. Ihr Perfektionismus und ihre hohen Ansprüche an das Drehbuch haben maßgeblich dazu beigetragen, dass „Teufel Trägt Prada 2“ erst jetzt realisiert wird.
Das Ensemble: Alte Bekannte und neue Gesichter
Neben Meryl Streep hat auch Emily Blunt ihre Rückkehr als Emily Charlton bestätigt. Die britische Schauspielerin, die im ersten Film die ehrgeizige und bissige erste Assistentin verkörperte, bringt ihre charakteristische Mischung aus Sarkasmus und Verletzlichkeit zurück nach „Runway“. Blunts Karriere hat seit 2006 astronomische Höhen erreicht, von „A Quiet Place“ bis zu „Mary Poppins Returns“, was ihre Rückkehr zu einem echten Ereignis macht.
Die Beteiligung von Anne Hathaway als Andy Sachs befindet sich noch in den finalen Verhandlungsphasen. Die Schauspielerin, die durch den ersten Film zu einem der größten Stars Hollywoods wurde, hat durchaus Interesse signalisiert, jedoch unter strengen Auflagen bezüglich der Drehbuchqualität. Ihre Rückkehr würde „Teufel Trägt Prada 2“ zu einem vollständigen Reunion machen und die emotionale Verbindung zum Original verstärken. (Lesen Sie auch: Setbilder 2026: Deutschlands Liebling begeistert ganz Hollywood)
Der erste „Teufel trägt Prada“ spielte weltweit über 326 Millionen Dollar ein und wurde zu einem der erfolgreichsten Mode-Filme aller Zeiten. Das Sequel steht unter enormem Erfolgsdruck.
Neue Handlung: Miranda Priestly im digitalen Zeitalter
Die Handlung von „Teufel Trägt Prada 2“ wird Miranda Priestly in eine völlig veränderte Medienwelt katapultieren. Während sie im ersten Film die unumstrittene Königin der Printmedien war, muss sie sich nun mit der Realität von Instagram-Influencern, TikTok-Trends und der Demokratisierung der Mode durch Social Media auseinandersetzen. Diese Prämisse verspricht sowohl Humor als auch tiefere gesellschaftliche Kommentare über die Veränderungen in der Modeindustrie.
Gerüchten zufolge wird die Geschichte zeigen, wie Miranda verzweifelt versucht, die Relevanz von „Runway“ in einer Welt aufrechtzuerhalten, in der 20-jährige Influencer mehr Einfluss auf Modetrends haben als traditionelle Magazine. Dieser Generationenkonflikt bietet perfektes Material für Streeps scharfzüngige Dialoge und satirische Seitenhiebe auf die moderne Gesellschaft.
Produktion und Regie: Ein Dream Team entsteht
Disney hat für „Teufel Trägt Prada 2“ ein hochkarätiges Produktionsteam zusammengestellt. Während David Frankel, der Regisseur des Originals, nicht zurückkehren wird, steht mit mehreren A-List-Regisseuren in Verhandlung. Namen wie Nancy Meyers und Greta Gerwig werden als potenzielle Kandidatinnen gehandelt, die beide für ihre Expertise in charaktergetriebenen Filmen mit starken weiblichen Protagonisten bekannt sind.
Das Budget für die Produktion soll deutlich höher ausfallen als beim ersten Film, was aufwendigere Kostüme, exotischere Drehorte und spektakuläre Modenschauen ermöglichen wird. Die Kostümdesignerin Patricia Field, die für ihre Arbeit am Original eine Oscar-Nominierung erhielt, steht ebenfalls in Verhandlungen für eine Rückkehr. (Lesen Sie auch: Setbilder 2026: Auf diese Produktion können wir…)
| Produktionsaspekt | Original (2006) | Sequel (2024) |
|---|---|---|
| Budget | 35 Millionen $ | 80+ Millionen $ |
| Hauptdarstellerin-Honorar | 4 Millionen $ | 15+ Millionen $ |
| Kostümbudget | 1 Million $ | 5+ Millionen $ |
| Drehorte | Hauptsächlich NYC | NYC, Paris, Mailand |
Kultureller Impact: Mehr als nur ein Modefilm
„Der Teufel trägt Prada“ war nie nur ein Film über Mode – er war ein scharfer Kommentar über Macht, Ambition und die Kosten des Erfolgs. „Teufel Trägt Prada 2“ hat das Potenzial, diese Themen in den Kontext der heutigen #MeToo-Ära und der Diskussionen über toxische Arbeitsplätze zu stellen. Miranda Priestlys Führungsstil, der 2006 als harsch aber effektiv dargestellt wurde, könnte im Jahr 2024 eine völlig andere Bewertung erfahren.
Die Fortsetzung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Modeindustrie selbst einen radikalen Wandel durchlebt. Nachhaltigkeit, Diversität und soziale Verantwortung sind zu zentralen Themen geworden – Aspekte, die im Original kaum eine Rolle spielten. „Teufel Trägt Prada 2“ könnte diese modernen Herausforderungen aufgreifen und Miranda Priestly mit völlig neuen Dilemmata konfrontieren.
Der erste Film basierte lose auf dem Roman von Lauren Weisberger, die ihre eigenen Erfahrungen als Assistentin von Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour verarbeitete. Für das Sequel wird ein komplett originales Drehbuch entwickelt.
Teufel Trägt Prada 2: Erwartungen und Herausforderungen
Die Erwartungen an „Teufel Trägt Prada 2“ sind astronomisch hoch. Der erste Film gilt als Kultklassiker und hat eine ganze Generation von Modebegeisterten geprägt. Das Sequel muss nicht nur nostalgische Gefühle bedienen, sondern auch eine relevante Geschichte für das Jahr 2024 erzählen. Die Gefahr liegt darin, entweder zu sehr auf bekannte Formeln zu setzen oder sich so weit vom Original zu entfernen, dass der Charme verloren geht.

Ein weiterer kritischer Aspekt ist die Darstellung der Arbeitswelt. Was 2006 als normale, wenn auch harte Arbeitsrealität galt, könnte heute als Mobbing oder Harassment interpretiert werden. „Teufel Trägt Prada 2“ muss einen Weg finden, Miranda Priestlys ikonische Härte beizubehalten, ohne dabei moderne Sensibilitäten zu verletzen.
Original-Film erscheint
Riesiger Erfolg an den Kinokassen mit 326 Millionen Dollar weltweit
Erste Sequel-Gerüchte
Verschiedene Produktionsfirmen zeigen Interesse, keine konkreten Pläne
Ernsthafte Verhandlungen
Disney übernimmt die Rechte und beginnt Gespräche mit den Hauptdarstellerinnen
Offizielle Bestätigung
Disney kündigt „Teufel Trägt Prada 2“ offiziell an, Meryl Streep bestätigt
Weiterführende Informationen
Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehlen wir folgende vertrauenswürdige Quellen:
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wann kommt „Der Teufel trägt Prada 2“ ins Kino?
Ein offizielles Startdatum wurde noch nicht bekannt gegeben. Brancheninsider rechnen mit einem Kinostart frühestens Ende 2025 oder Anfang 2026, da sich die Produktion noch in der frühen Planungsphase befindet.
Werden alle Hauptdarstellerinnen aus dem ersten Film zurückkehren?
Meryl Streep und Emily Blunt haben ihre Rückkehr bereits bestätigt. Anne Hathaway befindet sich noch in Verhandlungen, gilt aber als sehr wahrscheinlich für eine Rückkehr.
Basiert „Teufel Trägt Prada 2“ auf einem Buch?
Nein, im Gegensatz zum ersten Film, der auf Lauren Weisbergers Roman basierte, wird das Sequel ein völlig originales Drehbuch haben, das speziell für den Film entwickelt wird.
Wie viel wird Meryl Streep für ihre Rückkehr bezahlt?
Während die genauen Zahlen nicht offiziell bestätigt sind, berichten Brancheninsider von einem Honorar von über 15 Millionen Dollar für Meryl Streep – deutlich mehr als die 4 Millionen Dollar, die sie für den ersten Film erhielt.
Wird der Film wieder in New York gedreht?
New York wird weiterhin der Hauptdrehort sein, jedoch sind auch Aufnahmen in Paris und Mailand geplant, um die internationale Dimension der Modebranche zu unterstreichen.
Welche Themen wird „Teufel Trägt Prada 2“ behandeln?
Das Sequel wird sich mit dem Wandel der Medienlandschaft beschäftigen, insbesondere dem Einfluss von Social Media und Influencern auf die traditionelle Modebranche. Auch Themen wie Nachhaltigkeit und moderne Arbeitsplatzkultur werden voraussichtlich eine Rolle spielen.
Fazit: Ein Sequel mit enormem Potenzial
„Der Teufel trägt Prada 2“ steht vor der Herkulesaufgabe, an den Erfolg eines der beliebtesten Mode-Filme aller Zeiten anzuknüpfen. Mit Meryl Streep in der Hauptrolle und einem deutlich höheren Budget als das Original hat das Sequel durchaus das Potenzial, sowohl nostalgische Fans als auch eine neue Generation zu begeistern. Die Herausforderung liegt darin, die zeitlose Eleganz und den scharfen Wit des Originals mit zeitgemäßen Themen zu verbinden.
Sollte „Teufel Trägt Prada 2“ die Balance zwischen Nostalgie und Innovation finden, könnte es zu einem der wichtigsten Film-Events der kommenden Jahre werden. Die Kombination aus Hollywood-Starpower, einem relevanten gesellschaftlichen Kontext und der glamourösen Welt der Mode verspricht ein Kinoerlebnis, das weit über reine Unterhaltung hinausgeht. Fans weltweit warten gespannt auf weitere Details zur Produktion und hoffen, dass das Sequel die hohen Erwartungen erfüllen kann, die 18 Jahre des Wartens aufgebaut haben.

















