<a href=“/news-features/festivals-cannes/cannes-2025″ hreflang=“de“>Cannes 2025</a>
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<div class=“field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item“>The Love That Remains (2025) von Hlynur Pálmason</div>
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Eine Familie zerbricht
Der vierte lange Spielfilm des isländischen Regisseurs und Drehbuchautors Hlynur Pálmason beginnt mit einem geradezu grandiosen Anblick. Ein großer Kran hebt langsam ein riesiges Dach in die Höhe, unter dem eine leere Lagerhalle sichtbar wird. In der Halle war bisher das Atelier der bildenden Künstlerin Anna (Saga Garðarsdóttir) untergebracht, das sie aber nicht mehr weiterbetreiben kann. Der berufliche Verlust spiegelt sich in ihrer persönlichen Krise, denn sie möchte die Ehe mit dem Fischer Magnus (Sverrir Gudnason) beenden.
Im isländischen Drama „The Love That Remains“ schildert Hlynur Pálmason Szenen einer defekten Ehe.
Der Film verfolgt ein Jahr im Leben einer Familie, während die Eltern ihre Trennung verarbeiten. Anna lebt mit drei Kindern und ihrem Ehemann Magnus, der oft wochenlang auf See ist. Sie trägt die Hauptlast der Erziehung, während Magnus eher wie ein Gast in der Familie wirkt.
Das Wichtigste zu Love
Quelle: Feeds.feedburner

