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Home International

Trump Geburtsrecht: Scheitert die Aufhebung vor Gericht?

Levent von Levent
1. April 2026
in International
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trump geburtsrecht
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⏱️ Lesezeit: 4 Min.
|
📅 Aktualisiert: 1. April 2026
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✅ Geprüft

Trump Geburtsrecht: Kann Donald Trump das Geburtsrecht in den USA per Dekret ändern? Wohl kaum. US-Präsident Donald Trump hatte während seiner Amtszeit wiederholt gefordert, das Geburtsrecht aufzuheben, welches in den USA durch den 14. Zusatzartikel der Verfassung geregelt ist. Ob dies jedoch ohne eine Verfassungsänderung möglich ist, ist höchst umstritten.

Das ist passiert

  • Donald Trump forderte die Aufhebung des Geburtsrechts.
  • Der Supreme Court zeigte sich skeptisch gegenüber Trumps Plänen.
  • Eine Exekutivanordnung Trumps würde wahrscheinlich vor Gericht angefochten.
  • Experten bezweifeln, dass eine solche Anordnung rechtlich haltbar wäre.

Donald Trumps Kampf gegen das Geburtsrecht

Donald Trump, ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten, hat sich mehrfach kritisch über das in den USA geltende Geburtsrecht geäußert. Laut dem 14. Zusatzartikel zur Verfassung erhalten Kinder, die in den USA geboren werden, automatisch die Staatsbürgerschaft. Trump sah darin einen Anreiz für illegale Einwanderung und forderte wiederholt eine Änderung dieser Praxis.

Seine Äußerungen zielten darauf ab, die sogenannte „birthright citizenship“ durch eine Exekutivanordnung aufzuheben. Dies hätte zur Folge, dass Kinder illegaler Einwanderer oder nicht-ansässiger Ausländer nicht mehr automatisch US-Bürger würden.

Wie stehen die Chancen für eine Aufhebung des Geburtsrechts?

Die Erfolgsaussichten für eine solche Maßnahme sind jedoch gering. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass eine Exekutivanordnung Trumps wahrscheinlich vor Gericht angefochten würde. Viele Juristen sind der Ansicht, dass eine Änderung des Geburtsrechts nur durch eine Verfassungsänderung möglich ist, was einen langwierigen und komplizierten Prozess erfordert.

📌 Hintergrund

Der 14. Zusatzartikel zur US-Verfassung wurde 1868 verabschiedet und garantiert allen in den USA geborenen oder eingebürgerten Personen die Staatsbürgerschaft. Er sollte ursprünglich die Rechte ehemaliger Sklaven schützen.

Symbolbild zum Thema Trump Geburtsrecht
Symbolbild: Trump Geburtsrecht (Bild: Pexels)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Donald Trumps Kampf gegen das Geburtsrecht
  • Wie stehen die Chancen für eine Aufhebung des Geburtsrechts?
  • Die Rolle des Supreme Court
  • Welche Auswirkungen hätte eine Änderung des Geburtsrechts?
  • Alternativen zur Aufhebung des Geburtsrechts
  • Häufig gestellte Fragen

Die Rolle des Supreme Court

Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, spielt eine entscheidende Rolle bei der Auslegung der Verfassung. Obwohl der Gerichtshof derzeit mehrheitlich konservativ besetzt ist, ist es ungewiss, ob er eine Aufhebung des Geburtsrechts unterstützen würde. Einige konservative Richter haben in der Vergangenheit Skepsis gegenüber einer zu weitreichenden Interpretation der präsidialen Befugnisse geäußert.

Der 14. Zusatzartikel zur Verfassung ist ein zentraler Punkt in der Debatte um das Geburtsrecht.

Welche Auswirkungen hätte eine Änderung des Geburtsrechts?

Eine Aufhebung des Geburtsrechts hätte weitreichende Konsequenzen für die Einwanderungspolitik der USA. Millionen von Menschen, die derzeit als US-Bürger gelten, könnten ihren Status verlieren. Dies würde nicht nur Einzelpersonen und Familien betreffen, sondern auch das gesamte Gesellschaftssystem der Vereinigten Staaten.

Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, ist die konservative Mehrheit im Supreme Court skeptisch.

Alternativen zur Aufhebung des Geburtsrechts

Statt einer direkten Aufhebung des Geburtsrechts könnte die Regierung versuchen, die Einwanderungsgesetze zu verschärfen oder die Durchsetzung bestehender Gesetze zu verstärken. Dies könnte beispielsweise durch eine verstärkte Grenzkontrolle oder eine restriktivere Auslegung der Einwanderungsbestimmungen geschehen. Allerdings sind auch diese Maßnahmen umstritten und würden wahrscheinlich auf rechtlichen Widerstand stoßen.

Das Migration Policy Institute bietet detaillierte Analysen zur Staatsbürgerschaftspolitik in den USA.

R

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Häufig gestellte Fragen

Was genau besagt der 14. Zusatzartikel der US-Verfassung?

Der 14. Zusatzartikel garantiert allen Personen, die in den Vereinigten Staaten geboren oder eingebürgert wurden und der Gerichtsbarkeit derselben unterliegen, die Staatsbürgerschaft der USA und des Staates, in dem sie wohnen. (Lesen Sie auch: Trump NATO Austritt: droht erneut mit -:…)

Warum ist das Geburtsrecht in den USA so umstritten?

Das Geburtsrecht ist umstritten, weil es nach Ansicht einiger Kritiker einen Anreiz für illegale Einwanderung darstellt. Sie argumentieren, dass es zu einer Überlastung des Sozialsystems und einer Gefährdung der nationalen Sicherheit führt.

Welche Rolle spielt der Supreme Court in dieser Debatte?

Der Supreme Court hat die letztendliche Autorität, die Verfassung auszulegen. Seine Entscheidungen könnten bestimmen, ob eine Exekutivanordnung zur Aufhebung des Geburtsrechts rechtmäßig wäre oder ob eine Verfassungsänderung erforderlich ist. (Lesen Sie auch: NATO Austritt? Trump droht mit dem Bruch…)

Gibt es Länder, die das Geburtsrecht abgeschafft haben?

Ja, einige Länder haben das Geburtsrecht eingeschränkt oder abgeschafft. Dazu gehören beispielsweise Australien, Indien und die Dominikanische Republik. Diese Länder haben in der Regel strengere Anforderungen an die Staatsbürgerschaft.

Detailansicht: Trump Geburtsrecht
Symbolbild: Trump Geburtsrecht (Bild: Pexels)

Wie könnte sich eine Änderung des Geburtsrechts auf die US-Wirtschaft auswirken?

Eine Änderung des Geburtsrechts könnte sich negativ auf die US-Wirtschaft auswirken, da sie zu einem Rückgang der Bevölkerung und der Arbeitskräfte führen könnte. Dies könnte insbesondere Branchen betreffen, die stark auf Einwanderer angewiesen sind. (Lesen Sie auch: Heute im TV: Markus Lanz gestern im…)

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Illustration zu Trump Geburtsrecht
Symbolbild: Trump Geburtsrecht (Bild: Pexels)
Tags: Birthright CitizenshipDonald TrumpGeburtsrecht USAKonservative RichterOberster GerichtshofStaatsbürgerschaftSupreme Courttrump geburtsrechtUS-PolitikVerfassung USA
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