Vanessa Borck Adhs beeinflusst ihren Alltag sowohl positiv als auch negativ. Die „Let’s Dance“-Kandidatin und Influencerin, bekannt durch den Social-Media-Account „coupleontour“, sprach offen über die Herausforderungen und Stärken, die mit ihrer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung einhergehen. Ihre Ehrlichkeit inspiriert viele und zeigt, dass ADHS kein Hindernis für Erfolg und Lebensfreude sein muss.

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| Steckbrief: Vanessa Borck | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Vanessa Borck |
| Geburtsdatum | Nicht öffentlich bekannt |
| Geburtsort | Nicht öffentlich bekannt |
| Alter | 29 Jahre |
| Beruf | Influencerin, Reality-TV-Teilnehmerin |
| Bekannt durch | „coupleontour“, „Princess Charming“, „Let’s Dance“ |
| Aktuelle Projekte | „Let’s Dance“ (Staffel 19, 2026) |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | 1 Tochter |
| Social Media | @nessiontour (Instagram, 1,8 Millionen Follower) |
„Let’s Dance“ und die Offenbarung über ADHS
Vanessa Borck, die durch ihren Social-Media-Account „coupleontour“ zusammen mit ihrer Ex-Frau Ina bekannt wurde, wagte einen neuen Schritt ins Rampenlicht: ihre Teilnahme an der 19. Staffel von „Let’s Dance“. Die lesbische Influencerin, die bereits in der Vergangenheit mit ihrer offenen Art beeindruckte, kündigte an, mit einer Frau tanzen zu werden. Doch neben der Freude über die neue Herausforderung teilte Vanessa auch sehr persönliche Einblicke in ihr Leben mit ADHS. Wie Gala berichtet, sprach sie in einer Fragerunde auf Instagram offen über die Schwierigkeiten und positiven Aspekte, die mit ihrer Diagnose einhergehen.
Auf die Frage eines Fans, wie sie mit ADHS im Alltag zurechtkomme, gab Vanessa ehrliche Antworten. „Manchmal gar nicht so leicht“, gestand sie. Sie erzählte von Schwierigkeiten, Rechnungen pünktlich zu bezahlen und Pakete zu versenden. Auch der sogenannte „Hyperfokus“, der sich auf bestimmte Themen oder Personen richten kann, sei nicht immer von Vorteil. Vanessa beschrieb, wie sie oft viele Dinge beginne, aber Schwierigkeiten habe, sie zu Ende zu bringen. Dies führe schnell zu Überforderung und erschwere die Einhaltung von Routinen, auch für ihre Tochter.
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich durch Symptome wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität äußern kann. Die Ausprägung und der Schweregrad der Symptome sind individuell verschieden.
Was bedeutet ADHS für Vanessa Borcks Leben?
Vanessa Borck beschreibt, dass sie Gefühle sehr intensiv erlebt und ihr Kopf „irgendwie nie ruhig“ sei, außer beim Sport oder Musikhören. Sie hofft, dass ihr die Teilnahme an „Let’s Dance“ helfen wird, einen positiven Umgang mit ihrer ADHS zu finden. Denn gerade das Tanzen erfordert Konzentration und Disziplin, kann aber gleichzeitig auch eine Möglichkeit sein, überschüssige Energie abzubauen und den Kopf freizubekommen. (Lesen Sie auch: Nessi Borck bei Let’s Dance: Darum tanzt…)
Die Offenheit, mit der Vanessa Borck über ihre ADHS spricht, ist ein wichtiger Beitrag zur Entstigmatisierung der Erkrankung. Viele Menschen, die selbst betroffen sind, fühlen sich durch ihre Worte verstanden und ermutigt. Es zeigt, dass ADHS kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine neurologische Besonderheit, die sowohl Herausforderungen als auch Stärken mit sich bringt.
Steckbrief
- Bekannt durch „coupleontour“ und „Princess Charming“
- Teilnehmerin bei „Let’s Dance“ 2026
- Spricht offen über ihr Leben mit ADHS
- Setzt sich für LGBTQ+-Rechte ein
- Hat 1,8 Millionen Follower auf Instagram (@nessiontour)
Die positiven Seiten der ADHS
Trotz der Herausforderungen, die ADHS mit sich bringt, betonte Vanessa Borck auch die positiven Aspekte ihrer Diagnose. Sie sieht sich selbst als „super kreativ“ und „emotional offen“. Der Hyperfokus, der sie manchmal im Alltag behindert, kann in bestimmten Situationen auch sehr nützlich sein. „Ich kann innerhalb weniger Stunden eine Expertin in einem Thema sein, wenn es mich interessiert“, erklärte sie. Diese Fähigkeit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen, hat ihr in vielen Bereichen ihres Lebens geholfen, sowohl beruflich als auch privat.
Die Diagnose ADHS kann für viele Menschen zunächst ein Schock sein. Doch Vanessa Borck zeigt, dass es möglich ist, mit der Erkrankung ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen. Indem sie offen über ihre Erfahrungen spricht, ermutigt sie andere Betroffene, sich nicht zu verstecken, sondern ihre Stärken zu nutzen und sich Unterstützung zu suchen. Denn ADHS ist keine Krankheit, die man alleine bewältigen muss. Es gibt viele Hilfsangebote und Selbsthilfegruppen, die Betroffenen und ihren Angehörigen zur Seite stehen.
Vanessa Borcks Weg ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man mit Herausforderungen umgehen und seine eigenen Stärken entdecken kann. Ihre Teilnahme an „Let’s Dance“ ist nicht nur eine neue berufliche Herausforderung, sondern auch eine Chance, ein breites Publikum für das Thema ADHS zu sensibilisieren und Vorurteile abzubauen. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit machen sie zu einem Vorbild für viele Menschen, die mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben.
Was ist ADHS und wie wird es diagnostiziert?
ADHS ist eine komplexe neurologische Entwicklungsstörung, die sich durch eine Kombination aus Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität äußert. Die Symptome können sich im Laufe des Lebens verändern und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die Diagnose ADHS wird in der Regel von Ärzten oder Psychologen gestellt, die sich auf die Behandlung von ADHS spezialisiert haben. Die Diagnose basiert auf einer umfassenden Anamnese, Verhaltensbeobachtungen und psychologischen Tests. Es ist wichtig zu betonen, dass ADHS keine „Modekrankheit“ ist, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die eine professionelle Behandlung erfordert. Viele Erwachsene erfahren erst im Erwachsenenalter von ihrer ADHS, nachdem sie jahrelang mit den Symptomen zu kämpfen hatten, ohne die Ursache zu kennen. Eine späte Diagnose kann eine große Erleichterung sein, da sie den Betroffenen ermöglicht, ihre Schwierigkeiten besser zu verstehen und gezielt anzugehen. Weitere Informationen zum Thema ADHS bietet beispielsweise die Webseite des zentralen ADHS-Netzwerks. (Lesen Sie auch: Nessi Borck Let’s Dance: Darum tanzt sie…)
Die Ursachen von ADHS sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren eine Rolle spielt. Es gibt keine „Heilung“ für ADHS, aber es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die den Betroffenen helfen können, ihre Symptome zu kontrollieren und ein erfülltes Leben zu führen. Zu den gängigen Behandlungsmethoden gehören Medikamente, Verhaltenstherapie und Ergotherapie. Die Wahl der geeigneten Behandlungsmethode hängt von der individuellen Situation des Betroffenen ab.
Vanessa Borck privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Vanessa Borck hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Influencerin, sondern auch als Verfechterin für LGBTQ+-Rechte einen Namen gemacht. Ihre offene Art und ihr Engagement für Vielfalt und Akzeptanz machen sie zu einem Vorbild für viele junge Menschen. Nach der Trennung von ihrer Ex-Frau Ina, mit der sie den Account „coupleontour“ betrieb, hat sich Vanessa neu orientiert und neue Wege gefunden, ihre Stimme zu nutzen. Sie ist weiterhin auf Social Media aktiv und teilt Einblicke in ihr Leben als alleinerziehende Mutter.
Obwohl Vanessa Borck ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, gibt sie ihren Followern immer wieder Einblicke in ihren Alltag. Sie zeigt sich als starke und unabhängige Frau, die sich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt. Ihre Teilnahme an „Let’s Dance“ ist ein weiterer Schritt, um ihre Bekanntheit zu nutzen und ein breiteres Publikum zu erreichen. Sie möchte zeigen, dass man auch mit ADHS seine Träume verwirklichen kann und dass es wichtig ist, zu sich selbst zu stehen.
Aktuell konzentriert sich Vanessa Borck voll und ganz auf ihre Teilnahme an „Let’s Dance“. Sie trainiert hart und arbeitet daran, ihre tänzerischen Fähigkeiten zu verbessern. Ihre Fans können sie auf Instagram unter dem Account @nessiontourDoch begleiten und sich von ihrem Engagement und ihrer positiven Energie inspirieren lassen. Es bleibt spannend zu sehen, wie sie sich in der Show schlagen wird und welche Projekte sie in Zukunft noch angehen wird. Sicher ist, dass sie auch weiterhin mit ihrer offenen Art und ihrem Engagement für Aufsehen sorgen wird.

Wie alt ist Vanessa Borck?
Vanessa Borck ist 29 Jahre alt (Stand: Februar 2026). Ihr genaues Geburtsdatum ist nicht öffentlich bekannt. Sie wurde durch ihren Social-Media-Account „coupleontour“ und ihre Teilnahme an „Princess Charming“ bekannt.
Hat Vanessa Borck einen Partner/ist sie verheiratet?
Der Beziehungsstatus von Vanessa Borck ist aktuell nicht öffentlich bekannt. Sie war zuvor mit Ina zusammen, mit der sie den Social-Media-Account „coupleontour“ betrieb. Nach der Trennung hat sie keine neuen Beziehungen öffentlich gemacht.
Hat Vanessa Borck Kinder?
Ja, Vanessa Borck hat eine Tochter. Sie teilt gelegentlich Einblicke in ihr Leben als alleinerziehende Mutter auf Social Media, hält aber das Privatleben ihrer Tochter weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Wie beeinflusst ADHS Vanessa Borcks Alltag?
Vanessa Borck hat Schwierigkeiten, Rechnungen zu bezahlen und Aufgaben zu beenden. Sie erlebt Gefühle sehr intensiv und ihr Kopf ist selten ruhig. Sie hat aber auch positive Aspekte wie Kreativität und die Fähigkeit zum Hyperfokus. (Lesen Sie auch: Jason Oppenheim Trennung: Liebes-Aus Beim „Selling Sunset“-Star)
Was sind die positiven Aspekte von ADHS laut Vanessa Borck?
Vanessa Borck sieht sich selbst als sehr kreativ und emotional offen. Sie kann sich sehr schnell in ein Thema einarbeiten, wenn es sie interessiert. Dieser Hyperfokus kann in bestimmten Situationen sehr hilfreich sein.
Vanessa Borcks offene Auseinandersetzung mit dem Thema Vanessa Borck ADHS ist ein wichtiger Schritt zur Entstigmatisierung der Erkrankung. Ihre Teilnahme an „Let’s Dance“ bietet ihr eine weitere Plattform, um auf die Herausforderungen und Stärken von Menschen mit ADHS aufmerksam zu machen und ein Zeichen für Inklusion und Akzeptanz zu setzen.
















