Vergessene Sci Fi Serien: 2018 hauchte Netflix einer Weltraum-Saga neues Leben ein, die in den 1960ern Kultstatus erlangte. Doch nach drei Staffeln ist es still geworden um das Reboot einer Serie, die einst das Genre prägte.
| Steckbrief: Lost in Space (Netflix-Serie) | |
|---|---|
| Originaltitel | Lost in Space |
| Erscheinungsjahr (Reboot) | 2018 |
| Genre | Science-Fiction, Abenteuer |
| Anzahl Staffeln | 3 |
| Bekannt durch | Neuauflage der gleichnamigen Serie aus den 1960er Jahren |
| Hauptdarsteller | Toby Stephens, Molly Parker, Maxwell Jenkins, Taylor Russell, Mina Sundwall, Ignacio Serricchio, Parker Posey |
| Streaming-Plattform | Netflix |
| Status | Abgeschlossen |
Was machte „Lost in Space“ (2018) so besonders?
Die Netflix-Neuauflage von „Lost in Space“ zeichnete sich durch hochwertige Spezialeffekte, eine moderne Interpretation der klassischen Geschichte und die Betonung familiärer Beziehungen in einer Extremsituation aus. Die Serie bot eine Mischung aus Abenteuer, Spannung und emotionalen Momenten, die ein breites Publikum ansprach. Die visuellen Effekte und das Produktionsdesign hoben die Serie von anderen vergessene sci fi serien ab.

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Kurzprofil
- Neuauflage der Sci-Fi-Kultserie aus den 60ern
- Drei Staffeln auf Netflix (2018-2021)
- Hochwertige Spezialeffekte und Produktionsdesign
- Fokus auf Familiendynamik in Extremsituationen
Die Handlung: Eine Familie kämpft ums Überleben im All
Im Zentrum von „Lost in Space“ steht die Familie Robinson, die sich im Jahr 2046 einer Kolonisierungsmission anschließt, um einen neuen Planeten zu besiedeln. Doch ihr Raumschiff, die „Jupiter 2“, gerät durch ein Wurmloch vom Kurs ab und stürzt auf einem unbekannten Planeten ab. Fortan kämpfen die Robinsons gemeinsam mit anderen Überlebenden ums Überleben in einer feindlichen Umgebung, während sie gleichzeitig versuchen, den Weg zurück zur eigentlichen Kolonie zu finden. Die Serie thematisiert dabei nicht nur die äußeren Gefahren des Weltraums, sondern auch die inneren Konflikte und Herausforderungen innerhalb der Familie.
Besetzung und Produktion
Die Hauptrollen in der Netflix-Serie „Lost in Space“ übernahmen Toby Stephens als John Robinson, Molly Parker als Maureen Robinson und Maxwell Jenkins als Will Robinson. Taylor Russell und Mina Sundwall verkörperten die älteren Kinder Judy und Penny Robinson. Die Serie wurde von Legendary Television produziert und von Irwin Allen Television, dem Produktionsstudio hinter der Originalserie, mitverantwortet. Laut Moviepilot.de kombinierte das Reboot Elemente der Originalserie mit neuen Ideen und Charakterentwicklungen. (Lesen Sie auch: Vor 68 Jahren trat er zum ersten…)
Die Originalserie „Lost in Space“ lief von 1965 bis 1968 und erfreute sich großer Beliebtheit. Sie prägte das Science-Fiction-Genre und beeinflusste zahlreiche nachfolgende Produktionen.
Warum geriet „Lost in Space“ in Vergessenheit?
Trotz positiver Kritiken und einer treuen Fangemeinde wird „Lost in Space“ heute kaum noch erwähnt. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Serie nach drei Staffeln abgeschlossen wurde und keine neuen Episoden mehr produziert werden. Zudem gibt es eine große Anzahl an Streaming-Inhalten, die um die Aufmerksamkeit der Zuschauer konkurrieren. Eine weitere mögliche Erklärung ist, dass die Serie zwar visuell beeindruckend war, aber inhaltlich nicht so tiefgründig wie andere Science-Fiction-Produktionen.
„Lost in Space“ privat: Was ist aktuell über die Schauspieler bekannt?
Über das Privatleben der Hauptdarsteller von „Lost in Space“ ist wenig bekannt. Toby Stephens, der John Robinson verkörperte, ist seit 2001 mit der Schauspielerin Anna-Louise Plowman verheiratet und hat drei Kinder. Molly Parker, die Maureen Robinson spielte, war von 2002 bis 2016 mit dem Regisseur Matthew Bissonnette verheiratet und hat einen Sohn. Die jüngeren Darsteller Maxwell Jenkins, Taylor Russell und Mina Sundwall halten ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. (Lesen Sie auch: Alien Serie Netflix: Spielbergs Sci-Fi-Hit Jetzt auf…)
Einige der Schauspieler sind weiterhin in anderen Film- und Fernsehproduktionen aktiv. Toby Stephens spielte beispielsweise in der Serie „Black Sails“ mit, während Molly Parker in Filmen wie „House of Cards“ und „Deadwood“ zu sehen war. Taylor Russell erlangte durch ihre Rolle in dem Film „Waves“ größere Bekanntheit. Es ist also davon auszugehen, dass wir die Darsteller von „Lost in Space“ auch in Zukunft auf der Leinwand oder dem Bildschirm wiedersehen werden.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Serie „Lost in Space“?
„Lost in Space“ handelt von der Familie Robinson, die auf einem fremden Planeten strandet und ums Überleben kämpfen muss. Die Serie kombiniert Science-Fiction-Elemente mit Familiendrama und Abenteuer.
Wie viele Staffeln von „Lost in Space“ gibt es auf Netflix?
Die Netflix-Serie „Lost in Space“ umfasst insgesamt drei Staffeln, die zwischen 2018 und 2021 veröffentlicht wurden. Die Serie wurde nach der dritten Staffel abgeschlossen.
Wie alt ist Maxwell Jenkins?
Maxwell Jenkins, der in „Lost in Space“ Will Robinson verkörperte, wurde am 3. Mai 2005 geboren. Damit ist er aktuell 19 Jahre alt. (Lesen Sie auch: Herr der Ringe-Serie bereitet für Staffel 3…)
Wird es eine vierte Staffel von „Lost in Space“ geben?
Nein, es wird keine vierte Staffel von „Lost in Space“ geben. Die Serie wurde nach der dritten Staffel von Netflix abgeschlossen.


