Die traurige Geschichte der Wal Strandung Ostsee nimmt kein gutes Ende: Trotz aller Bemühungen wird der Buckelwal vor der Insel Poel sterben. Rettungsversuche wurden eingestellt, da das Tier zu schwach für einen Transport ist.

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Auf einen Blick
- Buckelwal strandete mehrfach vor der Ostseeküste.
- Rettungsversuche wurden aufgrund des geschwächten Zustands des Wals eingestellt.
- Das Tier wird rund um die Uhr beobachtet und befeuchtet.
- Umweltminister Backhaus bezeichnet die Situation als „einzigartige Tragödie“.
Das traurige Ende einer Rettungsaktion
Ende März strandete der Wal zum vierten Mal an der Ostseeküste. Wie Stern berichtet, wurden am Mittwoch alle Rettungsversuche eingestellt, nachdem auch die Idee eines Transports mit einem Katamaran verworfen wurde. Der Wal ist zu schwach und seine Haut zu angegriffen, um einen solchen Transport zu überstehen. (Lesen Sie auch: Wal-Newsblog: Wal lebt noch – Begleitung des…)
Wie wird das Tier betreut?
Seit dem Abbruch der Rettungsversuche wird der Wal rund um die Uhr beobachtet. Die Feuerwehr befeuchtet das Tier regelmäßig, um es zumindest etwas zu unterstützen.
Was bedeutet das für Bürger?
Die Wal Strandung Ostsee hat in der Bevölkerung große Anteilnahme ausgelöst. Viele Menschen hatten sich für eine Rettung des Tieres eingesetzt und reagieren nun betroffen auf das endgültige Scheitern aller Bemühungen. (Lesen Sie auch: Wal Strandung Ostsee: Gericht stoppt Rettung des…)
Wie reagiert die Politik auf die Situation?
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus äußerte sich betroffen über das Schicksal des Wals. „Wir haben alles unternommen, um ihm seine Chance zu geben. Das ist eine einzigartige Tragödie. Die hat er sich aber so ausgesucht“, sagte Backhaus. Er betonte, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, um dem Tier zu helfen.






