Wildunfall Heidenheim: Was geschah auf der L1123?
Ein Reh kreuzte am frühen Mittwochmorgen die Fahrbahn der L1123 bei Heidenheim an der Brenz, was zu einem Wildunfall führte. Eine 45-jährige Audi-Fahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Tier. Der Vorfall ereignete sich im Waldgebiet zwischen Steinheim/Zang/Heidenheim und Königsbronn.

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Wie kam es zu dem Wildunfall bei Heidenheim?
Gegen 5:40 Uhr befuhr die Frau die Landstraße 1123, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte. Trotz einer sofortigen Bremsung konnte die Audi-Fahrerin den Zusammenstoß nicht verhindern. Zum entstandenen Schaden am Fahrzeug liegen noch keine Informationen vor. Die Fahrerin blieb unverletzt. Die Polizei rät zu erhöhter Aufmerksamkeit in Waldgebieten, besonders während der Dämmerung. (Lesen Sie auch: Fahrtkostenzuschuss Betrug: Schwarzarbeit bei Zeitarbeitsfirma)
Das ist passiert
- Wildunfall auf der L1123 bei Heidenheim
- Reh kreuzte die Fahrbahn
- Audi-Fahrerin (45) erfasste das Tier
- Unfallzeit: 5:40 Uhr
Was sind die Folgen eines Wildunfalls?
Ein Wildunfall kann erhebliche Folgen haben, sowohl für das Tier als auch für den Autofahrer. Neben dem direkten Schaden am Fahrzeug können auch Personenschäden entstehen, wenn Fahrer die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Wildtiere werden oft schwer verletzt oder getötet.
Wie verhalte ich mich nach einem Wildunfall richtig?
Nach einem Wildunfall sollte man zuerst die Unfallstelle absichern und die Polizei informieren. Verletzte Tiere sollten nicht angefasst werden. Die Polizei kann den zuständigen Jagdpächter verständigen, der sich um das Tier kümmert. Für die Schadensregulierung mit der Versicherung ist eine polizeiliche Bestätigung des Unfalls wichtig. (Lesen Sie auch: Schwerer Raub Villingen: Neue Details zum Überfall…)
Ursprünglich berichtet von: Presseportal







