Überraschende Wende im Fall Blake Lively und Justin Baldoni: Der für den 18. Mai angesetzte Prozess zwischen den beiden Schauspielern findet nicht statt. Wie Gala berichtet, haben sich Blake Lively und Justin Baldoni außergerichtlich geeinigt. Damit endet ein Rechtsstreit, der seit Dezember 2024 die Schlagzeilen bestimmte. Blake Lively Justin Baldoni steht dabei im Mittelpunkt.

+
- Blake Lively und Justin Baldoni einigen sich außergerichtlich
- Der Hintergrund des Rechtsstreits zwischen Lively und Baldoni
- Gemeinsame Erklärung von Lively und Baldoni
- Was bedeutet die Einigung für den Film „Nur noch ein einziges Mal“?
- Blake Lively privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
- Häufig gestellte Fragen
| Steckbrief: Blake Lively | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Blake Ellender Lively |
| Geburtsdatum | 25. August 1987 |
| Geburtsort | Los Angeles, Kalifornien, USA |
| Alter | 36 Jahre |
| Beruf | Schauspielerin, Model, Unternehmerin |
| Bekannt durch | „Gossip Girl“, „The Shallows“, „A Simple Favor“ |
| Aktuelle Projekte | „It Ends With Us“ (Film, 2024) |
| Wohnort | Pound Ridge, New York |
| Partner/Beziehung | Ryan Reynolds (Ehemann) |
| Kinder | Vier |
| Social Media | @blakelively (Instagram, 44.8 Mio. Follower) |
Blake Lively und Justin Baldoni einigen sich außergerichtlich
Die Einigung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni kommt überraschend, da Livelys Klage erst im April an Substanz verloren hatte. Ein New Yorker Richter hatte zehn von dreizehn Klagepunkten abgewiesen, darunter auch die Vorwürfe der sexuellen Belästigung. Lediglich die Klagepunkte des Vertragsbruchs, der Vergeltung sowie der Beihilfe zur Vergeltung blieben bestehen. Der Prozess, der nun nicht stattfindet, sollte am 18. Mai in den USA beginnen.
Der Hintergrund des Rechtsstreits zwischen Lively und Baldoni
Der Rechtsstreit zwischen Blake Lively und Justin Baldoni entzündete sich im Rahmen der Dreharbeiten zum Film „Nur noch ein einziges Mal“ (Originaltitel: „It Ends With Us“). Lively warf Baldoni, der nicht nur ihr Co-Star war, sondern auch Regie führte, zunächst sexuelle Belästigung vor. Nach Abschluss der Dreharbeiten soll es laut Lively zu einer gezielten Rufschädigungskampagne gekommen sein. Baldoni seinerseits hatte Lively auf 400 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt, diese Klage wurde jedoch im vergangenen Jahr abgewiesen. (Lesen Sie auch: Sexuelle Belästigung Klage: Einigung bei Lively und…)
Gemeinsame Erklärung von Lively und Baldoni
Am 4. Mai veröffentlichten die Anwälte von Blake Lively und Justin Baldoni eine gemeinsame Erklärung, die unter anderem dem Branchenmagazin Variety vorliegt. In der Erklärung heißt es, dass beide Seiten „konstruktiv und in Frieden voranschreiten“ wollen. Weiter heißt es: „Das Endprodukt, der Film ‚Nur noch ein einziges Mal‘, erfüllt uns alle, die wir an seiner Entstehung mitgewirkt haben, mit Stolz. Das Bewusstsein zu schärfen und das Leben von Überlebenden häuslicher Gewalt sowie aller Überlebenden nachhaltig zu beeinflussen, ist ein Ziel, hinter dem wir stehen.“
Der Film „Nur noch ein einziges Mal“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Colleen Hoover, der sich mit dem Thema häusliche Gewalt auseinandersetzt. Die Dreharbeiten und die anschließenden Streitigkeiten zwischen Lively und Baldoni rückten das Thema zusätzlich in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit.
In der gemeinsamen Erklärung wird auch anerkannt, „dass der Entstehungsprozess Herausforderungen mit sich brachte, und sind uns bewusst, dass die von Frau Lively geäußerten Bedenken Gehör verdient haben. Es ist unsere aufrichtige Hoffnung, dass dies einen Schlussstrich zieht und es allen Beteiligten ermöglicht, konstruktiv und in Frieden voranzuschreiten, einschließlich eines respektvollen Umfelds im Internet.“ (Lesen Sie auch: Blake Lively Klage: Keine Einigung mit Justin…)
Was bedeutet die Einigung für den Film „Nur noch ein einziges Mal“?
Die außergerichtliche Einigung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni dürfte die Veröffentlichung des Films „Nur noch ein einziges Mal“ erleichtern. Der Film, der sich mit einem sensiblen Thema auseinandersetzt, war durch die öffentlich ausgetragenen Streitigkeiten der Hauptdarsteller zusätzlich belastet. Die gemeinsame Erklärung, in der beide Seiten ihren Stolz auf das Projekt betonen, deutet darauf hin, dass der Film wie geplant in die Kinos kommen wird. Ein genaues Datum steht allerdings noch nicht fest.
Blake Lively privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Blake Lively, geboren am 25. August 1987 in Los Angeles, ist nicht nur eine erfolgreiche Schauspielerin, sondern auch eine Stilikone und Unternehmerin. Sie ist seit 2012 mit dem Schauspieler Ryan Reynolds verheiratet und die beiden haben vier Kinder. Lively legt großen Wert auf ihre Familie und versucht, ihr Privatleben so gut es geht aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Auf Instagram gibt sie ihren Fans jedoch regelmäßig Einblicke in ihren Alltag, wobei sie stets ihren humorvollen und selbstironischen Stil beibehält.
Neben ihrer Schauspielkarriere engagiert sich Blake Lively auch für verschiedene wohltätige Zwecke. Sie unterstützt Organisationen, die sich für Kinderrechte, Bildung und den Kampf gegen häusliche Gewalt einsetzen. Ihr Engagement spiegelt sich auch in ihrer Rollenwahl wider, wie beispielsweise in „Nur noch ein einziges Mal“, der das Thema häusliche Gewalt thematisiert. (Lesen Sie auch: Blake Lively Klage: Vermögen im Prozess Irrelevant?)

Aktuell steht Blake Lively vor allem für den Film „It Ends With Us“ vor der Kamera, die Verfilmung des gleichnamigen Romans, der die Grundlage für den Rechtsstreit mit Justin Baldoni bildete. Die Dreharbeiten sind mittlerweile abgeschlossen und der Film soll voraussichtlich 2024 in die Kinos kommen.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Blake Lively?
Blake Lively wurde am 25. August 1987 geboren und ist aktuell 36 Jahre alt. Sie feiert ihren 37. Geburtstag im August 2024.
Hat Blake Lively Kinder?
Blake Lively und Ryan Reynolds haben vier gemeinsame Kinder: James, Inez, Betty und ein viertes Kind, dessen Name bisher nicht öffentlich bekannt ist. (Lesen Sie auch: Blake Lively Klage: Richter Weist Vorwürfe ab!…)
