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Clan-Beerdigung Berlin: Polizei-Großeinsatz in Neukölln heute

Clan-Beerdigung Berlin: Polizei-Großeinsatz in Neukölln heute

23. Januar 2026
in Nachrichten

Lesezeit: 5 Minuten | Letzte Aktualisierung: 23.01.2026

Inhaltsverzeichnis
  1. Clan-Beerdigung Berlin: Großes Polizeiaufgebot sorgt für Verkehrsbehinderungen
  2. Ablauf der Clan-Beerdigung Berlin
  3. Verkehrsbehinderungen in Berlin-Neukölln
  4. Großes Polizeiaufgebot bei Clan-Beerdigung Berlin
  5. Wer war der Verstorbene?
  6. Prominente Gäste aus dem Clan-Milieu 
  7. Polizei befürchtet Machtvakuum
  8. Was ist Clankriminalität?
  9. Häufig gestellte Fragen zur Clan-Beerdigung Berlin
  10. Fazit: Clan-Beerdigung Berlin sorgt für Aufsehen

Clan-Beerdigung Berlin: Großes Polizeiaufgebot sorgt für Verkehrsbehinderungen

Clan-Beerdigung Berlin: Bei der Beisetzung einer polizeibekannten Milieugröße in Berlin-Neukölln kam es am 23. Januar 2026 zu Verkehrsbehinderungen. Mehrere Hundert Polizisten begleiteten die Trauerfeierlichkeiten an der Sehitlik-Moschee und dem Friedhof in Westend. Die Gewerkschaft der Polizei sprach von einem „Schaulaufen der Organisierten Kriminalität“.

Das Wichtigste in Kürze

  • Datum: Freitag, 23. Januar 2026
  • Ort: Berlin-Neukölln (Sehitlik-Moschee) und Berlin-Westend (Friedhof)
  • Verstorbener: 62-jähriger Geschäftsmann, polizeibekannte Milieugröße
  • Polizeieinsatz: Mehrere Hundert Beamte, darunter Zivilkräfte des LKA
  • Trauergäste: Hunderte Besucher, auch Vertreter arabischer Großfamilien
  • Verkehrslage: Kurzfristige Behinderungen vor der Moschee
  • Hintergrund: Im Dezember 2025 wurden 20 Schüsse auf sein Haus abgefeuert

Bei der Clan-Beerdigung Berlin kam es am Freitag, dem 23. Januar 2026, zu einem großen Polizeieinsatz mit mehreren Hundert Beamten. Ein 62-jähriger Mann, den die Polizei als „polizeibekannte Milieugröße“ einstuft, wurde nach einem Trauergebet in der Sehitlik-Moschee in Neukölln auf einem Friedhof in Berlin-Westend beigesetzt. Die Behörden sprachen im Vorfeld von erwarteten „polizeibekannten Besuchern“.

Ablauf der Clan-Beerdigung Berlin

Bereits am Freitagvormittag postierten sich zahlreiche Polizisten an der Sehitlik-Moschee im Stadtteil Neukölln. Trauergäste fuhren vor, ein Sarg wurde in die Moschee getragen. Vor dem Gebäude präsentierten Angehörige riesige Blumengestecke, die meist mit den Namen der Absender versehen waren.

Gegen 13:30 Uhr trugen mehrere Männer den Sarg aus der Moschee zu einem Leichenwagen. Die Trauergäste strömten auf die Straße vor dem Gebäude. Zahlreiche Besucher bestiegen Reisebusse, um damit zur Beisetzung auf einem Friedhof in Berlin-Westend zu fahren. Ein Autokorso durch die Stadt war laut Polizei nicht vorgesehen.

Uhrzeit Ereignis Ort
Vormittag Polizei bezieht Stellung, erste Trauergäste treffen ein Sehitlik-Moschee, Neukölln
ca. 12:00 Uhr Trauergebet in der Moschee Sehitlik-Moschee, Neukölln
ca. 13:30 Uhr Sarg wird aus Moschee getragen, Verkehrsbehinderungen Columbiadamm, Neukölln
Nachmittag Beisetzung auf dem Friedhof Friedhof Westend

Ablauf der Clan-Beerdigung Berlin

Verkehrsbehinderungen in Berlin-Neukölln

Nach dem Trauergebet bei der Clan-Beerdigung Berlin, kam es aufgrund der zahlreichen Besucher vor der Sehitlik-Moschee kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen. Polizisten regelten den Verkehr, sodass sich die Autos nicht zu sehr in dem Bereich stauten. Die Behörde hatte im Vorfeld angekündigt, über den Tag verteilt mit mehreren Hundert Polizistinnen und Polizisten in Neukölln und Westend im Einsatz zu sein.

Großes Polizeiaufgebot bei Clan-Beerdigung Berlin

Die Berliner Polizei begleitete die Trauerveranstaltungen mit einem Großaufgebot. „Angesichts des zu erwarteten Aufkommens von Menschen müssen wir sicherstellen, dass die öffentliche Ordnung eingehalten wird“, erklärte ein Polizeisprecher. Die Behörde stehe in engem Austausch mit der Familie des Toten sowie dem Bestatter.

Unter den Einsatzkräften befanden sich auch „szenekundige“ Kriminalpolizisten in Zivil aus dem Landeskriminalamt (LKA). Sie beobachteten das Geschehen rund um die Moschee und am Friedhof im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf nahe der Stadtautobahn.

„Ein Schaulaufen der Organisierten Kriminalität dieser Stadt.“

– Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin

Großes Polizeiaufgebot bei Clan-Beerdigung Berlin

Wer war der Verstorbene?

Der am Dienstag, dem 21. Januar 2026, an einer Krankheit gestorbene 62-Jährige kam vor vielen Jahren aus der Türkei nach Berlin und bezeichnete sich selbst als Geschäftsmann. Die Polizei sprach von einer „polizeibekannten Milieugröße“. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärte, der Verstorbene sei eine Clan-Größe gewesen, die in der organisierten Kriminalität bis zuletzt Einfluss genossen habe.

Schüsse auf Villa im Dezember 2025

Erst Mitte Dezember 2025 gab es einen großen Polizeieinsatz vor dem Haus des Verstorbenen im Stadtteil Lichterfelde. Unbekannte Angreifer hatten mit einer Waffe 20 Schüsse auf das Haus abgefeuert. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen laut Polizei noch.

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Prominente Gäste aus dem Clan-Milieu 

Zu den Trauergästen – überwiegend Männer – zählten Vertreter bekannter arabischer Großfamilien, auch aus dem kriminellen Milieu. Die GdP hatte im Vorfeld damit gerechnet, dass sich wie bei vergleichbaren Todesfällen in den vergangenen Jahren „Freunde und Feinde“ des Gestorbenen blicken lassen würden. Bei ähnlichen Beerdigungen kamen in früheren Jahren mehr als tausend Besucher.

Prominente Gäste aus dem Clan-Milieu 

Polizei befürchtet Machtvakuum

GdP-Sprecher Benjamin Jendro sieht die Polizei vor weitere Herausforderungen gestellt: „Wer die letzten Jahrzehnte in der Hauptstadt verfolgt hat, weiß, dass mit dem 62-Jährigen eine Clan-Größe verstorben ist, die in der organisierten Kriminalität bis zuletzt Einfluss genossen hat und ein Vakuum hinterlässt.“

„So werden nicht nur Trauerfeier und Begräbnis, sondern auch der Konkurrenzkampf um Absatzmärkte und der Einfluss auf unseren Straßen Berlins Polizei vor Aufgaben stellen“, warnte Jendro bereits im Vorfeld der Beerdigung.

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Was ist Clankriminalität?

Der Begriff Clankriminalität ist umstritten. Das Bundeskriminalamt (BKA) definiert kriminelle Clans als „ethnisch abgeschottete Subkulturen“, die in der Regel patriarchalisch-hierarchisch organisiert sind und einer eigenen Werteordnung folgen. Kritiker sehen den Begriff als stigmatisierend, da er Menschen mit Migrationshintergrund allein aufgrund ihrer Familienzugehörigkeit und Herkunft pauschal verdächtige.

Das LKA Berlin veröffentlicht jährlich ein Lagebild zur Clankriminalität. In Berlin werden knapp 0,2 Prozent aller aufgenommenen Straftaten dieser Kategorie zugeordnet.

Häufig gestellte Fragen zur Clan-Beerdigung Berlin

Wann fand die Clan-Beerdigung Berlin statt?

Die Trauerfeierlichkeiten fanden am Freitag, dem 23. Januar 2026, statt. Das Trauergebet war in der Sehitlik-Moschee in Neukölln, die Beisetzung auf einem Friedhof in Berlin-Westend.

Wie viele Polizisten waren im Einsatz?

Die Berliner Polizei war mit mehreren Hundert Beamtinnen und Beamten im Einsatz, darunter auch szenekundige Zivilkräfte des Landeskriminalamts (LKA).

Wer war der Verstorbene?

Der 62-Jährige stammte aus der Türkei und bezeichnete sich als Geschäftsmann. Die Polizei stufte ihn als „polizeibekannte Milieugröße“ ein. Er starb am 21. Januar 2026 an einer Krankheit.

Gab es Verkehrsbehinderungen?

Ja, nach dem Trauergebet kam es vor der Sehitlik-Moschee bei der Clan-Beerdigung Berlin kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen. Polizisten regelten den Verkehr, um größere Staus zu verhindern.

Was geschah im Dezember 2025 an der Villa des Verstorbenen?

Mitte Dezember 2025 feuerten Unbekannte 20 Schüsse auf das Haus des 62-Jährigen in Berlin-Lichterfelde ab. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen noch.

Fazit: Clan-Beerdigung Berlin sorgt für Aufsehen

Die Clan-Beerdigung Berlin am 23. Januar 2026 hat erneut die Dimension der organisierten Kriminalität in der Hauptstadt verdeutlicht. Während die Polizei mit einem Großaufgebot für Ordnung sorgte, sprach die Gewerkschaft der Polizei von einem „Schaulaufen der Organisierten Kriminalität“. Die kurzfristigen Verkehrsbehinderungen in Neukölln konnten durch den Einsatz schnell aufgelöst werden. Die Behörden beobachten nun, wie sich das Machtvakuum nach dem Tod der Milieugröße auf die Berliner Unterwelt auswirkt.

Quellen:
  • dpa – Verkehrsbehinderungen durch Trauerfeier im Clan-Milieu (23.01.2026)
  • Polizei Berlin – Pressemitteilung
  • Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin – Statement Benjamin Jendro
  • Wikipedia – Clan-Kriminalität
Tags: Berlin aktuellBerlin-NeuköllnClan-Beerdigung BerlinClankriminalitätGdP BerlinOrganisierte Kriminalität BerlinPolizeieinsatz BerlinSehitlik-MoscheeTrauerfeier Clan-MilieuVerkehrsbehinderungen Berlin
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