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Heizungsgesetz 2026: Was sich jetzt für Hausbesitzer ändert

Heizungsgesetz 2026: Was sich jetzt für Hausbesitzer ändert

11. Dezember 2025
in Wissen

📖 Lesezeit: 7 Minuten | Zuletzt aktualisiert: 11. Dezember 2025


Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist das Heizungsgesetz 2026?
  2. Reform angekündigt: Aus Heizungsgesetz wird Gebäudemodernisierungsgesetz
  3. Heizungsgesetz 2026: Die wichtigsten Fristen im Überblick
  4. Was bedeutet die 65-Prozent-Regel konkret?
  5. Welche Förderung gibt es für neue Heizungen?
  6. Was ist die kommunale Wärmeplanung?
  7. Was passiert mit bestehenden Heizungen?
  8. Steigende CO2-Kosten: Was Öl- und Gasheizungen künftig kosten
  9. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
  10. Fazit: Was Hausbesitzer jetzt tun sollten

Was ist das Heizungsgesetz 2026?

Das Heizungsgesetz 2026 bezeichnet die verschärften Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), die ab dem 1. Juli 2026 in deutschen Großstädten in Kraft treten. Neue Heizungen müssen dann zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Für kleinere Kommunen gilt diese Pflicht spätestens ab Mitte 2028.


Das Heizungsgesetz 2026 sorgt am 11. Dezember 2025 erneut für Schlagzeilen: Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte eine umfassende Reform für Februar 2026 an. Wir erklären, was sich für Millionen Hausbesitzer ändert und wie du bis zu 70 Prozent Förderung für eine neue Heizung erhältst.

Reform angekündigt: Aus Heizungsgesetz wird Gebäudemodernisierungsgesetz

Am 11. Dezember 2025 verkündete Bundeskanzler Merz bei einem Koalitionsausschuss in Berlin: Das Heizungsgesetz wird komplett neu gefasst. Der neue Name lautet künftig Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Verabschiedung soll im Februar 2026 auf den parlamentarischen Weg gebracht werden.

Die Bundesregierung plant, das Gesetz zusammen mit der EU-Gebäuderichtlinie umzusetzen. Diese muss bis Mai 2026 in deutsches Recht überführt werden. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) erarbeitet derzeit die Eckpunkte der Reform.

Ein zentraler Punkt bleibt laut Umweltminister Carsten Schneider (SPD) bestehen: Die 65-Prozent-Regel wird nicht abgeschwächt. Neue Heizungen müssen weiterhin zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Heizungsgesetz 2026: Die wichtigsten Fristen im Überblick

Die Fristen des Heizungsgesetzes 2026 sind an die kommunale Wärmeplanung gekoppelt. Je nach Gemeindegröße gelten unterschiedliche Stichtage.

Gebäudetyp / Region65-Prozent-Pflicht abBesonderheiten
Neubauten in NeubaugebietenSeit 1. Januar 2024Bereits in Kraft
Großstädte (>100.000 Einwohner)30. Juni 2026Ca. 80 Kommunen betroffen
Kleinere Gemeinden30. Juni 2028Alle übrigen Kommunen
Bei vorliegendem WärmeplanSofort nach VeröffentlichungÜber 740 Städte bereits fertig

Wichtig: In über 740 Groß- und Kleinstädten gilt die 65-Prozent-Regel bereits heute. Darunter befinden sich München, Stuttgart, Bonn, Hannover, Kiel und Halle. Diese Kommunen haben ihre Wärmepläne vorzeitig fertiggestellt.

Was bedeutet die 65-Prozent-Regel konkret?

Die 65-Prozent-Regel ist das Herzstück des Heizungsgesetzes 2026. Sie besagt: Jede neu eingebaute Heizung muss zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das Gesetz ist dabei technologieoffen gestaltet.

Folgende Heizungssysteme erfüllen die Anforderungen:

  • Wärmepumpen: Luft-Wasser, Sole-Wasser oder Wasser-Wasser
  • Biomasseheizungen: Pelletheizungen, Hackschnitzelheizungen
  • Solarthermie: In Kombination mit anderen Systemen
  • Fernwärme: Anschluss an kommunale Wärmenetze
  • Hybridheizungen: Kombination aus Wärmepumpe und Gaskessel
  • Wasserstoff-Ready-Gasheizungen: Unter bestimmten Bedingungen

Reine Öl- und Gasheizungen ohne erneuerbare Komponente dürfen nach den jeweiligen Stichtagen nicht mehr neu eingebaut werden. Bestehende Heizungen dürfen jedoch weiterhin betrieben und repariert werden.

Welche Förderung gibt es für neue Heizungen?

Das Heizungsgesetz 2026 sieht umfangreiche Förderungen vor. Über die KfW-Bank und das BAFA können Hausbesitzer bis zu 70 Prozent der Investitionskosten zurückerhalten.

FörderartFördersatzVoraussetzungen
Grundförderung30 %Für alle Antragsteller
Klimageschwindigkeitsbonus20 %Austausch fossiler Heizung bis Ende 2028
Einkommensbonus30 %Haushaltseinkommen unter 40.000 €
Effizienzbonus5 %Natürliches Kältemittel oder Erdwärme
Maximale Förderung70 %Obergrenze

Die förderfähigen Kosten sind auf 30.000 Euro für die erste Wohneinheit begrenzt. Bei der maximalen Förderung von 70 Prozent ergibt sich ein Zuschuss von bis zu 21.000 Euro. Die Antragstellung erfolgt über das KfW-Zuschussportal – und zwar vor Beginn der Maßnahme.

Was ist die kommunale Wärmeplanung?

Die kommunale Wärmeplanung ist eng mit dem Heizungsgesetz 2026 verknüpft. Sie zeigt Hausbesitzern, welche Heizoptionen in ihrer Gemeinde langfristig sinnvoll sind.

Die Wärmepläne legen fest:

  • Wo Fern- oder Nahwärmenetze ausgebaut werden
  • Wo klimaneutrale Gasnetze möglich sind
  • Wo dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen nötig sind

Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz haben deutschlandweit erst rund 7 Prozent aller Gemeinden ihre Wärmepläne fertiggestellt. Baden-Württemberg liegt mit 26 Prozent vorne, Thüringen mit nur einem Prozent hinten.

Bei den Großstädten sieht es besser aus: Etwa 38 Prozent haben ihre kommunale Wärmeplanung bereits abgeschlossen. Freiburg war 2021 die erste Stadt mit einem fertigen Plan, gefolgt von Rostock 2022. Auch Karlsruhe, Stuttgart, Lübeck und München sind fertig.

Was passiert mit bestehenden Heizungen?

Das Heizungsgesetz 2026 enthält keine neue Austauschpflicht für funktionierende Öl- und Gasheizungen. Diese dürfen weiterhin betrieben und repariert werden.

Für Bestandsheizungen gelten folgende Regeln:

  • Intakte Heizungen: Dürfen unbegrenzt weiterbetrieben werden
  • Reparaturen: Sind weiterhin zulässig
  • Havarie: Bei irreparablem Defekt gilt eine Übergangsfrist von fünf Jahren
  • 30-Jahre-Regel: Heizkessel über 30 Jahre müssen ausgetauscht werden (§ 72 GEG)

Wer zwischen 2024 und den Fristen für die Wärmeplanung eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss ab 2029 steigende Anteile erneuerbarer Energien nutzen: mindestens 15 Prozent ab 2029, 30 Prozent ab 2035 und 60 Prozent ab 2040.

Steigende CO2-Kosten: Was Öl- und Gasheizungen künftig kosten

Auch ohne Heizungstausch werden fossile Heizungen durch steigende CO2-Preise teurer. Die Mehrkosten für 2026 im Vergleich zu einer Heizung ohne CO2-Abgabe:

HeizungstypVerbrauch/JahrMehrkosten 2026
Gasheizung20.000 kWhca. 350 €
Ölheizung2.000 Literca. 412 €

Diese Mehrkosten steigen in den kommenden Jahren weiter an. Ab 2029 könnte die EU zudem strengere Effizienzanforderungen für neue Heizgeräte einführen. Im Gespräch ist eine Effizienzanforderung von 115 Prozent – ein Wert, den nur Wärmepumpen erreichen können.


💡 Du planst einen Heizungstausch?

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👉 Prüfe jetzt, ob deine Gemeinde bereits einen Wärmeplan hat – und nutze die aktuellen Förderungen von bis zu 70 Prozent.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ändert sich durch das Heizungsgesetz 2026?
Ab dem 1. Juli 2026 müssen neue Heizungen in Großstädten mit über 100.000 Einwohnern zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Für kleinere Kommunen gilt diese Pflicht ab Mitte 2028. Das Gesetz wird zudem in „Gebäudemodernisierungsgesetz“ umbenannt.
Muss ich meine alte Heizung austauschen?
Nein, bestehende Öl- und Gasheizungen dürfen weiterhin betrieben und repariert werden. Eine Austauschpflicht besteht nur für Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind. Bei einem irreparablen Defekt gilt eine Übergangsfrist von fünf Jahren für den Einbau einer gesetzeskonformen Heizung.
Wie hoch ist die Förderung für eine neue Heizung?
Die Förderung beträgt bis zu 70 Prozent der Investitionskosten. Sie setzt sich zusammen aus: 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus bei Austausch bis Ende 2028, 30 Prozent Einkommensbonus für Haushalte unter 40.000 Euro Jahreseinkommen und 5 Prozent Effizienzbonus. Maximal sind 21.000 Euro Zuschuss möglich.
Welche Heizungen sind ab 2026 noch erlaubt?
Erlaubt sind alle Heizungen, die zu 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen: Wärmepumpen, Pelletheizungen, Solarthermie-Hybride, Fernwärme und unter bestimmten Bedingungen Wasserstoff-Ready-Gasheizungen. Reine Öl- oder Gasheizungen ohne erneuerbare Komponente dürfen nicht mehr neu eingebaut werden.
Was ist die kommunale Wärmeplanung?
Die kommunale Wärmeplanung zeigt, wo künftig Fern- oder Nahwärmenetze ausgebaut werden und wo Hausbesitzer selbst für dezentrale Heizungen sorgen müssen. Großstädte müssen ihre Pläne bis Ende Juni 2026 vorlegen, kleinere Gemeinden bis Ende Juni 2028. In Städten mit fertigem Wärmeplan gilt die 65-Prozent-Regel bereits jetzt.

Fazit: Was Hausbesitzer jetzt tun sollten

Das Heizungsgesetz 2026 bringt weitreichende Änderungen für Millionen Hausbesitzer. Die 65-Prozent-Regel tritt in Großstädten ab Juli 2026 in Kraft, kleinere Kommunen haben bis Mitte 2028 Zeit. Wer jetzt handelt, profitiert von Förderungen bis zu 70 Prozent und steigenden CO2-Kosten für fossile Heizungen.

Die angekündigte Reform zum Gebäudemodernisierungsgesetz soll das Gesetz flexibler und technologieoffener gestalten. Am Kernziel ändert sich nichts: Deutschland will bis 2045 klimaneutral heizen. Hausbesitzer sollten die kommunale Wärmeplanung ihrer Gemeinde prüfen und die aktuellen Fördermöglichkeiten nutzen.


Über den Autor

Redaktion mindelmedia-news.de | Online-Redaktion

Die Redaktion von mindelmedia-news.de berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Unser Fokus liegt auf gut recherchierten, verständlichen Beiträgen zu komplexen Sachverhalten.

Tags: 65-Prozent-RegelFörderung HeizungGebäudeenergiegesetzGEGHeizungsgesetzHeizungsgesetz 2026KfW FörderungKlimaneutral HeizenKommunale WärmeplanungWärmepumpe
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