Rattengift-Drohung: Hipp Ziel einer Erpressung in Österreich und Tschechien
Unbekannte erpressen den Babynahrungshersteller Hipp mit einer Rattengiftdrohung. Betroffen sind Supermärkte in Österreich und Tschechien. Das Unternehmen rief vorsorglich sein gesamtes Sortiment in Österreich aus den Spar-Märkten zurück. Verbraucher sollten aufmerksam sein und verdächtige Produkte melden.

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Wie reagieren die Behörden auf die Hipp Erpressung?
Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) informierte umgehend die Öffentlichkeit und arbeitet eng mit der Polizei zusammen. Die Behörden in Tschechien wurden ebenfalls alarmiert. Die Polizei Burgenland berichtete, dass unter den sichergestellten Gläschen in Österreich bisher keine manipulierten Produkte gefunden wurden.
Das ist passiert
- Unbekannte drohen, Hipp-Babynahrung mit Rattengift zu verunreinigen.
- Betroffen sind Spar-Supermärkte in Österreich und Tesco-Filialen in Tschechien.
- Hipp rief vorsorglich alle Produkte aus österreichischen Spar-Märkten zurück.
- Manipulierte Gläschen sollen mit einem weißen Aufkleber und rotem Kreis gekennzeichnet sein.
Welche Supermärkte sind von der Erpressung betroffen?
Nach derzeitigem Kenntnisstand betrifft die Drohung eine Spar-Filiale in Eisenstadt (Österreich) sowie zwei Tesco-Filialen in Tschechien, wie die Ages mitteilte. Die Supermärkte reagierten umgehend und entfernten die Produkte von Hipp vorsorglich aus den Regalen. (Lesen Sie auch: Manipulationsverdacht: Hipp ruft Babykostgläschen in Österreich zurück…)
Was sollten Verbraucher jetzt beachten?
Hipp warnte, dass der Verzehr manipulierter Gläschen lebensgefährlich sein kann. Verbraucher sollten Hipp-Produkte, insbesondere solche mit einem weißen Aufkleber und rotem Kreis, genau prüfen und im Zweifelsfall nicht konsumieren. Verdächtige Produkte sollten umgehend der Polizei oder den Supermärkten gemeldet werden. Stern berichtete zuerst über den Vorfall.
Achten Sie auf Produkte mit einem weißen Aufkleber und rotem Kreis. Diese könnten manipuliert sein.
Wie geht es weiter?
Die Polizei in Österreich und Tschechien ermittelt intensiv, um die Täter zu fassen und weitere Manipulationen zu verhindern. Hipp arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um die Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Erkenntnisse die Ermittlungen bringen werden. (Lesen Sie auch: Newsblog Walretter: Bürokratie Verzögert Dramatische Rettung)
Die österreichischen Spar-Supermärkte hatten vorsichtshalber alle Hipp-Produkte aus den Regalen genommen. Wie Ages nun mitteilte, war von der Drohung „nach derzeitigem Erkenntnisstand“ eine Spar-Filiale in Eisenstadt betroffen, ebenso wie zwei Tesco-Filialen in Tschechien.
Ein Hipp-Sprecher sprach von einem „externen kriminellen Eingriff“.
Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) informierte die Öffentlichkeit. Die Behörden arbeiten eng mit der Polizei zusammen. (Lesen Sie auch: Buckelwal Poel: Tierärztin Sieht Reelle Chance zur…)

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Täter zu identifizieren und weitere Gefahren abzuwenden. Die Sicherheit der Konsumenten hat höchste Priorität. Die Ages bietet auf ihrer Webseite aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen für Verbraucher. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Erpressung beitragen könnten.





