<a href=“/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026″ hreflang=“de“>Berlinale 2026</a>
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<div class=“field field–name-field-bild field–type-image field–label-hidden field–item“> <img src=“https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/meine_frau_weint_2026_1.jpg?itok=eiDatoqe“ width=“940″ height=“530″ alt=“Filmstill zu Meine Frau weint (2026) von Angela Schanelec“ class=“img-responsive“ />
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<div class=“field field–name-field-copyright field–type-string field–label-hidden field–item“>Production Company (via Berlinale)</div>
<div class=“field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item“>Meine Frau weint (2026) von Angela Schanelec</div>
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Sprechen als Ding an sich
Bauarbeiten. Große Kräne ragen in den Himmel wie metallgewordene Fichten. „Mein Kopf platzt“, sagt Thomas (Vladimir Vulević) zu seiner Frau Carla (Agatha Bonitzer) als diese ihm von einer zwischenmenschlichen Begegnung erzählt. Sie habe getanzt und sich noch so gefühlt, nicht besonders gut oder besonders schlecht, nein, eben einfach: so. Eine Emotion, die sie versucht mit größter Vorsicht zu umreißen. Für Thomas scheint das zu viel zu sein, er bricht zusammen, kann einfach nicht mehr zuhören. Ein bisschen so fühle ich mich beim Texten über die Filmemacherin Angela Schanelec. Großartig fand ich diesen Film, weiß ich wieso? Nein! Mein Kopf droht zu platzen bei den folgenden Rechtfertigungsversuchen, wieso „Meine Frau weint“ ganz großes Kino ist.
Wort nach Wort und Bilder, die innehalten: Schanelecs affektloses Kino der Transparenz sammelt opake Geschichten über all das, was die Welt im Innersten zusammenhält.
Ein gewöhnlicher Arbeitstag auf einer Baustelle. Den 40-jährigen Kranführer Thomas erreicht ein Anruf seiner Frau: Er soll sie im Krankenhaus abholen. Dort angekommen, findet er sie allein auf einer Parkbank sitzend vor. Sie weint. (Quelle: Berlinale)
Meine: Die wichtigsten Fakten
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