Der Schweizer Radio und Fernsehsender (SRF) Korrespondent Roger Aebli hat sich zu seinen Aussetzern in zwei Live-Sendungen zu Beginn des Jahres geäußert. In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger vom 18. April 2026 schildert er die schwierigen Umstände und die gesundheitlichen Probleme, die zu den Pannen führten.

Hintergrund: Roger Aeblis Rolle als SRF-Korrespondent
Roger Aebli ist ein erfahrener Journalist, der als Korrespondent für den SRF aus New York berichtet. Seine Aufgabe ist es, die Ereignisse in den Vereinigten Staaten einzuordnen und für das Schweizer Publikum verständlich zu machen. Dabei ist er regelmäßig in Live-Schaltungen zu sehen, beispielsweise in der „Tagesschau“.
Gerade die Live-Berichterstattung stellt hohe Anforderungen an die Korrespondenten. Sie müssen nicht nur fachlich versiert sein, sondern auch in der Lage sein, spontan auf unerwartete Situationen zu reagieren. Der Druck ist hoch, da Millionen von Zuschauern die Sendung verfolgen und Fehler sofort bemerkt werden. (Lesen Sie auch: Union Berlin – Wolfsburg: gegen: Kellerduell)
Die Aussetzer in den Live-Sendungen
Zu Jahresbeginn kam es jedoch zu zwei Vorfällen, bei denen Roger Aebli in Live-Sendungen abbrechen musste. In beiden Fällen sollte er als New-York-Korrespondent Ereignisse in Venezuela einordnen. Wie Blick berichtet, erlebte er dabei einen Beinahe-Nervenzusammenbruch.
In einer der Sendungen verlor Aebli den Faden und musste die Schaltung abbrechen. „Mir war nicht bewusst, dass wir live auf Sendung sind“, erklärte er gegenüber dem Tages-Anzeiger. Erst als die Produzentin sagte: „Roger, wir sind live, was machst du da?“, sei es ihm gedämmert.
Die Aussetzer sorgten für Aufsehen in den sozialen Medien und in der Schweizer Öffentlichkeit. Viele Zuschauer zeigten sich besorgt um den Korrespondenten und fragten sich, was die Ursache für die Pannen war. (Lesen Sie auch: Leverkusen – Augsburg: gegen: Werkself will)
Die Ursachen: Migräne und Stress
In dem Interview mit dem Tages-Anzeiger spricht Roger Aebli offen über die Ursachen für seine Aussetzer. Er berichtet, dass er unter Migräne leidet und dass die Anfälle durch Stress und Schlafmangel ausgelöst werden können.
Die Situation zu Jahresbeginn sei besonders belastend gewesen. Aebli musste nicht nur über die Ereignisse in Venezuela berichten, sondern sich auch um private Angelegenheiten kümmern. „Es war eine schwierige Zeit“, sagt er. „Ich war übermüdet und gestresst.“
Der Stress und der Schlafmangel führten schließlich zu den Migräneattacken, die sich in den Live-Sendungen bemerkbar machten. Aebli verlor den Faden, konnte sich nicht mehr konzentrieren und musste die Schaltungen abbrechen. (Lesen Sie auch: Leverkusen – Augsburg: gegen: Werkself will)
Konsequenzen und Lehren
Roger Aebli hat aus den Vorfällen Konsequenzen gezogen. Er achtet nun besser auf seine Gesundheit und versucht, Stress zu vermeiden. „Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, auf sich selbst zu achten“, sagt er.

Außerdem hat er seine Arbeitsweise verändert. Er bereitet sich nun noch intensiver auf die Live-Sendungen vor und versucht, sich während der Schaltungen nicht ablenken zu lassen. Auch hat er gelernt, seine Grenzen besser einzuschätzen und im Zweifelsfall eine Pause einzulegen.
Die Rolle der Medien und der Öffentlichkeit
Die Aussetzer von Roger Aebli haben auch eine Diskussion über die Rolle der Medien und der Öffentlichkeit angestoßen. Einige Kommentatoren kritisierten die Sensationsgier und den Druck, der auf den Journalisten lastet. Andere lobten Aeblis Offenheit und seinen Mut, über seine gesundheitlichen Probleme zu sprechen. (Lesen Sie auch: Cobolli fordert Zverev: Überraschung im Halbfinale der…)
Es wurde auch die Frage aufgeworfen, wie Medienunternehmen mit der Gesundheit ihrer Mitarbeiter umgehen sollten. Einige forderten, dass Journalisten besser vor Stress und Überlastung geschützt werden müssten. Hier finden Sie Informationen über den SRF.
Ausblick
Roger Aebli ist weiterhin als Korrespondent für den SRF tätig. Er hat sich von den Aussetzern erholt und blickt optimistisch in die Zukunft. „Ich bin froh, dass ich die schwierige Zeit überstanden habe“, sagt er. „Ich habe viel gelernt und bin stärker geworden.“
Tabelle: SRF-Korrespondenten im Überblick
| Name | Standort | Themen |
|---|---|---|
| Roger Aebli | New York | USA, Wirtschaft, Politik |
| Peter Balzli | Berlin | Deutschland, Politik, Gesellschaft |
| Samuel Burri | London | Großbritannien, Brexit, Finanzen |
Häufig gestellte Fragen zu korrespondent
Was genau ist einem SRF-Korrespondenten namens Roger Aebli passiert?
Roger Aebli, ein SRF-Korrespondent in New York, erlitt während zweier Live-Sendungen Aussetzer. Er sollte über Venezuela berichten, verlor jedoch den Faden und musste die Sendungen abbrechen. Er gab später Migräne als Ursache an.
Welche Gründe nannte Roger Aebli für seine Aussetzer im Fernsehen?
Aebli erklärte, dass er unter Migräne leide und die Anfälle durch Stress und Schlafmangel ausgelöst würden. Die schwierige Situation zu Jahresbeginn mit beruflichen und privaten Belastungen habe zu den Aussetzern geführt.
Welche Konsequenzen hat Roger Aebli aus den Vorfällen gezogen?
Aebli achtet nun mehr auf seine Gesundheit, vermeidet Stress und hat seine Arbeitsweise angepasst. Er bereitet sich intensiver auf Live-Sendungen vor und versucht, seine Grenzen besser einzuschätzen, um erneute Aussetzer zu vermeiden.
Wie reagierte die Öffentlichkeit auf die Probleme des SRF-Korrespondenten?
Die Öffentlichkeit reagierte gemischt. Einige äußerten Besorgnis und Mitgefühl, während andere die Sensationsgier der Medien kritisierten. Es gab auch eine Diskussion über den Umgang von Medienunternehmen mit der Gesundheit ihrer Mitarbeiter.
Was bedeutet der Vorfall für die zukünftige Arbeit von Roger Aebli?
Roger Aebli setzt seine Arbeit als SRF-Korrespondent fort. Er hat aus den Erfahrungen gelernt und will durch eine verbesserte Work-Life-Balance und intensivere Vorbereitung zukünftige Aussetzer verhindern. Er blickt optimistisch in die Zukunft.


