Wer bislang dachte, Hochzeitsvorbereitungen seien nur Blumen, Torte und Liebe, wird bei den „Goodbye Deutschland„-Stars Steff Jerkel und Peggy Jerofkel eines Besseren belehrt: Drama, Geheimnisse und ein Seitensprung sorgen für ordentlich Wirbel auf Mallorca.
Bei „Goodbye Deutschland“ wird es selten langweilig – aber was gerade bei Steff Jerkel, 57, und Peggy Jerofke, 50, abgeht, hat definitiv Serienpotenzial. Eigentlich sollten die Hochzeitsglocken schon in der nahen Zukunft zu hören sein, doch stattdessen ziehen über Cala Ratjada dunkle Wolken auf. Fast zwei Jahre nach seiner überraschenden Verlobung steckt das Paar mitten im Gefühlschaos – und Steff sorgt höchstpersönlich für die nächste Drehbuchwendung.
„Goodbye Deutschland“-Star Steff Jerkel gesteht im TV Seitensprung
Mitten in den Wedding-Vorbereitungen platzt er im TV nämlich mit einer ziemlich unangenehmen Seitensprung-Beichte heraus: „Da war ich mal kurz auf Abwegen. Da hatten wir eine Scheißphase und dann hatte ich jemanden nebenbei.“ Autsch! Wie weit diese „Abwege“ gingen, behält er lieber für sich – doch für Peggy ist die Sache klar: „Für mich war das schon Fremdgehen, wenn man sich für eine andere Frau interessiert. Das hat mich schon sehr verletzt.“ Verständlich, denn Vertrauen scheint hier gerade eher Mangelware zu sein.
„Ich habe bewusst einen Vertrauensbruch begangen“
Und als wäre das nicht schon genug Drama, kommt direkt der nächste Knaller: Steff hat auch bei einem millionenschweren Projekt einfach mal sein eigenes Ding durchgezogen. Eine luxuriöse Villa in Canyamel, gedacht für ein Social-Media-Konzept – Stichwort OnlyFans – wurde kurzerhand angemietet, ohne Peggy einzuweihen. Die Familienkasse? Ebenfalls angezapft. Seine eigene Einschätzung dazu klingt fast schon nüchtern: „Ich habe bewusst einen Vertrauensbruch begangen. (…) Wenn das nicht klappt, ist alles, was wir investieren, im Arsch.“ Ehrlich, aber auch ziemlich riskant.
Bleibt noch die große Frage: Wird überhaupt geheiratet? Denn auch organisatorisch läuft es alles andere als rund. Die perfekte Location lässt auf sich warten, ein erhofftes Deluxe-Hotel ist zum Wunschdatum nicht verfügbar – und so wird kurzerhand über eine Terminverschiebung diskutiert. Steffs pragmatische Lösung: einfach einen Tag früher Ja zueinander sagen. „Wir biegen es uns hin und reden uns dann ein, dass es unser Datum ist“, witzelt er. Ob Humor hier wirklich hilft oder die Nerven weiter strapaziert, bleibt abzuwarten. Stoff für die nächste Folge gibt es jedenfalls mehr als genug.
Verwendete Quelle: vox.de
Quelle: Gala

