Film
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<div class=“field field–name-field-bild field–type-image field–label-hidden field–item“> <img src=“https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-09/christy_ii_2025_1.jpg?itok=m2KM0kFX“ width=“940″ height=“530″ alt=“Filmstill zu Christy (2025, II) von David Michôd“ class=“img-responsive“ />
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<div class=“field field–name-field-copyright field–type-string field–label-hidden field–item“>Elevation Pictures (via Toronto Film Festival)</div>
<div class=“field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item“>Christy (2025, II) von David Michôd</div>
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Ein Trauma-Film
Sportfilme sind selten wirklich neu. Der Mythos vom Triumph gegen alle Widerstände ist so alt wie das Kino selbst. Doch mit „Christy“ gelingt Regisseur David Michôd („The King“) ein Bruch mit dieser Routine. Sein Film erzählt nicht von Sieg und Ruhm, sondern von Schmerz, Kontrolle und dem langen Kampf einer Frau, sich selbst zu gehören.
„Christy“ von David Michôd ist mehr als ein Biopic über die Boxerin Christy Martin: Es ist eine Allegorie weiblicher Selbstbehauptung im Spannungsfeld zwischen Sichtbarkeit und Kontrolle.
Christy Martin (Sydney Sweeney) hätte sich nie vorstellen können, dass es ein Leben außerhalb ihrer Kleinstadt in West Virginia geben könnte – bis sie ihre Begabung fürs Boxen entdeckt. Angetrieben von ihrer Entschlossenheit, ihrer rohen Willenskraft und ihrem unerschütterlichen Siegeswillen stürzt sie sich unter der Anleitung ihres Trainers und Managers Jim (Ben Foster), der später ihr Ehemann wird, in die Welt des Boxsports. Doch während Christy im Ring eine feurige Persönlichkeit an den Tag legt, finden ihre härtesten Kämpfe außerhalb des Rings statt – mit ihrer Familie, ihrer Identität und einer Beziehung, die zu einer Frage von Leben und Tod werden könnte. Basierend auf bemerkenswerten wahren Begebenheiten, ist Christy Martins Geschichte eine Geschichte von Widerstandsfähigkeit, Mut und dem Kampf um die Rückeroberung des eigenen Lebens. (Quelle: Tobis)
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