• Cookie-Richtlinie (EU)
  • Datenschutzerklärung
  • Gastartikel buchen
  • Home
  • Impressum
  • Kontakt
  • Trends Artikel Plugin
  • Über uns
Mindelmedia-News.de
  • Home
  • Personen
    • Personen des öffentlichen Leben
    • Klatsch
    • Filme und Serien
  • Nachrichten
    • Blaulicht News
    • München
    • Duisburg
    • Finanzen
    • Verbraucher-News
    • Blaulicht
    • Digital
    • Auto
    • International
      • Österreich
      • Schweiz
      • Panorama
    • Wirtschaft
    • Trends
  • Sportnews
    • Fußball
    • Bundesliga
    • 2. Bundesliga
  • Wissen
    • Familie
    • Marketing
    • Coaching
    • Social Media
    • IT & Technik
    • Sprüche für jeden Anlass
    • Entertainment
    • Kalenderblatt
  • Über uns
  • Kontakt
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Personen
    • Personen des öffentlichen Leben
    • Klatsch
    • Filme und Serien
  • Nachrichten
    • Blaulicht News
    • München
    • Duisburg
    • Finanzen
    • Verbraucher-News
    • Blaulicht
    • Digital
    • Auto
    • International
      • Österreich
      • Schweiz
      • Panorama
    • Wirtschaft
    • Trends
  • Sportnews
    • Fußball
    • Bundesliga
    • 2. Bundesliga
  • Wissen
    • Familie
    • Marketing
    • Coaching
    • Social Media
    • IT & Technik
    • Sprüche für jeden Anlass
    • Entertainment
    • Kalenderblatt
  • Über uns
  • Kontakt
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
Mindelmedia-News.de
Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
Home Wirtschaft

Vergleichen und sparen: Bis zu 800 Euro Ersparnis pro Jahr: So funktioniert der clevere Gasvergleich

Marketing von Marketing
24. April 2026
in Wirtschaft
0
vergleichen sparen

Symbolbild zum Artikel „Vergleichen und sparen: Bis zu 800 Euro" – Thema: Verivox

0
Mal geteilt
431
Aufrufe
Share on FacebookShare on Twitter

Mit einem Gasvergleich können Sie viel Geld sparen. Der stern erklärt, welche Kriterien wirklich zählen und wie Sie Kostenfallen vermeiden.

Wer den Gasversorger wechselt, spart bis zu 800 Euro Ersparnis pro Jahr. Das rechnet sich gerade für Haushalte mit mehreren Personen: Schon wenige Cent Unterschied pro Kilowattstunde ziehen dreistellige Summen nach sich. Dennoch verbleiben laut Bundesnetzagentur 16 Prozent aller Verbraucher weiterhin in der Grundversorgung und damit dem teuersten Tarifsegment auf dem Markt. Auch alte Lieferverträge erhöhen die Rechnung oft unnötig. Ein Wechsel lohnt sich deshalb fast immer. Entscheidend ist der richtige Gasvergleich.

>> Gaspreise bei Verivox vergleichen

>> Gaspreise bei Check24 vergleichen

Warum Gaspreise so stark schwanken

Die Gaspreise in Deutschland liegen hinter einer turbulenten Zeit. Zwischen 2020 und 2022 stiegen die Kosten zeitweise auf das Zehnfache. Grund dafür: die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen, die mit Beginn des Ukrainekrieges nahezu zum Erliegen kamen. 

Versorger mussten die Speicher um jeden Preis füllen, die Beschaffungskosten explodierten und die Rechnung landete am Ende beim Verbraucher. Seit 2023 beruhigten sich die Preise wieder, liegen aber noch über dem Vorkriegsniveau. 

Laut Verivox zahlen Verbraucher im Schnitt 8,13 Cent pro Kilowattstunde. Vor der Energiekrise reichten dafür rund 4 Cent. Diese Zahlen erfassen die Grundversorger allerdings nicht. Rechnet man sie ein, kommt laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ein Durchschnittspreis von etwa 12 Cent pro Kilowattstunde heraus.

Die Schwankungen zeigen: Gas ist ein volatiler Energieträger, dessen Preis stark vom Weltmarkt und der geopolitischen Lage abhängt. China etwa verschärft mit seinem hohen Energiebedarf die globale Nachfrage.

Kalte Winter in Europa heizen die Preise zusätzlich an, militärische Ereignisse wie die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline verschlimmern die Lage. Immerhin drücken neue Gasfelder und gut gefüllte deutsche Speicher das Preisniveau.

Gasvergleich bleibt das effektivste Mittel gegen steigende Preise

Doch trotzdem werden die Gaspreise weiter steigen. Das hat zwei Gründe. Zum einen müssen Lieferanten CO₂-Zertifikate erwerben, die jedes Jahr teurer werden. Zum anderen fließen neben Beschaffung, Abgaben und Steuern auch die Netzentgelte in den Endkundenpreis. 

Mit diesem Posten finanzieren die Netzbetreiber Wartung und Ausbau des Gasnetzes. Weil jedoch immer mehr Haushalte von Gasheizung auf Wärmepumpe umsatteln, verteilen sich die Netzkosten auf immer weniger Kunden, was die Preise nach oben treibt. 

Diese Aufwärtsspirale durchbricht nur der regelmäßige Wechsel in einen günstigeren Tarif. Ein Angebot, das lediglich 2 Cent pro Kilowattstunde unter Ihrem alten Tarif liegt, spart bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bereits 400 Euro. 

Noch größer fällt der Effekt in der Grundversorgung aus. Sie kostet am meisten, weil Grundversorger gesetzlich jeden Haushalt beliefern müssen und entsprechend hohe Risikoaufschläge kalkulieren. Ihre Tarife liegen im Schnitt über 12 Cent pro Kilowattstunde, günstige Anbieter starten dagegen bei etwa 8 Cent. Wer 20.000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, spart damit rund 800 Euro.

Arbeits- oder Grundpreis: Der Mix entscheidet die Rechnung

Jeder Gastarif besteht aus zwei Komponenten: dem Grundpreis und dem Arbeitspreis. 

  • Der Grundpreis fällt unabhängig vom Verbrauch an und deckt die Fixkosten des Anbieters, etwa für Zähler, Abrechnung und Netzanschluss. Anbieter weisen ihn als Jahresbetrag aus, meist zwischen 80 und 200 Euro.
     
  • Der Arbeitspreis hingegen wird pro verbrauchter Kilowattstunde berechnet und macht den Großteil Ihrer Gasrechnung aus. Je nach Anbieter und Tarif liegt er zwischen 8 und 14 Cent pro Kilowattstunde.

Welcher Mix passt, hängt vom Verbrauch ab. Haushalte mit weniger als 10.000 Kilowattstunden pro Jahr profitieren meist von einem niedrigen Grundpreis, selbst wenn der Arbeitspreis etwas höher liegt. Bei hohem Verbrauch zählt umgekehrt der niedrige Arbeitspreis mehr als der Grundpreis.

Ein Rechenbeispiel verdeutlicht das: Bei 15.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und einem um einen Cent günstigeren Arbeitspreis sparen Sie 150 Euro. Selbst wenn der Grundpreis dafür um 60 Euro höher liegt, bleiben unterm Strich 90 Euro Ersparnis.

Wichtig:  Vergleichen Sie Tarife niemals nur über die einzelnen Preisbestandteile. Entscheidend ist der Mittelwert. Bei einem Verbrauch von 10.000 Kilowattstunden, einem Arbeitspreis von 7 Cent pro Kilowattstunde und einem Grundpreis von 120 Euro pro Jahr zahlen Sie 820 Euro. Geteilt durch den Jahresverbrauch ergibt das einen Mittelwert von 8,2 Cent pro Kilowattstunde und genau diesen Wert vergleichen Sie mit anderen Tarifen.

So funktioniert der Gasvergleich konkret.

Für einen Gasvergleich besuchen Sie entweder eine Vergleichsplattform wie Verivox oder Check24 oder gehen direkt auf die Website eines Versorgers. Nutzen Sie idealerweise beide Portale. Vergleichsportale bieten zwar einen übersichtlichen Vergleich, direkt beim Anbieter gibt es aber manchmal günstigere Tarife, da sie für Direktkunden keine Provisionen einkalkulieren müssen. 

Auf jeder Plattform begegnet Ihnen ein Preisrechner. Zwei Angaben sind Pflicht: 

  • Postleitzahl: Sie ist für einen Gasvergleich wichtig, da in jeder Region ein anderes Netzentgelt im Gaspreis enthalten ist. Das liegt daran, dass in bevölkerungsarmen Regionen weniger Kunden für die Leitungen aufkommen müssen.
  • Jahresverbrauch: Ihn finden Sie auf der letzten Gasrechnung in Kilowattstunden. Wenn Sie noch nie Gas bezogen haben, können Sie Standardwerte im Rechner auswählen. Sie orientieren sich an der Wohnfläche.

Nach Eingabe dieser Daten zeigt Ihnen das Vergleichsportal oder der Anbieter eine Liste verfügbarer Tarife, zumeist sortiert nach den effektiven Jahreskosten. Diese Kosten berücksichtigen Grund- und Arbeitspreis sowie eventuelle Boni und Rabatte im ersten Jahr. 

Manchmal steht aber auch der Arbeitspreis im Vordergrund. Schauen Sie sich daher immer die Tarifdetails an und rechnen nach, ob der Grundpreis bereits enthalten ist. Achten Sie zudem darauf, ob die ersten Ergebnisse als Anzeige gekennzeichnet sind. Obwohl sie oben stehen, sind sie dann nicht immer die günstigsten. 

Gasvergleich: Die Filter machen den Unterschied

Jetzt beginnt die eigentliche Feinarbeit. Setzen Sie mindestens folgende Filter:

  • Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten
  • Vertragslaufzeit von höchstens zwölf Monaten
  • Kündigungsfrist von maximal vier Wochen

Diese Kombination schützt vor langer Bindung und lässt Ihnen Luft für den nächsten Wechsel, falls sich der Markt dreht. Schließen Sie zudem Tarife mit Vorkasse oder Kaution aus. Geht der Anbieter pleite, ist Ihr Geld meist verloren. 

Dasselbe gilt für Pakettarife mit fester Abnahmemenge: Verbrauchen Sie weniger, verfällt der Rest. Verbrauchen Sie mehr, kostet jede zusätzliche Kilowattstunde einen höheren Preis. 

Ob Sie Ökogas beziehen wollen, entscheiden Sie ebenfalls über die Filter. Prüfen Sie dabei, wie der Anbieter den Begriff definiert – geschützt ist er nicht. Manche Versorger kaufen lediglich CO₂-Zertifikate zum Ausgleich für ihr konventionelles Erdgas. 

Andere mischen anteilig oder vollständig klimaneutrales Biogas bei. Ein Blick in die Tarifbeschreibung klärt, wofür Sie tatsächlich zahlen.

Preisgarantie: Nicht jede Garantie schützt gleich gut

Die Preisgarantie zählt zu den wichtigsten Vertragsmerkmalen und schützt Sie vor unerwarteten Kostensteigerungen. Sie verhindert, dass der Anbieter den Preis innerhalb eines festgelegten Zeitraums anhebt. Doch Preisgarantie ist nicht gleich Preisgarantie. Die Unterschiede liegen im Detail.

  • Eine vollständige Preisgarantie umfasst alle Preisbestandteile: Arbeitspreis, Grundpreis, Netzentgelte, staatliche Abgaben und Umlagen. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer darf der Anbieter direkt weitergeben. Diese Form der Garantie ist selten und meist nur bei Premium-Tarifen zu finden.
  • Häufiger begegnet Ihnen die eingeschränkte Preisgarantie. Sie deckt Arbeits- und Grundpreis sowie Netzentgelte ab, schließt aber Änderungen bei Steuern, Umlagen und Abgaben aus. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen passen Anbieter die Preise entsprechend an.

Die sinnvolle Laufzeit einer Preisgarantie richtet sich nach der Laufzeit des Vertrages. Im Idealfall deckt die Preisgarantie die komplette Erstlaufzeit ab, mindestens aber zwölf Monate. Verlängert sich der Vertrag automatisch, endet die Garantie meist zugleich. Wer rechtzeitig wechselt, sichert sich eine neue und startet wieder mit stabilen Preisen.

Lohnt sich der Gasvergleich auch für Mieter?

In Mietwohnungen fließt das Gas auf zwei Wegen: entweder über einen eigenen Zähler oder über eine zentrale Heizungsanlage, die der Vermieter in den Nebenkosten abrechnet. Davon hängt ab, ob Sie als Mieter aktiv vergleichen können. 

Mit eigenem Gaszähler in der Wohnung und einem selbst abgeschlossenen Vertrag sind Sie so frei wie jeder Hauseigentümer. Sie brauchen keine Zustimmung des Vermieters und wechseln jederzeit.
Anders liegt der Fall bei der Zentralheizung. 

Dann bestimmt der Vermieter den Versorger und legt die Kosten über die Nebenkosten um. Ihre direkte Wahl entfällt.

Machtlos bleiben Sie trotzdem nicht. Das Mietrecht verpflichtet Vermieter zum wirtschaftlichen Verhalten (§  556  Abs.  3 BGB). Liegt der Tarif weit über dem Marktniveau, können Sie den Vermieter auf günstigere Alternativen hinweisen. Ein fundierter Gasvergleich liefert die Zahlen dazu. Reagiert er nicht, kommt unter Umständen eine Mietminderung in Betracht, doch dieser Weg ist rechtlich heikel und gehört in die Hände eines Anwalts.

Eine weitere Option: Schlagen Sie bei anstehenden Sanierungen den Umstieg auf eigene Zähler vor. Das lohnt sich oft auch wirtschaftlich und gibt Ihnen als Mieter die volle Kontrolle über Verbrauch und Anbieter.

Redaktionelles Fazit

Der Gasvergleich ist der einfachste und wirksamste Hebel gegen steigende Energiekosten. Wer regelmäßig prüft, die Grundversorgung verlässt und teure Altverträge kündigt, holt sich mehrere hundert Euro pro Jahr zurück. Dabei zählen nicht einzelne Preisbestandteile, sondern die Gesamtkosten.

>> Gaspreise bei Verivox vergleichen

>> Gaspreise bei Check24 vergleichen

Bei anhaltend volatilen Gaspreisen gilt: Markt im Blick behalten, flexibel bleiben – und jährlich gegenrechnen.

FAQ Gasvergleich

Was bringt ein Gasvergleich?

Ein Gasvergleich zeigt, wie weit Ihr aktueller Tarif vom Marktpreis abweicht. Wer aus der Grundversorgung in einen günstigen Tarif wechselt, spart bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden rund 800 Euro. Selbst bei bestehenden Altverträgen liegen oft mehrere Hundert Euro pro Jahr drin.

Wie oft sollte ich einen Gasvergleich durchführen?

Mindestens einmal pro Jahr. Idealerweise einige Wochen vor Ablauf der Preisgarantie. Dann lassen sich Anbieterwechsel rechtzeitig einfädeln, bevor Altverträge sich automatisch verlängern und Boni wegfallen. Ein Vergleich dauert wenige Minuten.

Welche Daten brauche ich für einen Gasvergleich?

Zwei Angaben genügen: Ihre Postleitzahl und Ihr Jahresverbrauch in Kilowattstunden. Den Verbrauch entnehmen Sie Ihrer letzten Jahresabrechnung. Liegt noch keine Rechnung vor, helfen Standardwerte aus den Rechnern, die sich an der Wohnfläche orientieren.

Sind die Tarife bei Vergleichsportalen oder direkt beim Anbieter günstiger?

Meist fährt man mit einer Kombination beider Wege am besten. Portale liefern den Marktüberblick, direkte Websites halten teils exklusive Tarife für Neukunden bereit. Ein Gegencheck lohnt sich fast immer.

Worauf sollte ich bei der Preisgarantie achten?

Die Garantie sollte die komplette Erstlaufzeit abdecken, mindestens jedoch zwölf Monate. Eine vollständige Preisgarantie sichert sämtliche Preisbestandteile bis auf die Mehrwert- und Stromsteuer ab. Eine eingeschränkte Preisgarantie klammert Steuern, Abgaben und Umlagen aus. Steigen diese, zahlen Sie mehr.

Welche Vertragsfallen sollte ich meiden?

Finger weg von Tarifen mit Vorkasse oder Kaution: Bei Insolvenz des Anbieters ist Ihr Geld meist verloren. Auch Pakettarife mit fester Abnahmemenge bergen Risiken. Ungenutztes Gas verfällt, bei Mehrverbrauch zahlen Sie hohe Aufschläge. Ebenso kritisch sind Laufzeiten über zwölf Monate und Kündigungsfristen von mehr als vier Wochen.

Was ist der Unterschied zwischen Arbeitspreis und Grundpreis?

Der Arbeitspreis fällt pro verbrauchter Kilowattstunde an und macht den Großteil der Rechnung aus. Je nach Anbieter zwischen 8 und 14 Cent. Der Grundpreis ist eine feste Jahresgebühr für Zähler, Abrechnung und Netzanschluss, üblicherweise zwischen 80 und 200 Euro. Für den Vergleich zählt der Mittelwert aus beiden Komponenten.

Lohnt sich ein Gasvergleich auch für Mieter?

Ja – sofern Sie einen eigenen Gaszähler in der Wohnung haben und den Vertrag selbst abschließen. Dann wechseln Sie so frei wie jeder Hauseigentümer. Bei einer Zentralheizung wählt der Vermieter den Anbieter, doch auch hier haben Sie Hebel: Das Mietrecht verpflichtet Vermieter zum wirtschaftlichen Handeln. Liegt der Tarif deutlich über dem Marktpreis, können Sie den Vermieter mit einem fundierten Vergleich konfrontieren.

Was ist Ökogas?

Der Begriff „Ökogas“ ist nicht geschützt. Manche Anbieter kaufen lediglich CO₂-Zertifikate als Ausgleich, andere mischen klimaneutrales Biogas bei. Prüfen Sie die Tarifdetails oder Gütesiegel wie „Grüner Strom Label“ und „ok-power“, bevor Sie sich für einen Tarif entscheiden.

Wie schnell gehe ich nach einem Gasvergleich in den neuen Tarif?

Der neue Anbieter regelt den Wechsel normalerweise vollständig – inklusive der Kündigung beim alten Versorger. Die Umstellung läuft automatisch, die Gasversorgung bleibt ohne Unterbrechung bestehen. Je nach Kündigungsfrist beim bisherigen Anbieter dauert der komplette Wechsel zwischen zwei Wochen und drei Monaten.

Tags: clevereErsparnisfunktioniertGasvergleichSparenVergleichenvergleichen sparen
Vorheriger Artikel

Vergleichen und sparen: Bis zu 800 Euro Ersparnis pro Jahr: So funktioniert der clevere Gasvergleich

Nächster Artikel

Einsatzkräfte Feuer: Brand in Einfamilienhaus am Zürichsee

Nächster Artikel
einsatzkräfte feuer

Einsatzkräfte Feuer: Brand in Einfamilienhaus am Zürichsee

Werbung

Amazon Shooping

Unsere Top-Empfehlungen

Ausgewählte Produkte · Preisklasse 90–120 €

🔗 Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Keine Mehrkosten für dich.

Werbung

Autor

Maik Möhring
Geschrieben von Maik Möhring

SEO-Experte & Gründer

Werbung

Kategorien

  • Auto
  • Blaulicht
  • Blaulicht News
  • Bundesliga
  • Coaching
  • Digital
  • Entertainment
  • Familie
  • Filme und Serien
  • Finanzen
  • Fußball
  • International
  • IT & Technik
  • Kalenderblatt
  • Klatsch
  • Marketing
  • München
  • Nachrichten
  • Österreich
  • Panorama
  • Personen des öffentlichen Leben
  • Schweiz
  • Social Media
  • Sportnews
  • Sprüche und Grüße für jeden Anlass
  • Trends
  • Verbraucher-News
  • Wirtschaft
  • Wissen

Finanzmarkt

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Post Sitemap
  • Gastartikel buchen

© 2026 Mindelmedia-News.

Keine Treffer
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Personen
    • Personen des öffentlichen Leben
    • Klatsch
    • Filme und Serien
  • Nachrichten
    • Blaulicht News
    • München
    • Duisburg
    • Finanzen
    • Verbraucher-News
    • Blaulicht
    • Digital
    • Auto
    • International
      • Österreich
      • Schweiz
      • Panorama
    • Wirtschaft
    • Trends
  • Sportnews
    • Fußball
    • Bundesliga
    • 2. Bundesliga
  • Wissen
    • Familie
    • Marketing
    • Coaching
    • Social Media
    • IT & Technik
    • Sprüche für jeden Anlass
    • Entertainment
    • Kalenderblatt
  • Über uns
  • Kontakt

© 2026 Mindelmedia-News.