Düstere Zukunftsvisionen in den Moskauer U-Bahn-Schächten: Wer nach einem Ego-Shooter mit wenig Hoffnung sucht, könnte mit dem neu angekündigten Spiel „Metro 2039“ fündig werden. Das ukrainische Studio 4A Games setzt erneut auf eine beklemmende Atmosphäre unter der russischen Metropole.

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Beklemmende Atmosphäre: Was erwartet Spieler in Metro 2039?
Das Spiel soll besonders düster werden. Im Gegensatz zu manch anderem Shooter setzt „Metro 2039“ auf eine beklemmende und bedrückende Stimmung in den Moskauer U-Bahn-Tunneln. Spieler müssen sich auf eine Geschichte einstellen, die wenig Raum für Optimismus lässt. Fans der Reihe schätzen genau diese Elemente.
International
- Entwickelt vom ukrainischen Studio 4A Games
- Setzt auf eine düstere, postapokalyptische Atmosphäre
- Spielt hauptsächlich in den Moskauer U-Bahn-Tunneln
- Bisher kein konkretes Release-Datum bekannt
Moskau im Jahr 2039: Wie spielt sich die neue Metro-Episode?
Die „Metro“-Spiele des ukrainischen Studios 4A Games waren noch nie für ihre heitere Stimmung bekannt. Spielerisch bleibt sich die Reihe treu: Im Fokus stehen das Erkunden der klaustrophobischen U-Bahn-Schächte, das Sammeln von Ressourcen und der Kampf gegen Mutanten und feindliche Fraktionen. Wie Heise berichtet, soll auch der neue Teil „Metro 2039“ besonders bedrückend werden. (Lesen Sie auch: Ego-Shooter: In „Metro 2039“ geht es zurück…)
Die postapokalyptische Atmosphäre, die bereits die Vorgänger auszeichnete, dürfte auch in „Metro 2039“ eine zentrale Rolle spielen. Die Spiele basieren auf den Romanen des russischen Autors Dmitri Gluchowski und zeichnen ein düsteres Bild einer Welt nach einem Atomkrieg.
Die Metro-Reihe basiert auf den Romanen des russischen Autors Dmitri Gluchowski. Der erste Teil, „Metro 2033“, erschien 2005 und erfreut sich grosser Beliebtheit.
Was bedeutet die Entwicklung für 4A Games?
Die Entwicklung von „Metro 2039“ ist ein wichtiges Projekt für 4A Games, insbesondere angesichts der aktuellen Situation in der Ukraine. Trotz der Herausforderungen, mit denen das Studio konfrontiert ist, arbeiten die Entwickler offenbar weiterhin an der Fortsetzung der beliebten Reihe. Der Erfolg von „Metro 2039“ könnte dazu beitragen, die Position des Studios in der internationalen Gaming-Branche weiter zu festigen. (Lesen Sie auch: Ego-Shooter: In „Metro 2039“ geht es zurück…)
Ein Release-Datum für „Metro 2039“ steht noch nicht fest. Fans der Reihe müssen sich also noch gedulden, bis sie wieder in die dunklen Tunnel der Moskauer Metro eintauchen können. Informationen zum Spiel finden sich auf der offiziellen Webseite von 4A Games.
Auch für Schweizer Spieler relevant
Obwohl „Metro 2039“ in Moskau spielt, ist das Spiel auch für Schweizer Gamer interessant. Ego-Shooter erfreuen sich grosser Beliebtheit in der Schweiz, und die düstere Atmosphäre der „Metro“-Reihe spricht viele Spieler an. Zudem ist die Geschichte um eine postapokalyptische Welt, in der die Menschheit ums Überleben kämpft, universell und kann Spieler weltweit fesseln.

Die Bekanntgabe neuer Details zu „Metro 2039“ wird von der Schweizer Gaming-Community mit Spannung erwartet. Es bleibt abzuwarten, wann ein konkretes Erscheinungsdatum bekannt gegeben wird und auf welchen Plattformen das Spiel erhältlich sein wird. Klar ist aber schon jetzt: „Metro 2039“ hat das Potenzial, ein weiteres Highlight im Genre der Ego-Shooter zu werden. (Lesen Sie auch: Reed Hastings Rücktritt: Was Bedeutet das für…)
Die Entertainment Software Rating Board (ESRB) bietet Informationen zur Altersfreigabe von Spielen.



