Die französische Schauspielerin Nadia Farès kam beim Schwimmen ums Leben. Ihre Töchter melden sich mit einem Statement zu dem schweren Verlust zu Wort.
Zeit ihres Lebens galt Nadia Farès, †57, als routinierte Schwimmerin, nun ist sie nach einem Zwischenfall in einem Privatclub ums Leben gekommen. Ihre Töchter melden sich mit einem bewegenden Statement.
Nadia Farès stirbt nach Schwimmunglück
Am 12. April hatte die Schauspielerin, die unter anderem durch den Film „Sag ja!“ bekannt wurde, einen Zwischenfall im Schwimmbecken. Sie wurde bewusstlos aus dem Becken eines Privatclubs geborgen und starb dann am 17. April 2026 an den Folgen des Vorfalls.
Wie „t-online“ berichtet, wollen Augenzeug:innen beobachtet haben, wie sie an dem besagten Tag ihre Bahnen zog, plötzlich aufhörte und lautlos unterging. Sie soll sich dabei ein paar Minuten unter Wasser befunden haben, bevor Personen zur Hilfe eilten. Danach kämpften die Ärzt:innen um ihr Leben, aber das leider vergebens.
Töchter bestätigen den Tod
Ihre Töchter Cécilia Marti Chasman, 20, und Shana Chasman, 23, gaben den Tod in einem Statement an die AFP bekannt, wie der französische Fernsehsender BFMTV berichtet: „Mit tiefer Trauer geben wir den Tod von Nadia Farès am vergangenen Freitag bekannt. Frankreich hat eine große Künstlerin verloren, doch für uns ist es vor allem der Verlust unserer Mutter“. Es sind schwere Worte, die den Schock verdeutlichen.
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Die Schauspielerin wirkte in zahlreichen Produktionen mit und erlangte große Bekanntheit an der Seite von Vincent Cassel, 59, und Jean Reno, 77, in „Die purpurnen Flüsse“ von 2000. Damit wurde sie einem breiten Publikum bekannt und es folgten internationale Arbeiten wie „Storm Warning“ (2007) und „On The Line“ (2022). Sie lebte mit ihrem Mann, dem Produzenten Steve Chaseman, und ihren Kindern in Ruhe in Amerika. Die Beziehung zu dem Amerikaner endete vor etwa vier Jahren und sie kehrte zurück nach Frankreich. Dort zeigte sie sich immer mal wieder in der Öffentlichkeit – etwa im März 2025 bei einer Modenschau von Dior.
Verwendete Quellen: t-online.de, bfmtv.com
Quelle: Gala

